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FPÖ sieht keine Anzeichen für Wahlbetrug

Österreich FPÖ sieht keine Anzeichen für Wahlbetrug

Nach seiner äußerst knappen Niederlage bei der Präsidentschaftswahl in Österreich will der Rechtspopulist Norbert Hofer von der FPÖ das Ergebnis nicht anfechten: Es gebe keine Anzeichen für einen Wahlbetrug, sagte Hofer am Dienstag vor einer Vorstandssitzung seiner Fraktion in Wien.

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Sieht keine Anzeichen für Wahlbetrug: Norbert Hofer (rechts), FPÖ-Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten.

Quelle: Archiv

Wien. Hofer hatte bei der Wahl am Sonntag nur 31.026 Stimmen weniger als der frühere Grünen-Chef Alexander Van der Bellen erhalten. Der Wirtschaftswissenschaftler hatte erst nach Auszählung der Briefwahlstimmen schließlich mit 50,3 Prozent die Nase vorn. Der Wahlkampf war hart und und wurde vom Streit über die Asylpolitik beherrscht. Angesichts von "heftigen" Reaktionen seiner Anhänger nach Verkündung des knappen Ausgangs rief Hofer alle Österreicher am Dienstag auf, nicht zu streiten. "Alle sollen zusammenhalten", wurde er von APA zitiert. Er hoffe, "dass Ruhe einkehrt".

afp

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