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Zuckerberg will gegen Hass-Kommentare vorgehen

Facebook-Chef trifft Kanzlerin Zuckerberg will gegen Hass-Kommentare vorgehen

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hat Bundeskanzlerin Angela Merkel zugesichert, dass sich sein Unternehmen um eine schärfere Kontrolle rassistischer Kommentare im Internet kümmern werde. Die beiden trafen sich in New York bei einem Nachhaltigkeitsgipfel. 

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Mark Zuckerberg verspricht Angela Merkel, künftig stärker gegen Hass-Kommentare bei Facebook vorzugehen. 

Quelle: dpa

New York. Wie aus deutschen Delegationskreisen verlautete, sprachen Merkel und Zuckerberg am Sonnabend bei einer Veranstaltung am Rande des UN-Nachhaltigkeitsgipfels in New York über den Umgang mit fremdenfeindlichen Äußerungen von Facebook-Nutzern. Bei dem Treffen sprach Merkel Zuckerberg auf das Problem von Hassmails und rassischer Hetze an. Zuckerberg zeigte sich informiert. "Ich denke, daran müssen wir arbeiten", sagte er. Merkel fragte, ob sein Unternehmen an Verbesserungen arbeite. Zuckerberg sagte: "Ja."

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) setzt laut früheren Berichten nach Verhandlungen mit Facebook auf ein beschleunigtes Verfahren zum Löschen von Hasskommentaren. Der Justizminister hatte sich mit Facebook-Vertretern getroffen. Vereinbart wurde unter anderem, dass eine Arbeitsgruppe zum Umgang mit Hassbotschaften im Netz gebildet wird.

dpa/afp

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