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"Für Frauen ist die AfD nicht wählbar"

Familienministerin Schwesig "Für Frauen ist die AfD nicht wählbar"

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) kritisiert die Familienpolitik der AfD und zerpflückt deren Parteiprogramm – das Fazit: Die Rechtspopulisten wollten zurück in die Vergangenheit, warnt Schwesig.

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"In Sachen Gleichstellung leben die Rechtspopulisten hinter dem Mond": Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD, Archivbild).

Quelle: Bernd von Jutrczenka/dpa

Berlin. "Die Vorstellungen der AfD bedeuten eine gewaltige Rolle rückwärts", sagte Schwesig den Zeitungen des RedaktionsNetzwerks Deutschland, zu dem die HAZ gehört. Die AfD wolle zurück in die Vergangenheit, in der der Staat ein einziges Lebensmodell gefördert und damit zementiert habe. Für die Familienministerin folgt aus der Ablehnung von Geschlechtergerechtigkeit, Frauenquote und Lohngerechtigkeit zwischen Männern und Frauen: "Für Frauen ist die AfD erst recht nicht wählbar. In Sachen Gleichstellung leben die Rechtspopulisten hinter dem Mond." Moderne Familienförderung ermögliche den Menschen so zu leben, wie sie leben wollen.

Die AfD hatte am Wochenende ihr erstes Parteiprogramm beschlossen. Einen Bericht dazu finden Sie hier.

RND

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