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Sarkozy will wieder Frankreichs Präsident werden

Rückkehr in den Élysée Sarkozy will wieder Frankreichs Präsident werden

Frankreichs Ex-Staatschef Nicolas Sarkozy will bei der Präsidentschaftswahl im nächsten Jahr antreten. Vorher wird er sich aber gegen viele Konkurrenten in der eigenen Partei durchsetzen müssen.

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Acht Monate vor den Präsidentenwahlen in Frankreich gehen bei den Konservativen die Anwärter in Stellung. Unter anderem Nicolas Sarkozy will antreten.

Quelle: EPA/IAN LANGSDON

Paris. Der 61-Jährige werde in einem Buch, das am Mittwoch erscheinen soll, seine Bewerbung für die Präsidentschaftskandidatur der konservativen Republikaner verkünden, verlautete am Montag aus seinem Umfeld. In Frankreich wird im Frühjahr 2017 ein neuer Präsident gewählt, Sarkozy muss sich zuvor den Vorwahlen der Konservativen stellen.

Ein Dutzend Anwärter in den Startlöchern

Seit Tagen wird erwartet, dass Sarkozy seine Kandidatur für die Vorwahlen bei den Konservativen anmeldet. Der Schritt wird nach Medieninformationen generalstabsmäßig vorbereitet. Dazu gehört strikte Geheimhaltung, das steigert die Spannung. "Selbst mir hat er nichts gesagt", berichtete der langjährige und stets loyale Vertraute Brice Hortefeux unlängst der Regionalzeitung "Le Parisien".

Bei der bürgerlichen Rechten sind rund ein Dutzend Anwärter in den Startlöchern, unter ihnen Sarkozys damaliger Premier François Fillon oder Ex-Minister Bruno Le Maire. Es wird aber mit einem Duell zwischen Sarkozy und dem früheren Regierungschef Alain Juppé (71) gerechnet. Der als besonnen und erfahren geltende Bürgermeister von Bordeaux führt derzeit die Umfragen bei den Konservativen an.

afp/dpa/RND

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