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Gericht erlaubt Hogesa-Demo in Köln

Hooligans und Rechte Gericht erlaubt Hogesa-Demo in Köln

Eine von der Polizei verbotene Demonstration von Hooligans und Rechtsextremen in Köln darf mit Einschränkungen stattfinden. Das entschied das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster am Mittwoch und bestätigte damit eine Entscheidung des Kölner Verwaltungsgerichts.

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Köln/Münster. Laut der Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts dürfen die Teilnehmer an diesem Sonntag zwar nicht wie geplant durch die Kölner Innenstadt ziehen, aber eine Kundgebung an einem festen Ort abhalten. Vor einem Jahr hatten sich Anhänger der Gruppe "Hooligans gegen Salafisten" (Hogesa) Straßenschlachten mit der Polizei geliefert. Rund 50 Beamte wurden verletzt. Der OVG-Beschluss ist nicht anfechtbar.

In Köln sind tausende selbsternannte "Hooligans" auf die Straße gegangen um gegen Salafisten zu demonstrieren. Sie lieferten sich handfeste Auseinandersetzungen mit der Polizei.

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dpa

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In Köln haben am Sonntag mehr als 10 000 Menschen gegen eine Kundgebung der fremdenfeindlichen Gruppierung „Hooligans gegen Salafisten“ demonstriert. An der „Hogesa“-Versammlung selbst beteiligten sich etwa 1000 Teilnehmer. Die Polizei trennte beide Lager mit einem Großaufgebot voneinander.

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