Volltextsuche über das Angebot:

19 ° / 9 ° wolkig

Navigation:
Iraker bombardieren eigene Hauptstadt

„Technisches Problem“ Iraker bombardieren eigene Hauptstadt

Ein irakisches Kampfflugzeug hat nach offiziellen Angaben versehentlich ein Stadtviertel in der irakischen Hauptstadt Bagdad bombardiert und dabei mindestens sieben Menschen getötet und elf weitere verletzt.

Voriger Artikel
Schuldenschnitt ist für Berlin "kein Thema"
Nächster Artikel
Zwischen Euphorie und Scherbenhaufen

Für den Kampf gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS), die weite Teile des Irak und Syriens kontrolliert, hatte der Irak von Russland und dem Iran Kampfjets vom Typ Suchoi Su-25 erhalten.

Quelle: dpa/Symbolbild

Bagdad. Es habe auf dem Rückweg von einem Bombenangriff ein „technisches Problem“ mit dem Suchoi-Kampfjet gegeben, erklärte der Armeesprecher Saad Maan am Montag. „Eine der Bomben blieb wegen eines technischen Problems stecken und stürzte bei der Rückkehr des Flugzeugs zum Stützpunkt auf drei Häuser in Bagdad Dschadida.“

Für den Kampf gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS), die weite Teile des Irak und Syriens kontrolliert, hatte der Irak von Russland und dem Iran Kampfjets vom Typ Suchoi Su-25 erhalten.

Die Su-25-Jets gelten als robust, jedoch ist die irakische Flotte veraltet und aufgrund der Angriffe gegen IS-Stellungen derzeit stark beansprucht. Die USA hatten angekündigt, dem Irak 36 F-16-Kampfjets zu verkaufen. Bislang wurden diese jedoch noch nicht geliefert. Derzeit werden irakische Luftwaffenpiloten in den USA an den Maschinen ausgebildet.
ogo/bt

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Deutschland / Welt
Diese Parlamentarier verlassen den Landtag

Im niedersächsischen Parlament beginnt das große Stühlerücken. Für viele Abgeordnete bedeutet die letzte Sitzung der Legislaturperiode das Ende ihrer Zeit dort - einige treten nicht mehr an.

Die Karikatur des Tages

So sehen unsere Karikaturisten die Welt.

24. Juli 2017 - Alev Doğan in Allgemein

Es gibt eine Wahrheit, vor der auch ich mich schon lange drücke. Eine, die auszusprechen weh tut: Um die Türkei steht es im Moment nicht gut. Ach was, um die Türkei steht es im Moment miserabel.

mehr