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Hilfsfonds für Heimkinder aufgestockt

DDR Hilfsfonds für Heimkinder aufgestockt

Das Bundeskabinett stockt die finanziellen Hilfen für ehemalige DDR-Heimkinder auf. Der Hilfsfonds „Heimerziehung in der DDR“ war vor zwei Jahren mit einem Volumen von 40 Millionen Euro gestartet. Erwartet werden Ausgaben von bis zu 200 Millionen Euro.

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Ein Besucher im ehemaligen Geschlossenen Jugendwerkhofes Torgau in der heutigen Gedenkstätte in Torgau (Sachsen).

Quelle: Endig

Berlin . Das Bundeskabinett hat am Mittwoch die finanziellen Hilfen für ehemalige DDR-Heimkinder aufgestockt. Der Hilfsfonds „Heimerziehung in der DDR“ war vor zwei Jahren mit einem Volumen von 40 Millionen Euro gestartet. Wegen der großen Nachfrage hatten sich Bund und ostdeutsche Länder bereits im Frühjahr über die Aufstockung des Fonds verständigt. Von der Nachkriegszeit bis in die 90er Jahre hinein waren in der DDR Kinder und Jugendliche in Heimen zum Arbeiten gezwungen sowie von Betreuern drangsaliert und misshandelt worden - ähnlich wie in Heimen in Westdeutschland. Betroffene können bis zum 30. September Entschädigung beantragen. Erwartet werden Ausgaben von bis zu 200 Millionen Euro.

dpa

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