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Käßmann will nicht Bundespräsidentin werden

Gauck-Nachfolge Käßmann will nicht Bundespräsidentin werden

SPD-Chef Sigmar Gabriel hat vergeblich versucht, die frühere hannoversche Landesbischöfin Margot Käßmann dazu zu überreden, als Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten zu kandidieren. Margot Käßmann lehnte am Mittwoch ab.

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Margot Käßmann wurde als Nachfolgerin für Bundespräsident Joachim Gauck ins Gespräch gebracht.
 

Quelle: dpa

Berlin.  Die evangelische Theologin Margot Käßmann hat das Angebot, als Kandidatin bei der Bundespräsidentenwahl anzutreten, abgelehnt. „Es ehrt mich, dass mein Name im Zusammenhang mit dem höchsten Amt im Staat genannt wird. Allerdings stehe ich für dieses Amt nicht zur Verfügung“, erklärte sie am Mittwoch auf Anfrage des Evangelischen Pressedienstes (epd). Weitere Fragen in diesem Zusammenhang wolle sie nicht kommentieren.

Käßmann (58) wirbt derzeit als Botschafterin der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) für das 500. Reformationsjubiläum 2017. Die Theologin war 2010 als Ratsvorsitzende der EKD und hannoversche Landesbischöfin zurückgetreten. Sie zog damit die Konsequenz aus einer Alkoholfahrt am Steuer ihres Dienstwagens. Sie hatte wiederholt angekündigt, sich nach dem Reformationsjubiläum in den Ruhestand zurückziehen zu wollen.

 

Von epd/RND

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