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Käßmann ruft zu Widerstand gegen Sparpaket auf

Die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Margot Käßmann, hat die Sparbeschlüsse der Bundesregierung heftig kritisiert.

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Margot Käßmann, die ehemalige Ratsvorsitzende der EKD

Margot Käßmann, die ehemalige Ratsvorsitzende der EKD

© dpa

Gegen die geplante Streichung des Elterngeldes für Hartz-IV-Empfänger sei kirchlicher Widerstand nötig, sagte die frühere hannoversche Landesbischöfin am Montagabend im Martin-Luther-Forum in Gladbeck. Hartz-IV-Empfänger hätten nicht weniger Würde als andere Menschen. Die Kirche dürfe sich politisch engagieren und habe eine Wächterrolle.

Aus der FDP kam Kritik an Käßmann. Die ehemalige Landesbischöfin solle das konstruktive Gespräch mit der Politik suchen, statt eine „in ihrer Pauschalität unsachliche Oppositionshaltung“ einzunehmen, sagte der FDP-Bundestagsabgeordnete Pascal Kober. Kober, selbst evangelischer Pfarrer, ergänzte: „Käßmann muss sich fragen lassen, ob es ihr um die Sache oder nicht doch eher um ihre eigene Popularität geht.“

Der DGB-Vorsitzende Michael Sommer sagte, das Sparkonzept sei „ein Dokument der Perspektivlosigkeit und sozialen Schieflage“. Es bedrohe im Kern die Zukunftsfähigkeit Deutschlands. Die Armen würden zur Kasse gebeten, „die Gut- und Besserverdienenden werden abermals geschont“. Sommer kündigte Widerstand an: „Es ist bitter, feststellen zu müssen: Einen Monat nach der Wahl in NRW zeigt die Koalition ihr wahres Gesicht. Die Antwort der Gewerkschaften wird nicht ausbleiben.“ Ein Bündnis „Wir zahlen nicht für Eure Krise“ will am 12. Juni in Berlin und Stuttgart gegen die Einschnitte bei den Sozialleistungen protestieren.

p.

Das Sparprogramm sei „eine gute Grundlage für die Beratungen im Bundestag und Bundesrat“. Es werde den Architekten der Sparbeschlüsse gelingen, deutlich zu machen, dass alle anteilig beteiligt seien. Es müsse gespart werden, damit Deutschland nicht in Zustände wie in Griechenland gerate.

Die Landesarmutskonferenz Niedersachsen (LAK) protestierte gegen die Sparbeschlüsse. Sie belasteten inakzeptabel die Armen und Einkommensschwachen und verschonten die Vermögenden, erklärte LAK-Sprecher Horst-Peter Ludwigs am Dienstag. Die Streichung der Rentenversicherungsbeiträge und des Elterngeldes für Hartz IV-Empfänger. Die soziale Spaltung werde vertieft und das Armutsrisiko verstärkt.

„Unsozial, ungerecht, unfair, unerhört“ - so bezeichnete der Paritätische Wohlfahrtsverband die Beschlüsse. „Die Armen und Schwachen sollen noch mehr sparen, um die Milliardenlöcher zu stopfen, während die Verursacher der Krise und die Gutverdiener und Bonusritter kaum zur Kasse gebeten werden“, sagte der Vorstand des Paritätischen in Niedersachsen, Cornelia Rundt.

„Schwarz-Gelb macht mit ihren unausgegorenen und ungerechten Sparvorhaben in den Bereichen Familien und Soziales die einfachen Arbeiter und Angestellten zu doppelten Verlierern der Wirtschafts- und Finanzkrise“, meinte SPD-Landeschef Olaf Lies. „Die Bundesregierung setzt den Rotstift bei denjenigen an, die keine Schuld an der Finanz- und Wirtschaftskrise haben.“ Die Abschaffung des Elterngeldes mache Hartz-IV-Empfänger zu Bürgern zweiter Klasse. Lies äußerte die Befürchtung, dass die Pläne der Bundesregierung eine „Blaupause zum sozialen Kahlschlag in Niedersachsen“ sein könnten.

„Millionen sozial schwacher Menschen werden schneller als je zuvor in die Armut getrieben. Dazu werden Spitzenverdiener und Hoteliers geschont. Das ist alles andere als sozial ausgewogen“, sagte der Landesvorsitzende des Sozialverbandes Deutschland, Adolf Bauer.

dpa


  • Deflation auchich – 10.06.10
    Arbeiter, wenn immer weniger Menschen in der Lage sind am Konsum teilzuhaben, werden immer weniger Konsumgüter benötigt, das bedeutet, immer weniger Menschen haben Arbeit! Wenn immer weniger Menschen Arbeit haben, werden immer weniger ...

    Wenn sie mit Ihrer Aussage Recht haben, was war dann in Ihren Augen die sogenannte Abwrackprämie?

    Wir stehen vor einer Deflation! Sie ist gefährlicher als eine Inflation!
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  • @auchich arbeiter – 10.06.10
    ...und dennoch ist es nicht Aufgabe des Staates den Konsum zu steuern. Unterstützung durch Hartz4 ist als Hilfe zum Lebensunterhalt zu sehen, nicht als Wirtschaftsförderung. Daher ist Ihr Beispiel des Schützenfestes falsch. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Ein Reicher Ostfriese – 10.06.10
    Damit es Ihnen nicht wieder ganz an-
    ders wird.
    1. Ich gehöre nicht zu den Bedürf -
    tigen.
    2. Habe aber (sicher im Gegensatz zu
    Ihnen) eine soziale Ader und spen
    de oft, z.B. für Kinder .
    3. War noch nie an einem Stammtisch
    und kenne deshalb auch nicht die
    sog. Parolen.
    4. Nur mit der Kirchensteuerzwangs-
    abgabe bin ich mit Ihnen einer
    Meinung. M.E. werden z.B.
    Bischöfe nicht von der Kirche
    "entlohnt" , sondern vom Staat
    und somit von Steuerzahlern?
    5. Nun wünsche ich Ihnen eine
    stressfreie Zeit.
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  • Käßmann kann auch mithelfen... Kurt2 – 09.06.10
    Man sollte die Strafe für Trunkenheitsfahrten herauf setzen oder der unverantwortlich betrunkene Fahrer (über 1,5 Promille) sollte eine seinem Einkommen angemessene finanzielle Buße einer sozialen Einrichtung zukommen lassen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • @Arbeiter auchich – 09.06.10
    Arbeiter, Sie sind anscheinend in einem Betrieb tätig, der konjunkturunabhängig ist. Und da fällt mir nur die Rüstungsindustrie ein. Mein Beispiel haben Sie nicht verstanden? Ich hätte etliche andere wählen können. Was passiert, wenn jeder nur noch das konsumiert, was zum Überleben dringend erforderlich ist? Können Sie sich das ausmalen? Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Hartz 4 Klaus – 09.06.10
    Ich schreib's mal lieber vorweg: ich mein' das jetzt nicht so ganz ernst... ;)

    Es ist doch ganz logisch, dass die Politik den Rotstift UNTEN ansetzt. Wenn die Konjunktur angekurbelt werden soll, müssen die Leute Geld ausgeben. Wer hat am wenigsten? Die Armen! Wer kann also am wenigsten die Konjunktur beleben? Riiiichtich: die Armen! Wo fangen wir also mit dem Sparen an? Riiiichtich: bei den Armen! Is' doch logisch, oder?
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Gleichheitsfundamentalismus Schuldenbeobachter – 09.06.10
    Ich bin Selbständig, arbeite 70 Stunden die Woche und habe einen Gewinn, der netto nicht viel über HARTZIV liegt. Ich zahle Steuern, wobei ich jedem Euro hinterher trauere. Trotzdem sehe ich ein, dass ich Steuern zahlen muß, damit Sicherheit, Bildung, Justiz, Polizei, Bundeswehr, soziales Aufffangnetz, usw. funktionieren.
    Was ich nicht einsehe ist, dass meine Steuergelder für leistungslose Einkommen herausgeschmissen werden.
    Ich kenne selbst genug Menschen, die von HARTZIV leben und sich vor jeder angebotenen Tätigkeit erst einmal fragen, ob sich das denn überhaupt lohnt.

    Dafür will ich mein Geld nicht hinausgeschmissen sehen.

    Gutverdiener wie Käßmann mögen ja gerne einige Hundert € im Monast mehr ausgeben wollen, um ihrer Ideologie der "Gerechtigkeit" gerecht zu werden.
    Diese Leute können sich das leisten.
    Ich kann mir das nicht leisten.
    Meine Gerechtigkeit sieht anders aus.

    Meine Stimme bekommt der, der Leistungsgerechtigkeit (inkl. Solidarität) durchsetzen will.

    Ich würde wieder Westerwelle wählen. Er ist einer der Wenigen, die den Mut zur ungeschminkten Wahrheit haben.
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  • Nur Mut, Frau Kässmann! Ha711 – 09.06.10
    Frau Merkel müsste sich schämen,dass sie zu einem solch ungerechten Sparpaket bereit ist. Dieses Sparpaket trägt die Handschrift der FDP, einer Partei die es an gewissenhaften Entscheidungen vor allem in letzter Zeit fehlen lässt. Den Reichtum der Reichen zu mehren, lag nicht im Sinne Christi. Aus diesem Grund hat auch Frau Käßmann als Bewahrerin des Evangeliums die Pflicht, den "geringsten ihrer Brüder" im Kampf gegen Ungerechtigkeit beizustehen. Ihr Engagement für Gerechtigkeit zeichnet sie aus. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Antigesellschaftliche Position Bürger – 09.06.10
    Abgeordnete und Kirchenfürsten, Vertreter der "Öffentlichkeit", nehmen eine antigesellschaftliche Position ein. Ihre Flucht vor der Lösung der Probleme, (siehe Koch, Köhler, Wulff, Käßmann etc.) geht weiter. Das Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeld, unabhängig, und parteipolitisch neutral, ist völlig abhanden gekommen. Ziel sollte sein, die Steuern und Abgaben zu senken, Verschwendung zu stoppen, Staatsverschuldung zurückzufahren und Bürokratie abzubauen.
    Wir wissen jetzt, dass wir getäuscht werden. Diese verlogene "Öffentlichkeit" mit ihren Protagonisten, in ihrem dekadenten Eigen-System, und mit ihren großen Worten, die nur müde machen, leben auf Kosten der Allgemeinheit. Sie sind diejenigen , die eine antigesllschaftliche Position einnehmen.
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  • @magnus majestix – 09.06.10
    Wenn Sie sich über diejenigen schämen, die Merkel und Westerwelle gewählt haben, sei Ihnen gesagt, daß Schröder und Hartz erst dieses SGBB 2 geschaffen haben und es die Sozis waren die eine Erhöung der Umsatzsteuer um 3 % durchgezogen haben. Das traf alle gleichzeitig, auch die unterenb Einkommen wesentlich mehr, als wenn jemand der sowieso den ganzen Tag zu Hause sitzt das Elterngeld gestrichen wird. Betreffend den Wegfall des Rentenbeitrages wird sicher erreicht werden, das jeder der es wünscht die 40 € selber nachzahlen kann. Und nur zur Kenntnis bin 58 ALG 2 und bekomme nur die Zinsen als KdU, trage also die Tilgung selber habe keine Probleme all das so zu bewerkstelligen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Beitrag der Politiker? Otto Normalbürger – 09.06.10
    Wann leisten unsere sogenannten Politiker endlich mal ihren Sparbeitrag? Die könnten mal ihre Diäten einfrieren oder besser noch reduzieren. Die steuerfreie Aufwandpauschale könnte gesenkt werden und diverse Vergünstigungen für Politiker gestrichen werden. Ferner könnte man die Anzahl der Abgeordneten im Land- und Bundestag reduzieren und aufgeblähte Verwaltungen und Regierungsbehörden verkleinern.
    Stattdessen stopfen sich diese Typen auch noch wie hier in Nds. wieder mal die Taschen noch voller. Es wird wirklich Zeit, dass wir auf die Straße gehen!
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  • Gerechtigkeit? Arnulf Neumann – 09.06.10
    da hat die ehemalige Bischöfin aus Hannover völlig recht: es darf keine unterschiedlichen Eltern - (Eltern 2. Klasse bei Hartz4) schon wegen der Chancengleichheit für die Kinder geben(!)

    Schwarz Gelb hat sich mit der "Haltung" gegenüber denjenigen, welche sich wirtschaftlich am untersten Ende unserer Gesellschaft befinden - bereits selbst abgewählt.

    Wer an anderer Stelle des "Sparpaketes" meint, die Renten in Deutschland sollten nicht angetastet werden, gleichzeitig jedoch bei ALG 2 Empfängern (Hartz4) den monatlichen 40,00 Euro Rentenbeitrag streicht, damit bei diesem Klientel jeglicher Mini-Rentenanspruch erlischt, ist wegen seiner offen arroganten Haltung gegenüber den Schwächsten in der Gesellschaft als Regierung längst nicht mehr tragbar.
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  • Was ist mit den Reichen ? H- – 09.06.10
    Wieso werden die Reichen nicht mal zur Kasse gebenten? Wieso müssen immer die normal verdienende herhalten oder Hartz IV Empfänger? Jeder kann in Hartz IV geraten. Das geht viel schnell als die meisten denken. Mich würde es nicht wundern wenn die Deutschen bald alle zusammen auf die Straßen gehen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Schützenfest finanzieren?!? Arbeiter – 09.06.10
    @auchich
    Ach so Sie möchten also das Schützenfest finanzieren? Das Schützenfest "lebt" von den HARZ4 Besuchern? Das ist nicht Sinn und Zweck der Unterstütungszahlungen!
    Davon abgesehen sind und sollten es eher die normal arbeitende Bevölkerung sein, die sich solche Vergnügungen gönnt. Hier wurde bereits in den letzten Jahren massiv gespart. Ist es nicht einfach konsequent, Heizkostenzuschüsse, die aufgrund extremer Witterungsverhältnisse eingerichtet wurden später auch wieder zu streichen?
    Grundsätzlich muss zumindest all das auf den Prüfstand, was in den letzten Jahren an neuen Ausgaben eingerichtet wurde (dazu gehört auch das Elterngeld)!
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Schützenfest finanzieren?!? Arbeiter – 09.06.10
    Ach so Sie möchten also das Schützenfest finanzieren? Das Schützenfest "lebt" von den HARZ4 Besuchern? Das ist nicht Sinn und Zweck der Unterstütungszahlungen!
    Davon abgesehen sind und sollten es eher die normal arbeitende Bevölkerung sein, die sich solche Vergnügungen gönnt. Hier wurde bereits in den letzten Jahren massiv gespart. Ist es nicht einfach konsequent, Heizkostenzuschüsse, die aufgrund extremer Witterungsverhältnisse eingerichtet wurden später auch wieder zu streichen?
    Grundsätzlich muss zumindest all das auf den Prüfstand, was in den letzten Jahren an neuen Ausgaben eingerichtet wurde (dazu gehört auch das Elterngeld)!
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  • Fahrender Zug Motser – 09.06.10
    Ja, es ist immer einfach, auf einen fahrenden Zug aufzuspringen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Selbstisolierung Bürger – 09.06.10
    Wenn die evangelische Kirche vom Land Niedersachsen 30 Millionen Euro erhält, für Gehälter von Bischöfen und Priestern, die von Steuergeldern bezahlt werden, völlig unabhängig von der Kirchensteuer, wissen wir, dass wir getäuscht werden. Diese scheinheiligen Kirchenbrüder- und Schwestern in ihrem dekadentem System und ihren großen Sonntags-Worten, die nur müde machen, nehmen eine antigesellschaftliche Position ein, wenn Andere, mit ihren Steuergeldern dafür zahlen müssen. Die Selbstisolierung hat sich die Kirche selbst zuzuschreiben.
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  • Sparen nur in der ev. Kirche Karl Wilhelm – 09.06.10
    Der Fisch stinkt vom Kopf her, wie ein Sprichwort sagt. Die ev. Kirche spart auch und zwar z.B. Pfarrstellen ein, wenn das Geld nicht reicht. Das wäre mal ein lohnendes Thema für eine Kirchenfrau, ob in der Zentrale in Hannover nicht noch Einsparmöglichkeiten sind.

    Gegen die Besteuerung von Renten, die Steuergerechtigkeit und überhaupt gegen die ausufernden Staatsausgaben hat Frau Käßmann nichts zu sagen. Ist doch klar: Umso mehr Geld der Staat der arbeitenden Bevölkerung abknöpfen kann, umso mehr Kirchensteuer gibt es.

    Ob Frau Käßmann Zöllner oder Pharisäer ist, muß jeder selbst beurteilen. Auf jeden Fall betreibt sie im Namen der ev. Kirche und ihrer Gläubigen ständig rot/grüne Politik. Wenn die ev. Kirche nicht in der Lage ist, Käßmann zu bremsen und zu mehr Neutralität anzuhalten, ist für Menschen mit anderen politischen Ansichten kein Platz mehr in der ev. Kirche und das heißt Austritt!
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  • @auchich Breitscheidt – 09.06.10
    Du hast in deinen Beiträgen jedenfalls noch nicht erkennen lassen, dass du zu denen gehörst, die denken und rechnen können. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Schon wieder Käßmann Walter – 09.06.10
    Muß diese Frau eigentlich alles kommentieren und warum bietet die HAZ dieser Frau ein so großes Forum..?
    Ich hatte die Hoffnung, dass wir während ihrer Kur in den USA 4 Monate Ruhe hätten...
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • @bums auchich – 09.06.10
    Niemand soll hungern ohne zu frieren!

    Können Sie denken? Können Sie rechnen? Wer sorgt dafür den Konsum zu steigern? Einer der alles hat, oder einer, der immer mehr gezwungen wird zu sparen? Stellen Sie sich vor es ist Schützenfest. Sie besitzen ein Fahrgeschäft. Wer sind in der Regel ihre Konsumenten? Von den Reichen, die ihr Geld gern im Ausland "arbeiten" lassen, werden sie nicht lange existieren können. Beweisen Sie mir das Gegenteil.
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  • Zustimmung @! auchich – 09.06.10
    Ein, zwei oder vielleicht auch drei Leute sind hier unterwegs um nur bei Erwähnung des Namens Margot Käßmann ihren Hass los zu werden! Meine Damen oder Herren können Sie noch schlafen? Es könnte ja sein, Sie verpassen eine Nachricht. Es gibt eine Telefonseelsorge, die nimmt sich rund um die Uhr solcher Probleme an!

    Es langweilt gewaltig!!!
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  • Es reicht.... Bums – 09.06.10
    Für was sollen Hartz4 Empfänger eigentlich Elterngeld beziehen?
    Hat sich über den Sinn dieser Zahlung mal jemand Gedanken gemacht?
    Das geht an dem Sinn völlig vorbei.

    Außerdem ist es völliger Unsinn zu behaupten die "Reichen" oder auch die Mittelschicht wird verschont.
    Die bekommen nämlich garnichts auf Kosten der Allgemeinheit.
    Damit bekommt das Hartz4 Volk also immer noch wesentlich mehr!

    Daher ist es völlig gerecht bei Hartz4 zu sparen!
    Wer auf den Bezug verzichtet, bei dem wird auch nicht gekürzt!
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • peinliches Disskussionsniveau ! – 08.06.10
    Wer dafür ist, dass wir den Arbeitslosen und Harztlern immer mehr ihre Menschenwürde nehmen, damit die Großverdiener weiterhin ihre Freude an ihren gelben Erfüllungsgehilfen behalten, der sollte hier weiterhin Frau Margot Käßmann verunglimpfen.
    Er erlarvt letztlich nur sich selbst.
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  • Kirche Karin – 08.06.10
    Es gibt viele gute Gründe, der Kirche den Rücken zu kehren - Frau Käßmann gehört dazu. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Käßmann??? Leserin 51 Jahre – 08.06.10
    Wer ist eigentlich Frau Käßmann? Warum äußert sich diese Frau? Armes Deutschland! Idol wird, wer sich vor Züge schmießt oder betrunken Auto fährt und damit das Leben anderer aufs Spiel setzt! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Käßmann??? Leserin 51 Jahre – 08.06.10
    Wer ist eigenlich Frau Käßmann? Was gibt ihr das Recht, ständig in die Schlagzeilen zu kommen?
    Armes Deutschland - zum Idol wird, wer sich vor Züge schmießt oder besoffen ins Auto steigt!
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Recht hat sie Rubber Duck – 08.06.10
    Doch der Deutsche Michel ist zu träge um seinen Arsch vom Sofa zu heben und sich gegen die unsozialen Beschlüsse diese Berliner Laienspielschar zu wehren.
    Und die Kirche wäre die Letzte die den Menschen hilft. Die sitzen selbst auf ihren Geldsäcken und lassen sich vom Steuerzahler auch noch aushalten.

    Fazit: Gut gebrüllt, Kätzchen. Aber ein Löwe wird daraus noch lange nicht.
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Sparpotential Leserin Hannover – 08.06.10
    Der Kommentar spricht mir aus der Seele - das gleiche ging mir durch den Kopf, als ich heute morgen Margot Käßmann auf meinem täglichen Weg zur Arbeit um den Maschsee joggen sah. Entspannung ist schön - wenn man dazu ein Spitzengehalt bekommt, während der Arbeitgeber sich noch überlegt, auf welchen attraktiven Posten man befördert werden soll, muss es doppelt entspannend sein! Frau Käßmann, die jegliche Vorbildfunktion verspielt hat (sorry - ich habe eine sehr gute Freundin durch eine vergleichbare Alkoholfahrt eines ebenso unverantwortlichen Menschen wie Frau Käßmann verloren...), widert mich an mit ihrer sympathieheischenden Medeinpräsenz! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • @ostfriese Ich schäme mich für....... magnus – 08.06.10
    Ich schäme mich für die Wähler, die Merkel und Westerwelle ermöglicht haben. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Ostfriese Ein "Reicher" – 08.06.10
    Wenn ich Kommentare, wie den von "Ostfriese" lese, dann wird mir immer ganz anders. Es ist immer wieder erstaunlich, wie Stammtischsprüche a la "Die Reichen noch reicher machen" Konjunktur haben.
    Registriert eigentlich niemand mehr in diesem Land, daß breite Schichten der Bevölkerung immer höhere Transferzahlungen erhalten, welche von immer weniger Beschäftigten (keine Millionäre) erarbeitet werden müßen?
    Wenn z.B.Menschen, welche in der Stadt wohnen, denen, die vor den Toren günstiger wohnen, auch noch die weitere Anfahrt zum Arbeitsplatz finazieren.
    Oder wenn über mehr Gerechtigkeit schwadroniert wird.
    Was ist denn eigentlich gerecht? Hier hat wahrscheinlich jeder eine ganz persönliche Ansicht parat.
    Ich warte auf den Tag, wo die Menschen in Köln verlangen, daß die , im Vergleich zu Hannover deutlich höheren Grundstückspreise, durch Zahlungen der hannoverschen Steuerzahler "gerechter" verteilt, bzw, ausgeglichen werden.
    Daß wäre dann auch ein Schritt in Richtung mehr Gerchtigkeit, oder?
    Was Frau Käßmann betrifft, die sollte sich evtl. einmal Gedanken über die deutsche Zwangsabgabe (Kirchensteuer) machen, welche auch ihr Einkommen sichert und mehrheitlich von den sogenannten Reichen erhoben wird.
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Käßmann Yussuff – 08.06.10
    Als die Regierung vor einigen Wochen die Steuern für mittlere und niedrige Gehälter senken wollte, um die Wirtschaft anzukurbeln, haben fast alle geschriehen : es ist kein Geld da.Man hat nicht gemacht ! Nun ist wirklich kein Geld mehr da und es soll gespart werden, nun schreihen die Leute nein, bloß nicht. Diese Gesellschaft wird noch tiefer fallen, sammt Frau Käßmann. Soll sie doch erklären wie man die Wirtschaft (Economy) wie ankurbeln kann.
    P. S. Rot Grün will bestimmt die Mehrwertsteuer erhöhen, das wäre noch schlimmer.
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Gut so. Kein Hannoveraner – 08.06.10
    Gut so. Wenn CDU und FDP den Arbeitslosen und Hartz-IVlern nach und nach die Würde nehmen, dann ist eine Instanz, die sich für diese Menschen einsetzt und ein lautes "j´accuse!" in Richtung der Besserverdienendenregierung schleudert, dringend nötig. Nachdem die Sozialdemokratie und die Gewerkschaften kläglich versagt haben, ist nunmehr die Kirche die letzte Hoffnung derer, die immer ärmer gemacht werden. Ein warmes Feuer in der sozialen Kälte der CDU/FDP-Regierung. Gut so. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Wende zur Wahl Wechselwähler – 08.06.10
    Sparprogramm bitte merken und bei der nächsten Wahl berücksichtigen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • CDU/FDP Sparpaket Ostfriese – 08.06.10
    Diese "Regierung", die Reiche immer
    reicher macht und Arme immer ärmer
    darf sich doch nicht wundern, wenn
    durch diese Politik wieder Verhält-
    nisse entstehen wie vor 1933. Ich
    könnte mir vorstellen , daß die NPD
    nun regen Zulauf bekommt. Möchte aber auch sagen, daß die SPD nicht
    besser ist. Rentenbezüge für Arbeits
    lose werden gestrichen und die Altersarmut ist dadurch programmiert
    In dieser Situation, erhöhen sich
    CDU,FDP und auch die SPD im Landtag
    ihre Bezüge. Ich schäme mich als
    Sozie.
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Sparprogramm Bürger – 08.06.10
    Hier könnten jährlich mehrere Millionen Euro eingespart werden, denn die Gehälter von Bischöfen, Priestern und Vikaren werden von Steuergeldern bezahlt. Völlig unabhängig von der Kirchensteuer. Insgesamt soll Deutschland im Jahr 2009 mehr als 442 Millionen Euro für kirchliche Personalkosten ausgegeben haben.
    Ich bin als Steuerzahler gegen jegliche Art von Subvenstionen!
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Schande Leser – 08.06.10
    Frau Käßmann hat beim Leser eine gewisse Sympathie. Dennoch sollte sie bedenken, dass ihre eigene Organisation nicht gerade zimperlich ist im Umgang mit Arbeitnehmern (Stichwort: nicht-Kirchenmitglieder nach Übernahme von Kindergärten durch die Kirche).
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Frau Käßmann Rudolf Strauch, Bonn – 08.06.10
    Wollte Frau Käßmann nicht zur Abwechslung eine Weile nach Amerika, oder hat sie kein Visum bekommen? Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • An Bürger und ff ich – 08.06.10
    Könnt Ihr nicht ganz einfach mal Eure Klappe halten und nicht immer auf Frau Käßmann rumhacken? Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • @ff: Schweigen ist Gold Skipper – 08.06.10
    Warum beherzigen Sie Ihre Ratschläge nicht selbst? Das hätte der Öffentlichkeit jedenfalls Ihre dümmliche Äußerung erspart. Gehen Sie damit doch in die Kneipe zum Stammtisch!
    Das Schweigen hat schon viel zu lange gedauert. Ich würde sogar sagen: Reden reicht nicht, es müssen endlich Taten her.
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Lieber Bürger! meteor – 08.06.10
    Wussten Sie, dass die Chefs der führenden US-amerikanischen Großbanken jeweils ganz für sich allein umgerechnet ca. 30 Millionen Euro im Jahr bekommen (Quelle:FAZ). Und das als Dankeschön für die Krise, die letztendlich zu diesen Sparbeschlüssen geführt hat. Für diese 30 Millionen haben diese Herren keine Kinder und Senioren betreut oder anderweitig bedürftigen Menschen wie Suchtkranken, psychisch Kranken oder Sterbenden Hilfe und Halt gegeben. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • @Bürger -- – 08.06.10
    Hinter Personalkosten stehen Menschen in Lohn und Brot ... was ist dagegen einzuwenden? Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • An Bürger Goebel – 08.06.10
    ... wahrscheinlich darf nach ihrer Meinung keiner dieses unausgeglichene Streichpaket kritisieren. Es lässt sich bei jeden das Haar in der Suppe finden. Aber ich stufe ihre Aussage als abwegige Minderheitenmeinung ein - wir brauchen Menschen in der Öffentlichkeit die den Politikern sagen, so Nicht ! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Schweigen ist gold! ff – 08.06.10
    Frau Käßmann meldet sich wieder zu Wort...leider nicht in der immer noch offenen Sache! Vielleicht sollte sie mal den Rotstift bei Ihrem Gehalt und Ihren Zulagen ansetzen und nicht immer nur kritisieren! aber ist doch klar: Kritisieren kostet nichts - ganz im Gegenteil, man ist wieder in den Medien! Glückwunsch Frau Käßmann, gute Strategie! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Unfassbar! Bürger – 08.06.10
    Frau Käßmann,

    hat die evangelische Kirche vom Land Niedersachsen 30 Millionen Euro erhalten für Gehälter? Insgesamt soll Deutschland im Jahr 2009 mehr als 442 Millionen Euro für kirchliche Personalkosten ausgegeben haben. Wenn das stimmt, dann schweigen Sie.
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Unfassbar Bürger – 08.06.10
    Frau Käßmann,

    hat die evangelische Kirche vom Land Niedersachsen 30 Millionen Euro erhalten für Gehälter? Insgesamt soll Deutschland im Jahr 2009 mehr als 442 Millionen Euro für kirchliche Personalkosten ausgegeben haben. Wenn das stimmt, dann schweigen Sie.
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