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Kripo ermittelt nach Gewalt bei Pegida-Demo

Ausschreitungen in Dresden Kripo ermittelt nach Gewalt bei Pegida-Demo

Die Kriminalpolizei in Dresden hat Ermittlungen wegen Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung rund um die Pegida-Demonstration am Montagabend aufgenommen. Am Rande der wöchentlichen Demo der islam- und fremdenfeindlichen Pegida-Bewegung waren Autos in Brand gesetzt worden.

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Feuerwehrleute löschen am Rande der Demonstration des fremden- und islamfeindlichen Pegida-Bündnises in Dresden brennende Autos.

Quelle: dpa

Dresden. Insgesamt elf Fahrzeuge, überwiegend von Pegida-Anhängern, wurden dabei beschädigt, teilte die Polizei am Dienstag mit. In der Innenstadt kam es außerdem zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Deutschen und Ausländern. Nach Angaben der Studentengruppe "Durchgezählt" beteiligten sich diesmal 3000 bis 4000 Demonstranten an dem Pegida-Aufzug durch die Dresdner Innenstadt sowie 250 bis 350 Menschen an einer Gegendemonstration.

dpa

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