Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
Kripo ermittelt nach Gewalt bei Pegida-Demo

Ausschreitungen in Dresden Kripo ermittelt nach Gewalt bei Pegida-Demo

Die Kriminalpolizei in Dresden hat Ermittlungen wegen Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung rund um die Pegida-Demonstration am Montagabend aufgenommen. Am Rande der wöchentlichen Demo der islam- und fremdenfeindlichen Pegida-Bewegung waren Autos in Brand gesetzt worden.

Voriger Artikel
Botschafter ohne Land
Nächster Artikel
Tote und Verletzte bei Explosionen in Homs

Feuerwehrleute löschen am Rande der Demonstration des fremden- und islamfeindlichen Pegida-Bündnises in Dresden brennende Autos.

Quelle: dpa

Dresden. Insgesamt elf Fahrzeuge, überwiegend von Pegida-Anhängern, wurden dabei beschädigt, teilte die Polizei am Dienstag mit. In der Innenstadt kam es außerdem zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Deutschen und Ausländern. Nach Angaben der Studentengruppe "Durchgezählt" beteiligten sich diesmal 3000 bis 4000 Demonstranten an dem Pegida-Aufzug durch die Dresdner Innenstadt sowie 250 bis 350 Menschen an einer Gegendemonstration.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Deutschland / Welt

Die Wahl ist entschieden: Donald Trump wird der 45. Präsident der USA. Auf unserer Themenseite finden Sie aktuelle Berichte, Analysen und Hintergrundinformationen zur Wahl des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika. mehr

CDU-Parteitag in Hameln

Zum Landesparteitag der niedersächsischen CDU in Hameln haben sich rund 450 Delegierte versammelt, um über einen Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2018 zu entscheiden. Sie nominierten einstimmig Bernd Althusmann.

Die Karikatur des Tages

So sehen unsere Karikaturisten die Welt.