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Lambsdorff kritisiert Steuerpläne der EU

Mehr Geld für Europa Lambsdorff kritisiert Steuerpläne der EU

Keine Mehrausgaben: Der Vorschlag von Parlamentspräsident Tajani nach Verdoppelung des EU-Budgets stößt bei den Liberalen auf Widerstand

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Lehnt Verdoppelung des EU-Haushalts ab: Alexander Graf Lambsdorff (FDP)

Quelle: Dirk Knofe

Berlin. Der FDP-Außenexperte Alexander Graf Lambsdorff hat den Vorschlag von EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani nach Verdoppelung des EU-Haushalts scharf kritisiert. „Jetzt ist die Zeit für Entlastungen, nicht für neue Steuern. Bevor wir über neue Aufgaben und ihre Finanzierung reden, müssen die Mitgliedstaaten erst einmal überlegen, wo Einsparungen möglich sind“, sagte Lambsdorff den Zeitungen des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND). Der FDP-Politiker nannte als Beispiel gemeinsame EU-Botschaften. „Ich finde, dass die Botschaften nicht auf der ganzen Welt eigene Visa ausstellen müssen für den gemeinsamen Schengenraum“, erklärte Lambsdorff. Neben 22 EU-Staaten gehören auch die Schweiz, Norwegen, Liechtenstein und Island dem Schengenraum an.

Von Jörg Köpke/RND

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