Volltextsuche über das Angebot:

19 ° / 12 ° wolkig

Navigation:
Mehr Geld für die Bundeskanzlerin

Besoldungsanpassungsgesetz Mehr Geld für die Bundeskanzlerin

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die anderen Regierungsmitglieder bekommen in diesem und im kommenden Jahr mehr Geld. Das Kabinett beschloss am Mittwoch den Entwurf des Besoldungsanpassungsgesetzes.

Voriger Artikel
Erste Deutsche aus dem Südsudan ausgeflogen
Nächster Artikel
Queen ernennt Theresa May zur Premierministerin

Darauf kann man schon mal anstoßen: Das Amtsgehalt von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) steigt um rund 830 Euro im Monat.

Quelle: Maurizio Gambarini

Berlin. Mit diesem Gesetz werden die Ergebnisse des Tarifabschlusses für den öffentlichen Dienst von Ende April auf die Beamten des Bundes sowie die Mitglieder der Bundesregierung und parlamentarische Staatssekretäre übertragen. Die Bezüge steigen demnach rückwirkend zum März um 2,2 Prozent und nochmal um 2,35 Prozent ab Februar 2017. Dabei fällt die Erhöhung für die Beamten in diesem Jahr um 0,2 Prozentpunkte geringer aus als in der Tarifeinigung.

Grund dafür sind Rückstellungen für die Versorgung von pensionierten Beamten. Dem Innenministerium zufolge steigt das Amtsgehalt der Bundeskanzlerin in zwei Schritten inklusive Ortszuschlag um rund 830 Euro auf 18.820 Euro im Monat. Ein verheirateter Minister ohne berücksichtigungsfähige Kinder sowie ohne einen Ehepartner im öffentlichen Dienst bekommt künftig 15.280 Euro. Das entspricht einem monatlichen Plus von gut 670 Euro.

afp/RND

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Deutschland / Welt
Reaktionen nach der Landtagswahl

Am Tag nach der Landtagswahl in Niedersachsen beginnt die Suche nach einer Regierungskoalition. Reaktionen auf das Ergebnis aus Hannover und Berlin.

Die Karikatur des Tages

So sehen unsere Karikaturisten die Welt.

24. Juli 2017 - Alev Doğan in Allgemein

Es gibt eine Wahrheit, vor der auch ich mich schon lange drücke. Eine, die auszusprechen weh tut: Um die Türkei steht es im Moment nicht gut. Ach was, um die Türkei steht es im Moment miserabel.

mehr