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Mehr als 100 Tote bei Anschlägen in Syrien

Autobombe explodierte Mehr als 100 Tote bei Anschlägen in Syrien

Bei der Explosion einer Autobombe in der syrischen Küstenstadt Tartus sind mindestens 48 Menschen getötet worden. Einem zweiten Anschlag in Dschabla fielen 53 Menschen zum Opfer, wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Montag mitteilte.

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In der Stadt Tartus detonierte am Montag eine Autobombe. Mindestens 48 Menschen sollen ums Leben gekommen sein.

Quelle: Sana Handout/dpa

Damaskus. Bei mehreren Explosionen in den vom Assad-Regime kontrollierten Küstengebieten Syriens sind Aktivisten zufolge mindestens 101 Menschen getötet worden. Mindestens 48 Menschen seien in der Stadt Tartus umgekommen, mindestens 53 Personen in Dschabla, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Montag mit. Zudem seien Dutzende Menschen verletzt worden. Dies seien die verheerendsten Angriffe auf die Gebiete seit Beginn des Bürgerkriegs.

Die Küstenprovinzen Latakia und Tartus sind seit 2011 in den Händen der Kräfte des Machthabers Baschar al-Assad. In der Vergangenheit gab es bereits Angriffe von Oppositionsgruppen auf die Gebiete.

dpa/RND/are

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