Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -4 ° wolkig

Navigation:
"Politiker müssen sich nicht alles gefallen lassen"

Woidke verteidigt Gabriel "Politiker müssen sich nicht alles gefallen lassen"

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke ist dem SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel in der Diskussion um dessen ausgestreckten Mittelfinger zur Seite gesprungen. 

Voriger Artikel
Tote bei Antiterror-Einsatz in St. Petersburg
Nächster Artikel
Ermittler finden IS-Symbole bei Durchsuchung

Brandenburgs Ministerpräsident Woidke verteidigt Sigmar Gabriel: "Politiker müssen sich nicht alles gefallen lassen."

Quelle: Rainer Jensen/dpa

Potsdam. "Auch Politiker müssen sich nicht alles gefallen lassen", sagte Woidke den Zeitungen des RedaktionsNetzwerks Deutschland, zu denen die HAZ gehört. "Wir brauchen Menschen mit Emotionen in der Politik und keine Automaten", fügte der SPD-Politiker hinzu.

In Salzgitter hatten vermummte Demonstranten am Freitag versucht, Gabriels Auftritt mit rechten Parolen zu stören. Sie beschimpften den SPD-Politiker unter anderem als "Volksverräter". Der Vizekanzler zeigte den Demonstranten daraufhin den Mittelfinger. Ein Video vom Zwischenfall tauchte am Dienstag im Internet auf. In SPD-Kreisen wurde der Vorfall gegenüber der HAZ bestätigt.

RND

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Deutschland / Welt

Die Wahl ist entschieden: Donald Trump wird der 45. Präsident der USA. Auf unserer Themenseite finden Sie aktuelle Berichte, Analysen und Hintergrundinformationen zur Wahl des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika. mehr

CDU-Parteitag in Hameln

Zum Landesparteitag der niedersächsischen CDU in Hameln haben sich rund 450 Delegierte versammelt, um über einen Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2018 zu entscheiden. Sie nominierten einstimmig Bernd Althusmann.

Die Karikatur des Tages

So sehen unsere Karikaturisten die Welt.