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Rechtsextremist

NPD-Vize Jürgen Rieger tot


Der stellvertretende Vorsitzende der rechtsextremen NPD, Jürgen Rieger, ist tot. Nach Angaben auf der Webseite des Rechtsanwalts starb er am Donnerstag kurz nach 13.00 Uhr. Seit einem Schlaganfall am Wochenende hatte der 63-Jährige in einer Spezialklinik um sein Leben gerungen.
Der stellvertretende Vorsitzende der  rechtsextremen NPD, Jürgen Rieger,

Der stellvertretende Vorsitzende der rechtsextremen NPD, Jürgen Rieger,

© DDP

Der Anwalt zählte zu den bekanntesten Rechtsextremen in Deutschland. Zugleich war er einer der wichtigsten Kreditgeber der NPD, die nach der Untreue-Affäre um ihren im vergangenen Jahr verurteilten Bundesschatzmeister Erwin Kemna in finanziellen Schwierigkeiten steckt.

Rieger hatte unter anderem Schlagzeilen gemacht durch seine Versuche, Immobilien zu kaufen und dort Schulungszentren der rechten Szene aufzubauen. Zuletzt wollte Rieger offenbar ein Hotel im niedersächsischen Faßberg erwerben. Ein vergleichbarer Fall in Delmenhorst liegt rund drei Jahre Zurück.

Die NPD ist derzeit in zwei Landesparlamenten vertreten: in Sachsen und in Mecklenburg-Vorpommern. Den Wiedereinzug in den sächsischen Landtag schaffte die rechtsextreme Partei bei den Wahlen Ende August.

Mitte September nahm Rieger noch an einem NPD-Aufmarsch mit rund 270 Anhänger der rechtsextremistischen Partei durch die Hannoversche Südstadt teil. 3.000 Menschen hatten friedlich gegen den Aufmarsch der NPD demonstriert. Aufgerufen hatte das Bündnis „Bunt statt braun“, ein Zusammenschluss von rund 100 Verbänden und Organisationen unter der Führung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB).

AFP/tm

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  • es ist schon sehr bezeichnend Karl Wilhelm – 30.10.09
    das hier alle Kommentare, die andere menschenverachtende Kommentare zum Tod von Rieger kritisieren, gelöscht worden sind. Die menschenverachtenden Kommentare selbst stehen aber teilweise noch unter dem Artikel. Das beweist ganz klar, hier wird nicht nach den Nutzungsbedingungen gelöscht sondern nach Gesinnung oder Meinung zensiert. Ich mache vorsichthalber darauf aufmerksam, daß ich mir hier immer gern Screenshots der Kommentare anfertige und zwar vor und nach Löschung. Es wird mir ein Vergnügen sein, meine gesammelten WErke eines Tages zu veröffentlichen, um aufzuzeigen, welch ein Mißbrauch der verantwortliche Mitarbeiter der HAZ hier betreibt oder sollte es eine generelle Vorgabe der Zeitung sein?
  • @pimpf Karl Wilhelm – 30.10.09
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  • der pimpf 22 – 30.10.09
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  • Tod pimpf – 30.10.09
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  • @müller Cesar – 30.10.09
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  • Unverschämtheit müller – 30.10.09
    Es ist eine Unverschämtheit hier so zu tun ,als ob der Kommentar von "pimpf" besinders pietätlos war.Es ist doch nur der Versuch von einigen Rechtsextremen,den Tod von Rieger als etwas Bedauernswertes hinzustellen.Unterm Strich bleibt das politische Engagement von Rieger ekelhaft und menschenverachtend.Und da hilft auch nichts wie: "denken Sie doch an seine Familie". Jürgen Rieger ist bewusst öffentlich mit seinem rechtsextremen Gedankengut aufgetreten,hat teilweise diese Öffentlichkeit gesucht.Dass in der Öffentlichkeit nun das Bedauern über dessen Tod ausbleibt hat er sich selber zuzuschreiben,denn es ist die Reaktion auf den Tod eines Hetzers und Rassisten.

    Und dass hier einige sich nicht mal trauen offen zuzugeben,dass sie die rechtsradikalen Gedanken von Rieger teilen ,sondern stattdessen auf dem Kommentar eines Nichtsympathisanten herumhacken ,könnte armseliger und verlogener nicht sein.
  • @kleiner pimpf Herr Zont – 30.10.09
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  • Tot Tod tot ... Gus Baccus – 30.10.09
    Vielleicht können einige Kommentarverfasser doch mal einen kleinen Auffrischungskurs in Rechtschreibung gebrauchen.
  • Beileidsbekundung Piwowarsky – 30.10.09
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  • Idealisten sterben früh Roberto Blanko – 30.10.09
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  • Meinungen... Zippl – 30.10.09
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  • Wenn es einen Gott gibt... Gastarbeitersohn – 30.10.09
    ...dann tut er mir leid. Doch sein Tot wird nicht viel ändern. Nachfolger für den Posten gibt es sicher leider genug...
  • genau! packesel – 30.10.09
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  • dehalb pimpf – 30.10.09
    Und ich finde es ethnisch und moralisch verwerflich, nach dem Tot eines Rassisten,Faschisten und Menschenhassers seine politische Motivation zur Diskursion zu stellen. Die dieser Mensch, zu allem Unsinn, über Jahre in dem Medien und unter Gleichgesonnenen verbreitet hat.

    Objektiv betrachtet scheinen sie ja auch nicht weit von ihm entfernt, lieber Herr Zont.
    Sonst würden sie ihm ja nicht noch recht geben, wenn sie durch Hannovers Innenstadt wandern. Was immer sie gedenken dort vorfinden.
  • zu Pimpf fällt mir nicht viel ein 22 – 30.10.09
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  • wieso ? Zont – 30.10.09
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  • Tot eines Rassisten Pimpf – 30.10.09
    Das warn sie einer weniger. Aber das war ja vorrauszusehen, wenn jemand bei seinen Brandreden so sehr schreit, Gift und Galle spuckt. Kein Wunder.
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