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"Kein Hinweis auf Steuerung des Anschlags"

Obama zu Orlando "Kein Hinweis auf Steuerung des Anschlags"

Nach dem Anschlag auf einen Schwulenclub in Orlando gibt es laut US-Präsident Barack Obama bislang keine "klaren Hinweise", dass der Angriff aus dem Ausland gesteuert wurde.

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US-Präsident Barack Obama ließ sich am Montag von Ermittlern und Anti-Terror-Spezialisten informieren.

Quelle: Michael Reynolds

Washington. Das Massaker von Orlando war nach Worten von US-Präsident Barack Obama weder Teil eines größeren Terrorplans noch international gesteuert. Obama sagte am Montag im Weißen Haus, es gebe aber Anzeichen, dass der Täter von verschiedenen Quellen über das Internet extremistisch inspiriert worden sei. Die Untersuchungen dauerten an. Obama war zuvor von Ermittlern und Anti-Terror-Spezialisten informiert worden.

Der 29-jährige Täter hatte in der Nacht zu Sonntag in dem Schwulenclub "Pulse" in Orlando Geiseln genommen und Dutzende Menschen getötet. Laut Polizei gab es 49 Todesopfer, auch der Angreifer starb schließlich in einem Feuergefecht mit der Polizei. Der Sohn afghanischer Einwanderer hatte sich während des Angriffs in einem Anruf bei der Polizei zur Dschihadistenmiliz "Islamischer Staat" (IS) bekannt. Der IS bezeichnete Mateen als "Soldat des Kalifats".

dpa/afp/RND

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Foto: Große Anteilnahme: Mehrere Tausend Menschen gedachten in Orlando der Opfer der Terrorattacke vom Wochenende.

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