Volltextsuche über das Angebot:

9 ° / 4 ° Regenschauer
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland RND

Navigation:
Ausnahmezustand in Paris dauert an

Razzien und Festnahmen Ausnahmezustand in Paris dauert an

Auf der Suche nach den überlebenden Attentätern von Paris und ihren Hintermännern hat die französische Polizei mehr als 2000 Razzien ausgeführt und 210 Personen in Gewahrsam genommen. Seit dem 13. November seien bei Hausdurchsuchungen auch 320 Schusswaffen gefunden worden, darunter rund 30 Kriegswaffen.

Voriger Artikel
Bundeskabinett beschließt Anti-Terror-Einsatz
Nächster Artikel
Putin wirft Türkei Komplizenschaft mit IS vor

Fußball-Erstligist Paris Saint-Germain spielt im Stadion Parc des Princes - und bewaffnete Polizisten sorgen für Sicherheit.

Quelle: dpa

Paris. Dies sagte Premierminister Manuel Valls am Dienstag dem französischen Radiosender "Europe 1". Frankreich hat nach den Terroranschlägen vom 13. November, bei denen 130 Menschen starben, bis zum 26. Februar den Ausnahmezustand verhängt. Valls schloss eine Verlängerung dieser Maßnahme nicht aus, die den Sicherheitskräften unter anderem Wohnungsdurchsuchungen und Hausarreste ohne richterlichen Beschluss erlaubt. Man könne diese Möglichkeit nicht ausblenden. Aber das hänge von der Bedrohung des Landes ab. Man müsse verantwortungsvoll reagieren, fügte er hinzu. Sieben der Attentäter vom 13. November sind tot, zwei weitere werden noch gesucht.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Deutschland / Welt
Neue "Bauernregeln" von Bundesumweltministerin Hendricks

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat mit einer Kampagne für naturverträgliche Landwirtschaft niedersächsische Bauern verärgert.

Die Karikatur des Tages

So sehen unsere Karikaturisten die Welt.

25. April 2017 - Alev Doğan in Allgemein

Welches Glück müssen wir jahrzehntelang gehabt haben, dass wir in Frieden und relativ sicher in Deutschland leben konnten – mit all den Türken, die das Land bevölkern.

mehr