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Parlamentswahlen in Spanien begonnen

Ausgang ungewiss Parlamentswahlen in Spanien begonnen

Können die Konservativen weiterregieren? Und wenn ja - mit wem? Über diese Fragen entscheiden die Spanier in den Wahllokalen. Der Ausgang ist äußerst ungewiss, auch weil zwei aufstrebende Parteien erstmals ins Parlament einziehen dürften.

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Ministerpräsident Mariano Rajoy bei seiner Stimmabgabe.

Quelle: dpa

Madrid. In Spanien hat eine mit Spannung erwartete Parlamentswahl begonnen. Der Ausgang der Abstimmung am Sonntag galt als völlig ungewiss. Die konservative Volkspartei (PP) von Ministerpräsident Mariano Rajoy musste nach Umfragen erhebliche Stimmverluste befürchten, könnte aber die stärkste Kraft im Parlament bleiben.

Allerdings galt es als ausgeschlossen, dass die Konservativen wie bei der vorigen Wahl im November 2011 erneut die absolute Mehrheit erringen würden. Auch der Opposition der Sozialisten (PSOE) drohten Stimmverluste. Dagegen konnten zwei junge Parteien darauf hoffen, mit starken Fraktionen ins neue Parlament einzuziehen. Dies waren die neue Linkspartei Podemos (Wir können) und die liberalen Ciudadanos (Bürger). 36,5 Millionen Wahlberechtigte sind zur Stimmabgabe aufgerufen.

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