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Piratenpartei macht mobil

Berlin Piratenpartei macht mobil

Die Piratenpartei, die bei der Europawahl mit bundesweit 0,9 Prozent einen Achtungserfolg landete, „macht klar zum Ändern des Bundestages“, wie sich die Piraten ausdrücken.

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„Stellen Sie sich vor, die erreichen bei der Bundestagswahl 5,1 Prozent. Das wäre ja irre“, sagte der frühere „Tagesthemen“-Moderator in einer Talkshow.

Quelle: Axel Schmidt/ddp

Zum Schluss ertönt ein friesisches Volkslied, vorgebracht und umgetextet zu einer kraftvollen Rock-Version, der Hymne der neuen Partei: „Alle, die mit uns den Bundestag entern, müssen Piraten mit Werten sein.“ Die Leadsängerin Lena Simon singt weiter: „Freiheit, Gleichheit, Demokratie, wir haben Werte, wir kämpfen für sie!“ Danach fließt Rum in Maßen.

Es ist beruhigend. Die Folklore der neuen politischen Bewegung, die aus den Sphären des weltweiten Computernetzes ihren Ausgang nimmt, funktioniert in alter, analog-leibhaftiger Manier. Die Piratenpartei, die bei der Europawahl mit bundesweit 0,9 Prozent einen Achtungserfolg landete, „macht klar zum Ändern des Bundestages“, wie sich die Piraten ausdrücken. In einer Szenebar im Berliner Osten werden Werbespots und Plakate vorgestellt. Alle sind von Sympathisanten und Mitgliedern entworfen worden – ohne Rechnung – versteht sich. Ausgewählt wurden sie von Anhängern mit über 50.000 Klicks auf einer Internetplattform.

Der Pirat, so lässt sich schließen, liebt Schwarz-Weiß-Malerei. Die beiden prämierten Werbespots kommen als Grafik-Filmchen daher, die beide die Furcht vor einem Überwachungsstaat thematisieren. „Jeder ist verdächtig“ heißt es aus dem Off. „Sie speichern für sechs Monate, wen wir anrufen und wann, wann wir unser Handy an welchem Ort benutzen, welche Internetseiten wir aufsuchen. Sie protokollieren unsere Chats, stöbern in unseren persönlichen Dokumenten.“ Den dritten Platz erhält ein Beitrag aus Sachsen-Anhalt. René Emcke, Spitzenkandidat des Landesverbandes, erinnert daran, dass es Leute gibt, die sich nicht täglich im Netz aufhalten. Auch sie will man gewinnen, ansprechen mit lebendigen Menschen, die sich zur Piratenpartei bekennen.

Die Themenpalette ist hier breiter. Ein Handwerksmeister wünscht sich eine Bundeswehr, „die wieder zur Verteidigungsarmee wird“. Jenseits des Internets bleiben die Themen schwammig. Die Piratenpartei ist in 15 Bundesländern zur Wahl zugelassen. In Sachsen gab es bei Ablauf der Anmeldefrist keinen Landesverband. Das ist inzwischen anders. 5600 Mitglieder soll die Partei haben. Als Neubewerber musste die Organisation 2000 Unterstützer in jedem Land nachweisen.

„Die Unterschriftensammlung in Brandenburg war die Hölle“, erinnert sich ein Aktivist. „Zwei Drittel der Leute kannten uns nicht.“ Diese Kluft zwischen den „Netizens“, den jungen Leuten, die das Internet als sozialen Raum und Lebensweise begreifen, und der Mehrheit der Bevölkerung macht eine Prognose über den Erfolg bei der Bundestagswahl schwer. Vor allem SPD und Grüne beobachten mit Argwohn die Konkurrenz. In den sozialen Netzen des Internets sind die Piraten kaum noch zu schlagen.

Bei StudiVZ liegen sie mit über 45.000 Unterstützern weit vorn, die Union folgt mit knapp 20 000 vor SPD, FDP und Grünen. Ob sich das in Wählerstimmen umsetzen lässt? Ulrich Wickert ist für die Piraten zum Kronzeugen geworden. „Stellen Sie sich vor, die erreichen bei der Bundestagswahl 5,1 Prozent. Das wäre ja irre“, sagte der frühere „Tagesthemen“-Moderator in einer Talkshow.

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  • Rum in Maßen? rudibee – 29.08.09 Die Maß ist das Mass aller Dinge - für Bajuwaren, allerdings lassen die nur Bier in ihre Trinkgefäße. Rum in Massen würde, maßweise gesoffen, arge Kopfschmerzen bereiten.
  • Horst Schlämmer... fred vogel – 18.08.09 ... ihn gibt's wirklich, nur tritt er auch gerne mal unter seinem Pseudonym "Michael Grüter" in Erscheinung...!

    "Freiheit, Gleichheit, Demokratie, wir haben Bärte, wir kämpfen für sie!"

    BRÜLL!!!!

    YES WEEKEND, Herr Grüter!
  • OMG Tobias – 18.08.09 In Zukunft besser kein halb tauben "Reporter" mehr losschicken...
  • Danke! Matthias Sch. – 17.08.09 jetzt ist es in puncto "Bärte" bzw. Werte korrekt!

    Sehr löblich, dass Sie auf die Kritik trotz beginnender Penetranz ;-) so prompt reagieren!

    Gruß
    Matthias
  • Noch einmal mein Angebot Matthias Sch. – 17.08.09 Ausschlaggebend für die Korrektur des Kern-Fehlers mit den "Bärten" war wohl mein Anruf heute morgen kurz nach 10 Uhr....

    Dafür erst einmal DANKE für die schnelle Reaktion, Herr Grüter - und wie gerade auf Ihrem AB hinterlassen das Angebot, gerne auch die neu entstandene und sicher nicht gewollte Unterstellung ggü. der armen Lena Simon sowie die sonstigen kleineren Fehler bzw. diskutierbaren Stellen durchzugehen.

    Übrigens: mit der fast zeitgleich erfolgten Aktualisierung der Piratenpartei-Website vermelden wir erstmals über 6.000 Mitglieder.

    Siehe: http://wiki.piratenpartei.de/Mitglieder#Mitglieder_nach_Bundesl.C3.A4ndern


    .... und wenn man dann etwas weiterscrollt, sieht man die immer steileren Zuwachsraten nochmal als Stichtags-Chronologie und Graphik.

    Ahoi vom Rhein!

    Matthias
  • Vielen Dank, aber… Kris Wenders – 17.08.09 Schön, dass es nach dem Wochenende nun endlich eine Textkorrektur gab. Aber das Problem betrifft nicht nur die Bärte, sondern den gesamten Text.

    Beispiel: „In Sachsen gab es bei Ablauf der Anmeldefrist keinen Landesverband.“ Das ist falsch. Mit wenig Mühe lässt sich diese Behauptung widerlegen, via Blick ins Wiki[1]. Dort steht der Grund: 4 Wahlen nacheinander sind mit zu wenig Personal (zum damaligen Zeitpunkt 7 bzw. 20 Mitglieder) einfach nicht zu bewältigen.

    Kein Wunder, dass die klassischen Medien immer weniger Abnehmer finden, für solch schlecht recherchierte Artikel würde ich „offline“ auch nicht bezahlen wollen. Und die Bezeichnung „Holzmedien“ trifft’s da ganz gut. Nicht des Papiers wegen, sondern bezogen auf das bekannte Brett vorm Kopf. Man sollte als Leser die Arbeit von Journalisten zwar hinterfragen, aber nicht übernehmen müssen!

    Für zukünftige Artikel über die Piratenpartei empfehle ich, nebenbei auch das Piraten-Wiki[2] zu konsultieren und sich nicht nur auf Informationen zu verlassen, die man beim „Stille Post“ spielen in der Redaktion aufgeschnappt hat. Die wichtigsten aktuellen Themen der Piraten findet man immer auf der Startseite.

    Um es mit Markus Kavka zu sagen: „Haben wir wieder was gelernt. Recht herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit. Auf Wiedersehen!“


    [1] http://wiki.piratenpartei.de/Sachsen/Bundestagswahl
    [2] http://wiki.piratenpartei.de
  • Passt noch nicht ganz. Ich – 17.08.09 im Liedtext steht immer noch das falsche "kapern", was durch "entern" ersetzt werden sollte.

    Auch der Handwerksmeister wünscht sich fälschlicherweise noch immer, dass die Bundeswehr "wieder" eine Verdeidigungsarmee "wird", wobei er eigentlich will, das diese eine "bleibt" (nicht wird).
  • Praktikant @work Robert W. – 17.08.09 "Liebe Leser, vielen Dank für die Hinweise. Die Redaktion entschuldigt sich für den Fehler im Liedtext und hat ihn korrigiert. "

    Die Redaktion hat den Fehler korrigiert? Oder war es der erstbeste Prakikant? Eine Frechheit den Text so zu ändern, dass die Sängerin nun ihrer Werte beraubt wird. Sowas muss doch auffalen.

    Ich unterstelle der Redaktion, dass das Absicht war.
    Bloss nicht die Piraten gut da stehen lassen, überall wird zwischen oder mitten in den Zeilen auf den Piraten rumgehackt. Typisch.





  • Muhahahah Mailo – 17.08.09 @Haz.de

    Nicht der Liedtext muss korrigiert werden, es ist euer Text der Fehler enthält.
    Allerdings jetzt noch mehr wie vorher.

    Satire vom Allerfeinsten --mehr davon.....
  • Schön und gut... Bempen – 17.08.09 ...aber dort steht immer noch "Die Leadsängerin Lena Simon, ihr fehlt das besungene Attribut, singt unverdrossen weiter:" Dank dem vorherigen falschen Kontext und des reinen Ersetzens des Wortes "Bärte" durch "Werte" klingt es jetzt so als fehlten der Sängerin Werte. Auch nicht schön =)
  • Korrektur? Mr. Sheffield – 17.08.09 was ist das denn bitte für eine korrektur? die vermeindliche korrektur beleidigt nun aufs tiefste die sängerin. einfach das wort auszutauschen passt bei dem vorliegenden text nicht, da bedarf es schon einer generalüberholung.
  • Lena Simon ohne Werte? H aus E – 17.08.09 Der Satz über Leadsängerin Lena Simon macht nach der Korrektur aber nun keinen Sinn mehr, oder?
    Eine Korrektur in der Printausgabe wäre übrigens wünschenswert - schließlich ist das Missverständnis doch sehr sinnentstellend. Die Leser der Printausgabe sollen ja sicher nicht schlechter informiert werden.
  • HAZ.de Korrektur – 17.08.09 Liebe Leser, vielen Dank für die Hinweise. Die Redaktion entschuldigt sich für den Fehler im Liedtext und hat ihn korrigiert.
  • Bärte dowel – 17.08.09 Wozu denn recherchieren? Der Redakteur hat ja was gehört. Irgendwas halt. Das reicht doch. Das, was er gehört hat, hat er auch geschrieben. Hauptsache die Anzeigenkunden bleiben und die Auflage sinkt nicht. Was im Papierlappen dann so drin steht ist völlig egal. Presse für die Fresse eben.
  • Darüber lacht die Welt :) JoSch – 17.08.09 nun, ich bin zwar nicht die Welt, aber trotzdem danke für den guten Witz. Das besagte Video mit den "Werten" kannte ich bereits und den Originalsong hab ich vor ein paar Monaten auch schon mal gehört. Ich empfehle dem Redakteur seine Lautsprecher zu überprüfen. Warscheinlich war der Ton so verrauscht, dass er tatsächlich "Bärte" verstanden hat. :D
  • Sowas als Stellvertretender Leiter der Berliner Redaktion..lachhaft Ein Mann mit Bart – 17.08.09 Was der Liebe Herr Michael Grüter hier schreibt ist mal wieder zum lachen und weinen.
    Sowas von einem "Stellvertretender Leiter der Berliner Redaktion" zu Lesen tut schon in den Augen weh.
  • Skandalös! Stupor – 17.08.09 Weder der Autor noch sonst jemand von der verantwortlichen Redaktion hat bisher Veranlassung gefunden, den Text zu korrigieren oder gar eine Richtigstellung zu veröffentlichen (nach 3 Tagen!!). Das finde ich höchst problematisch, denn die untergeschobenen „Bärte“ eignen sich, um der Piraten-Partei Verfassungsfeindlichkeit anzuhaften: „Freiheit, Gleichheit, Demokratie, die haben Bärte [...]“ - alte, lange, überkommene „Bärte“, die einer Rasur bedürfen? Skandalös!
  • Mehr davon! phil – 17.08.09 Ich war gerade durch Zufall auf die Seite des BildBlogs gekommen, als ich den Eintrag über diesen Artikel ihrer Zeitung gelesen habe.
    Wirklich höchst amüsant, unfreiwillige Komik auf allerhöchstem Niveau.
    Vielleicht wäre eine Kandidatur bei 7 Tage 7 Köpfe angebracht, was hält der Autor davon?
  • Bärte Ein Bürger – 17.08.09 Ja so sollte es sein!
  • Nerd City lässt grüßen Marcel Greiner – 16.08.09 Peinlich, peinlich liebe Möchtegern-Journalisten der HAZ...

    Vielleicht täte ein Grundwissen an Journalismus ganz gut...
  • Bärte Kommentar ein anderer Bürger – 16.08.09 Im Grunde haben sie ja Recht, allerdings sollte man sich bevor einen solchen Kommentar abschickt dem eigenen Ausdruck und Rechtschreibung sicher sein.
  • Das geht doch sicher auch besser Ich – 16.08.09 Auf die haarige Sache mit den "Bärten" geh ich nicht ein, wurde ja auch oft genug erwähnt.

    Was den Handwerker und die Verteidigungsarmee angeht, so will er, dass diese "eine bleibt" und nicht "wieder eine wird".

    Und wie kann man in einem Satz sagen, die Themen werden (außerhalb des Netzes war hier wohl gemeint) breiter und 2 Sätze später heißt es, die Themen seien hier schwammig?

    Da scheint eher der Bericht etwas schwammig. zu sein.

    Das geht sicher besser, also, Bericht klar machen zum Ändern.
  • Wo unter Druck gearbeitet wird... mir – 16.08.09 ...passieren Fehler. Ist halt so.
    Wo der Kopf ausgeschaltet bleibt, noch mehr. Sieht man hier.
    Wo sie nicht korrigiert werden, werden sie unverzeihlich. Bitte Montagmorgen als Erstes mal drüberschau'n.
  • Husch husch Simplicissimus – 16.08.09 ... noch mal schnell vor dem Wochenende einen Text hingepfuscht. Dass jemand die "Bärte"-Passage für völlig plausibel im Gesamtkontext der Hymne ansieht ("Hä? Bärte? Habe ich mich da verhört? Ach nein, das macht schon Sinn!"), sagt wohl mehr über den Verfasser dieser Schmähschrift aus als über die geschasste Partei.
  • Bärte Ein Bürger – 16.08.09 Das der Artikel seit Tagen unkorrigiert on ist, ist ein Armutszeugnis an alle Medien welche die s auch so übernommen haben! Aber es geht ja nun mal abwärts mit ordentlich recherschierten Berichten. Da wird einfach "Wort für Wort" übernommen was ein Praktikannt schreibt. Wem soll man da noch glauben schenken? Der HA wohl weniger. Scha(n)de!
  • Piratenpartei macht mobil Stranger56 – 16.08.09 Kommentar bei DPA gekauft?
  • Bärte ich – 16.08.09 gut, dass die Piraten für Bildung stehen, die ist bitter nötig
  • Seriöser Printjournalismus Ari – 16.08.09 Da ist er wieder, der seriöse Printjournalismus der großzügigierweise (noch!) seine Inhalte kostenfrei anbietet auch wenn diese es verdienen würden das man dafür Geld nimmt.
    Die Müllhalde Internet, dieses schlechtrechercheirte Blogzeug (wie bildblog), diese "user generated content" das doch alles nichts wert. Nur echte Journalisten, die recherchieren und sauber arbeiten taugen was. Hier zeigt die HAZ ihre journalistische Qualität. Für solche Artikel sollt man wirklich eine Internetabgabe an Printverlage machen!

    ....wer Ironie findet darf sie behalten!
  • wenns wenigstens der Praktikant wäre JTK – 16.08.09 Michael Grüter

    Stellvertretender Leiter der Berliner Redaktion

    m.grueter @ haz.de
    (0 30) 20 62 90 76
  • Richtigstellung? Sandmann – 16.08.09 Hallo Leute von der HAZ. Bitte korrigiert doch diesen peinlichen Fehler mit den Bärten mal. Außerdem entern wir den Bundestag, kentern tun ihn die anderen.

    PS: für eure Captchas brauchte ich bis jetzt 3 Versuche, es gibt auch welche, bei denen man sich ein neues aussuchen kann, wenn das vorgeschlagene nicht erkennbar ist. Als weiteres Stichwort: Barrierefreiheit würde sich auch gut machen.
  • Piratenpartei macht mobil Ostfriese – 16.08.09 WERTE!!!! WERTE!!! Nicht Bärte!!!!

    ´ne neue Bildung braucht das Land!!!

    Oder bessere Praktikanten, Journalisten, Korrekturleser....


  • "BILD"-Konkurrenzblatt? Hermann – 16.08.09 Thema ist ja bekannt.

    Will die HAZ jetzt der Bild mit der gleichen "HATZ" konkurrenz machen? Nur zu. Mals seh'n wieweit die HAZ damit kommt.
  • Hammerharter Fehler A.Hynkel – 16.08.09 Unfassbar, welche Praktikanten heutzutage Journalismus betreiben dürfen. Man sollte vor Veröffentlichen eines derartigen Artikels einige grundlegende Recherche betreiben- was hier einmal mehr ausgeblieben ist. Ein vollkommen sinnloses "Bärte" statt des aussagekräftigen "Werte" - die allgemeine Volksverblödung ist bis in die Redaktionen der arrivierten Tagesblätter gedrungen!

    Eine Schande, dass trotz mannigfaltiger Kommentare und Berichterstattung bei BILDblog nach wie vor keine Korrektur erfolgt ist. Schämen sollen die sich in Hannover!
  • Redaktionelle Schlamperei MickNick – 16.08.09 Ist sich die Redaktion eigentlich dessen bewußt, dass mit solchen Fehlinformationen („Freiheit, Gleichheit, Demokratie, die haben (alte) Bärte...") ein falsches Bild erzeugt wird, der Wähler in Ihrer Wahl beinflusst? Oder ist es der Redaktion egal? Oder gar von Ihr gewollt?

    Der Artikel steht seit 2 Tagen unkorrigiert!
  • WERTE! Hans – 16.08.09 Es heißt WERTE nicht Bärte! Unglaublich, was sich heute alles Journalist nennen darf!!!
    Eine beleidigende Fehlinformation!
  • Qualitätsjournalismus Fritten – 16.08.09 Der Journalist hat anscheind zuviel vom besagten Rum genascht und sein eigenen Bärte vergessen. Traurig, dass es dieser Artikel ohne Korrektur in die Dewezet, HAZ, SN, etc. geschafft hat.
  • Danke fürs nachträgliche Onlinestellen Bultianer – 15.08.09 Das haltlose Wortspiel der einst gedruckten Überschrift ("Die Piraten geraten in schwere See") ist zu Recht rausgeflogen :)
  • Werte, nicht Bärte! order_by_rand – 14.08.09 "Die Leadsängerin Lena Simon, ihr fehlt das besungene Attribut, singt unverdrossen weiter: „Freiheit, Gleichheit, Demokratie, die haben Bärte, wir kämpfen für sie!“"

    Der richtige Text ist bei Youtube zu finden:

    Die Bordkapelle http://www.youtube.com/watch?v=Zzs_9suYC28
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