Navigation:
HAZ-Shop AboPlus Online-ServiceCenter
Wahlgang

Rumänen wählen ihren Präsidenten


In Rumänien haben die Präsidentenwahlen begonnen. Um das Amt bewerben sich zwölf Kandidaten.
Amtsinhaber Traian Basescu gibt seine Stimme ab.

Amtsinhaber Traian Basescu gibt seine Stimme ab.

© afp

Die meisten Chancen werden dem konservativen Amtsinhaber Traian Basescu und dem sozialdemokratischen Senatspräsidenten Mircea Geoana eingeräumt. Beide liegen in Umfragen bei etwa 30 Prozent. Vermutlich wird der künftige Präsident im zweiten Wahlgang am 6. Dezember ermittelt.

Es ist die erste Präsidentenwahl seit dem Beitritt Rumäniens zur EU im Jahr 2007. Das von der Wirtschaftskrise schwer gebeutelte Land steckt zudem seit einem Misstrauensvotum gegen die Regierung im Oktober in einer politischen Krise.

Parallel zur Präsidentenwahl hatte Basescu die mehr als 18 Millionen Stimmberechtigten auch zu einem Referendum über eine Verkleinerung des Parlaments auf höchstens 300 Sitze aufgerufen. Die Wahlbüros schließen um 20.00 Uhr. Allgemein wird mit einer niedrigen Wahlbeteiligung von weniger als 50 Prozent gerechnet.

afp

Nächster Artikel
Nächster Artikel
Vorheriger Artikel
Voriger Artikel
Anzeige

Politik kompakt

Aus meinem Papierkorb

Michael B. Berger blickt am Ende jeder Woche in seinen (virtuellen) Papierkorb – und erzählt die Nachrichten, die liegen geblieben sind, aber doch Beachtung finden sollten.

Michael B. Berger blickt am Ende jeder Woche in seinen (virtuellen) Papierkorb – und erzählt die Nachrichten, die liegen geblieben sind, aber doch Beachtung finden sollten.

Testen Sie Ihr Wissen

Madsack im Gespräch

Das Madsack-Hauptstadtstudio.

Unsere Redakteure im Hauptstadtbüro führen TV-Interviews mit Menschen, die etwas zu sagen haben.

Angst vor Austritt
Foto: Die Angst vor dem Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone belastet die europöäische Währung.

Auch an den Devisenmärkten wächst die Sorge um einen möglichen Euroaustritt Griechenlands. Anleger flüchten in sichere Häfen, der Euro geht auf Talfahrt. Wann und wo diese endet, hängt nicht zuletzt vom Ausgang der Wahlen in Griechenland ab - und vom Erfolg der Brandmauern.

Anzeige


Top