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Russland tötet wichtigen Rebellführer in Syrien

Chef islamischer Miliz Russland tötet wichtigen Rebellführer in Syrien

Einer der wichtigsten Anführer radikal-islamischer Rebellen in Syrien ist laut Aktivisten getötet worden. Sahran Allusch, Chef der Miliz Dschaisch al-Islam, soll nach übereinstimmenden Medienberichten bei einem russischen Luftangriff in der Nähe von Damaskus ums Leben gekommen sein.

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Russische Flugzeuge bombardierten östlich von Damaskus ein Führungstreffen der bewaffneten Gruppe.

Quelle: dpa/Symbolfoto

Die Nachrichtenseite Orient News und andere Oppositionsmedien meldeten am Freitag den Tod Alluschs durch einen russischen Luftangriff. Auch die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte bestätigte seinen Tod.

Demnach bombardierten Flugzeuge östlich von Damaskus ein Führungstreffen der bewaffneten Gruppe. Dabei habe es mehrere Tote gegeben, erklärten die Menschenrechtsbeobachter.

Die Miliz Dschaisch al-Islam ("Armee des Islam") gehört zu den mächtigsten Rebellengruppen im syrischen Bürgerkrieg. Sie ist vor allem in den Gebieten östlich von Damaskus stark. Die Gruppe nahm im Dezember auch an der Einigungskonferenz der syrischen Opposition in Riad teil, die Verhandlungen mit dem Regime vorbereitete.

dpa

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