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Sechs Tote bei Bomben-Anschlägen in der Türkei

Im Südosten des Landes Sechs Tote bei Bomben-Anschlägen in der Türkei

Bei zwei Bombenanschlägen in der Südosttürkei sind Medienberichten zufolge am Mittwoch sechs Menschen gestorben und mindestens 50 verletzt worden. Die Regierung vermutet die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK hinter der Anschlagsserie.

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In der Kurdenmetropole Diyarbakir wurden vier Menschen bei einem Bombenanschlag getötet. In der Stadt gibt es immer wieder Anschläge, zuletzt Anfang des Jahres.

Quelle: Can Merey/dpa (Archivbild 19.01.2016)

Istanbul. Im Bezirk Sur der Kurdenmetropole Diyarbakir sei am Mittwoch ein Autobomben-Anschlag verübt worden, bei dem vier Menschen starben, meldete die Nachrichtenagentur DHA. Bei einem weiteren Anschlag auf einen Polizei-Bus in Mardin, nahe der syrischen Grenze, seien zwei Menschen getötet und mindestens 50 verletzt worden.

Regierung beschuldigt PKK

Aus Regierungskreisen hieß es, es habe sich um Anschläge der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK gehandelt. Unter den Verletzten in Mardin seien mindestens fünf Kinder. Niemand bekannte sich zunächst zu den Taten. Der Sender CNN Türk berichtete, die Explosion habe sich in der Nähe des staatlichen Krankenhauses ereignet. Die Straße sei sehr belebt.

Bereits am Morgen waren bei einem Angriff in der südosttürkischen Provinz Sirnak nach Medienberichten mindestens fünf Soldaten getötet worden. Auch hinter dieser Tat wurde die PKK vermutet.

dpa/RND

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