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Nach Bundestagswahl

Seehofer fordert Ablösung von Steinbrück


CSU-Chef Horst Seehofer hat die Ablösung von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) nach der Bundestagswahl gefordert. Dessen ständiges "Nein, geht nicht" sei "keine kreative Finanzpolitik".

Das sagte Seehofer dem "Stern" laut Vorabbericht. Er wolle, "dass die SPD das Finanzressort nicht wieder besetzt". Es dürfe "überhaupt keinen Zweifel geben, dass es mit der Union in der nächsten Legislaturperiode zu Steuersenkungen kommen wird", sagte der CSU-Chef.

Sein eigenes Verhältnis zu Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bezeichnete Seehofer als "sehr, sehr partnerschaftlich". "Das ist eine Zusammenarbeit, die Freude macht", sagte er. Merkel würde von ihm einen Gebrauchtwagen kaufen: "Jedes Modell. Ich übrigens von ihr auch." Allerdings halte er nichts davon, den Wahlkampf der Union zu sehr auf die CDU-Chefin zuzuschneiden. Eine Volkspartei brauche "authentische Personen, auch unter der Kanzlerin".

afp

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  • Schein oder nicht sein... DEW – 20.05.09
    Stimmt! Besser ist: "Yes, we can" und dann nicht einhalten!
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