Volltextsuche über das Angebot:

12 ° / 9 ° Regen

Navigation:
Slowakische Polizei schießt auf Flüchtlinge

Syrerin verletzt Slowakische Polizei schießt auf Flüchtlinge

Mehrere Flüchtlinge haben versucht, mit Autos in die Slowakei zu gelangen. Die Polizei stoppte sie und schoss auch auf ein Fahrzeug. Eine Frau aus Syrien wurde in den Rücken getroffen.

Voriger Artikel
"Die Politik braucht mehr Sigmar Gabriels"
Nächster Artikel
Walther Leisler Kiep ist tot

Grenze von Ungarn und Serbien (Symbolbild): Flüchtlinge haben offenbar versucht, die Grenze zu überqueren. Die slowakische Polizei stoppte sie mit Schüssen.

Quelle: Zoltan Gergely Kelemen/dpa

Bratislava. Wie die Nachrichtenagentur TASR berichtete, hätten die Polizisten in der Nacht auf Montag vier mit Migranten besetzte Autos bei Velky Meder, an der ungarischen Grenze südöstlich von Bratislava, aufgehalten. Eines der Fahrzeuge sei aber erst durch Schüsse zu stoppen gewesen.

Frau wurde Projektil aus dem Rücken entfernt

Ein Sprecher des Krankenhauses der nahegelegenen Bezirksstadt Dunajska Streda bestätigte, dass eine 26-jährige Frau aus Syrien wegen einer Schusswunde operiert worden sei. Man habe ihr ein Projektil aus dem Rücken entfernt.

Die Polizei wollte sich zu dem Vorfall zunächst nicht äußern. Das Innenministerium hatte zuvor aber bereits gewarnt, wegen der stärkeren Kontrollen der österreichischen Grenze zu Ungarn würden Schlepper und Migranten wohl eine Ausweichroute über die Slowakei und Tschechien nach Deutschland suchen. Die Slowakei selbst nimmt fast keine Flüchtlinge auf.

dpa/RND

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Deutschland / Welt
Stühlerücken in der niedersächsischen Politik

Wer spielt welche Rolle im neuen Landtag? Einige Personalien zeichnen sich schon ab.

Die Karikatur des Tages

So sehen unsere Karikaturisten die Welt.

24. Juli 2017 - Alev Doğan in Allgemein

Es gibt eine Wahrheit, vor der auch ich mich schon lange drücke. Eine, die auszusprechen weh tut: Um die Türkei steht es im Moment nicht gut. Ach was, um die Türkei steht es im Moment miserabel.

mehr