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Altersbezüge

Steinbrück kritisiert Rentengarantie


Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) hat die vom Bundestag beschlossene Rentengarantie scharf kritisiert. „Ich habe große Zweifel, ob das für nachfolgende Generationen das richtige Signal ist."
Bundesfinanzminister Peer Steinbrueck (SPD)

Bundesfinanzminister Peer Steinbrueck (SPD)

© Axel Schmidt/ddp

Das sagte Steinbrück der „Frankfurter Rundschau“. Der jetzigen Rentnergeneration gehe es „so gut wie niemals einer zuvor“, sagte der SPD-Politiker. Während andere Menschen derzeit um ihren Arbeitsplatz bangen müssten, „steigen in der Krise die Renten so stark wie seit drei, vier Jahren nicht“. Zum 1. Juli waren die gesetzlichen Altersbezüge im Westen um 2,41 Prozent und im Osten um 3,38 Prozent angehoben worden. „Die Gekniffenen sind die 25- bis 35-Jährigen, die Kinder in die Welt setzen wollen“, sagte Steinbrück.

Die Rentengarantie war Ende April von SPD-Sozialminister Olaf Scholz ausgesprochen und im Juni vom Bundestag beschlossen worden. Sie verhindert, dass die gesetzlichen Altersbezüge reduziert werden, wenn die Löhne der Beschäftigten sinken.

ddp

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  • Scheinheiliger Fianzminister Der Burggraf aus Luxemburg – 10.07.09
    ..und ich habe die Befürchtung, dass das was mit Duldung resp. Wissen der Finanzminister in den letzten Jahren in den Bankhäusern verbrochen wurde, für die junge Generation nicht gut ist. Dieser Minister ist nur noch peinlich.
  • rente steinbrück – 10.07.09
    Genau so ist es! Armes Deutschland!
  • Rentengarantie H.D.Franke – 10.07.09
    Herr Steinbrück lässt , wie es stets politische Gepflogenheit ist, unerwähnt, dass in der Krise zuerst die Bezüge der Kommunal- und Landesbeamten steigen und damit spätere Generationen durch die analog steigenden Pensionen, die nicht zugesagt, sondern hohes Rechtsgut sind, massiv belastet werden. Rentner leisten einen Beitrag, Beamte nicht einen Cent zur Altersversorgung.

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