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Trittin kritisiert unnötige Geheimniskrämerei

Bilderberg-Konferenz Trittin kritisiert unnötige Geheimniskrämerei

Am Donnerstag treffen sich ranghohe Politiker in Dresden, um über die Weltpolitik zu beraten. Der Grünen-Außenpolitiker Jürgen Trittin hält den Organisatoren der Bilderberg-Konferenz unnötige Geheimniskrämerei vor.

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Der Grünen-Politiker Jürgen Trittin wirft den Organisatoren der Bilderberg-Konferenz Geheimniskrämerei vor.

Quelle: Rainer Jensen

Berlin. "Die Bilderberger haben es bislang nur unzureichend geschafft, sich an die Gegenwart anzupassen", sagte Trittin dem RedaktionsNetzwerk Deutschland, zu dem die HAZ gehört. Die Bilderberg-Konferenz, die am Donnerstag in Dresden beginnt, versammelt einmal im Jahr hohe Politiker, Wirtschaftsbosse, Akademiker und einige Journalisten hinter verschlossenen Türen.

An der Bilderberg-Konferenz in Dresden werden rund 130 Entscheider aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Militär und Medien teilnehmen. Wir stellen die prominentesten Teilnehmer vor.

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"Im Kern ist es eine Konferenz, die sich in der Substanz, in der Qualität und Quantität der Anwesenden nicht von der Münchner Sicherheitskonferenz unterscheidet. Die überträgt aber Teile ihrer Diskussionen öffentlich", sagte Trittin. Der Grünen-Politiker war selbst im Jahr 2012 bei der Bilderberg-Konferenz im US-Bundessstatt Virginia dabei.

RND

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