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Deutschland / Welt Schäuble: Tsipras-Brief hilft nicht weiter
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12:35 01.07.2015
Sein Schreiben hat bei Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) wenig Einfluss: Griechenlands Ministerpräsident Alexis Tsipras. Quelle: dpa/Archiv
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Athen/Brüssel

Nach einem Schreiben von Griechenlands Ministerpräsident wolle Athen die Auflagen bis auf eine Handvoll geringer Änderungen akzeptieren. Die "FT" beruft sich bei ihrer Berichterstattung auf ein Schreiben aus dem Büro von Ministerpräsident Tsipras.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat den jüngsten Vorstoß aus Athen für eine Lösung der Griechenland-Krise jedoch zurückgewiesen. Der zweite Brief des griechischen Premiers Alexis Tsipras schaffe keine Klarheit. Das letzte Angebot der Geldgeber und das zweite Hilfsprogramm seien seit Mitternacht hinfällig: "Was abzulehnen, was anzunehmen, ist nicht mehr existent", sagte Schäuble am Mittwoch in Berlin mit Blick auf das Schreiben aus Athen. Es sei eine völlig neue Situation eingetreten, auch weil Griechenland die fällige IWF-Rate nicht gezahlt habe und "wir damit nach den IWF-Regeln einen Default (Zahlungsausfall) haben".

Unsere Korrespondentin Marina Kormbaki ist vor Ort in Athen.

           

           

       
  

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dpa

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