Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Deutschland / Welt Alte Diesel sollen aus Städten verschwinden
Nachrichten Politik Deutschland / Welt Alte Diesel sollen aus Städten verschwinden
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
06:54 18.12.2015
Alte Dieselfahrzeuge sollen aus den Innenstädten verbannt werden, fordert das Umweltbundesamt. Quelle: dpa/Archiv
Anzeige
Berlin

Um das Klima und die Gesundheit der Bürger zu schützen, brauche es eine „verkehrspolitische Zäsur“. Emissionsarme Transportmöglichkeiten müssten stärker gefördert und fossile Antriebsarten zurückgedrängt werden. Im Jahr 2014 stellte das Umweltbundesamt laut Krautzberger an mehr als 60 Prozent aller innerstädtischen Messstellen Stickstoffdioxidbelastungen über dem zulässigen EU-Grenzwert fest. In vielen Fällen wurde dieser demnach sogar um mehr als das Doppelte überstiegen.

Ändere sich nichts am Umgang mit Dieselfahrzeugen und Benzinern, werde die Luftbelastung erst in zehn bis 15 Jahren spürbar sinken. Krautzberger wiederholte auch die Empfehlung der Behörde, den derzeit um 18,4 Cent pro Liter geringeren Steuersatz für Diesel dem für Benzin anzupassen.

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Die HAZ freut sich am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

In einer Flüchtlingsunterkunft in Unna hat die Polizei am Donnerstag einen Mann unter Terrorismusverdacht festgenommen. Er soll für den IS gearbeitet haben.

18.12.2015

Der Atemtest soll reichen: Die Polizei will Blutproben für Alkoholsünder im Straßenverkehr fast vollständig abschaffen. Künftig soll es sie nur noch nach Unfällen, bei Fahrerflucht oder auf Wunsch des Autofahrers geben.

17.12.2015

Nach mehr als einem Jahr Verhandlungen haben die libyschen Konfliktparteien einen Friedensplan für das Bürgerkriegsland unterzeichnet. Das unter UN-Vermittlung ausgearbeitete Papier sieht unter anderem die Bildung einer Regierung der nationalen Einheit vor.

17.12.2015
Anzeige