Volltextsuche über das Angebot:

19 ° / 17 ° Regenschauer

Navigation:
"Den Grünen nicht länger hinterherlaufen"

Unionsinterne Kritik an Altmaier "Den Grünen nicht länger hinterherlaufen"

In der Union gibt es Ärger über die Verhandlungsstrategie von Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU) bei der Einstufung der nordafrikanischen Maghreb-Länder als sichere Herkunftsstaaten.

Voriger Artikel
Deutscher EU-Botschafter in der Türkei tritt zurück
Nächster Artikel
Islamist rief zu Anschlägen bei Fußball-EM auf

"Altmaier sollte nicht länger den Grünen hinterherlaufen", sagt Michael Kretschmer, Unionsfraktionsvize im Bundestag (l.), über den Kanzleramtsminister.

Quelle: Wolfgang Kumm/Ole Spata/dpa

Berlin. "Altmaier sollte nicht länger den Grünen hinterherlaufen. Die Grünen müssen jetzt politisch gestellt werden", sagte Michael Kretschmer, Unionsfraktionsvize im Bundestag, dem RedaktionsNetzwerk Deutschland, zu dem die HAZ gehört.

Altmaier hat angesichts der Entscheidungsschwierigkeiten der Grünen weitere Kompromissgespräche vor der Entscheidung im Bundesrat am Freitag angekündigt. Kretschmer hält das für falsch. "Die Grünen müssen sich hier und jetzt entscheiden: Wollen sie Anwalt der Mehrheit der deutschen Bevölkerung sein oder derjenigen Menschen, die nicht hierher gehören."

Kretschmer verwies darauf, dass angesichts von Kriminalitätsstatistiken und den Vorgängen von Köln die meisten Bundesbürger der Ansicht seien, Bürger aus den Maghreb-Ländern müssten "so schnell wie möglich abgeschoben werden".

RND

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Deutschland / Welt
Sommerfest der niedersächsischen Landesvertretung in Berlin

Beim Sommerfest der Landesregierung in Berlin feierten 3000 Gäste mit Unternehmern, Prominenten, politischen Freunden - und politischen Gegnern. 

Die Karikatur des Tages

So sehen unsere Karikaturisten die Welt.

25. April 2017 - Alev Doğan in Allgemein

Welches Glück müssen wir jahrzehntelang gehabt haben, dass wir in Frieden und relativ sicher in Deutschland leben konnten – mit all den Türken, die das Land bevölkern.

mehr