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Verletzte nach Brand in Flüchtlingsunterkunft

Polizei ermittelt Verletzte nach Brand in Flüchtlingsunterkunft

Bei einem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin sind mehrere Bewohner leicht verletzt worden. Das Feuer war in der Nacht zum Montag ausgebrochen und hatte auf zwei Wohncontainer übergegriffen. Die Polizei geht von einer vorsätzlichen Brandstiftung aus.

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Nach dem Brand in der Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Buch geht die Polizei von Brandstiftung aus.

Quelle: Twitter/screenshot

Nach einem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Buch geht die Polizei von Brandstiftung aus. Sechs Bewohner erlitten bei dem Feuer am Montag leichte Rauchvergiftungen und mussten vor Ort behandelt werden, wie die Beamten mitteilten. Die Hintergründe der Tat waren noch unklar, die Ermittlungen übernahm der für politisch motivierte Straftaten zuständige Staatsschutz.

Stromversorgung beschädigt

Die Bewohner des betroffenen Hauses müssen in anderen Unterkünften untergebracht werden. Betroffen sind 170 Menschen. Das bestätigte der Kreisvorsitzende der Arbeiter Wohlfahrt Berlin-Mitte, Manfred Nowak, auf Nachfrage. Die Stromversorgung in dem Haus sei beschädigt worden, außerdem sei die Geruchsbelästigung durch den Brand unzumutbar, sagte Nowak, nachdem er sich vor Ort selbst ein Bild gemacht hatte. Wo die Bewohner nun untergebracht werden, konnte Nowak noch nicht sagen.

In der Flüchtlingsunterkunft war am frühen Morgen ein Feuer ausgebrochen. Das Feuer hatte sich nach Angaben der Feuerwehr von Einrichtungsgegenständen im Erdgeschoss eines der Häuser auf Wohnungen im ersten und zweiten Obergeschoss ausgebreitet. Die beiden weiteren Häuser der Unterkunft blieben unbeschädigt und können weiter bewohnt werden. Rund 300 Menschen sind dort derzeit untergebracht. Die Flüchtlingsunterkunft "Refugium Buch" besteht aus drei Häusern und bietet Platz für mehr als 500 Geflüchtete.

dpa/RND/zys

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