Die SPD werde „diese massiven Einschnitte in der aktiven Arbeitsmarktpolitik nicht hinnehmen“. Bei einigen Sparvorschlägen müssen Bundestag und Bundesrat noch zustimmen.
DGB-Chef Michael Sommer sprach von einem Dokument der Perspektivlosigkeit und sozialen Schieflage. Auch der Arbeitnehmerflügel der CDU äußerte Kritik. Nahles bemängelte die Rolle von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei den Beratungen über das Sparpaket: „Ich finde, die FDP setzt sich hier durch. Das ist klar. Die Handschrift ist die von Guido Westerwelle, aber die Kanzlerin heißt Angela Merkel und die hat die Richtlinienkompetenz.“
Die schwarz-gelbe Regierung hatte am Montag in Berlin das größte Sparpaket der bundesdeutschen Geschichte beschlossen. Über 80 Milliarden Euro sollen in den nächsten vier Jahren gespart werden. Die größten Einschnitte kommen auf Arbeitslose und den öffentlichen Dienst zu. Auch die Wirtschaft muss Milliarden zahlen. Union und FDP schlossen eine höhere Mehrwert- und Einkommensteuer aus.
Der saarländische Ministerpräsident Peter Müller (CDU) stufte das Sparpaket als „an manchen Stellen noch konkretisierungsbedürftig“ ein. „Ich glaube, dass wir auch über den Spitzensteuersatz noch einmal reden müssen. Hier besteht weiter Diskussionsbedarf“, sagte Müller dem Saarländischen Rundfunk.
Laut DGB führen die Einsparungen in der Arbeitsmarktpolitik dazu, dass die Arbeitslosigkeit steigt. „Langzeitarbeitslose werden in unglaublicher Weise mehrfach belastet“, sagte Sommer. Besserverdienende würden durch das Sparpaket geschont.
Der Vorsitzende der Arbeitnehmergruppe in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Weiß, bezeichnete das Sparpaket als „sozial unausgewogen“. „Man hätte mehr tun können, um auch die Gutverdienenden in die Pflicht zu nehmen“, sagte Weiß dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Dienstag).
Der Paritätische Wohlfahrtsverband warf der Bundesregierung eine ungerechte Gewichtung vor. „Ausgerechnet bei den Armen anzusetzen, das zeugt von einer unglaublichen Kaltherzigkeit“, sagte Hauptgeschäftsführer Ulrich Schneider der „Thüringer Allgemeinen“ (Dienstag) mit Blick auf die Streichung des Elterngeldes für Hartz IV-Empfänger. Das treffe vor allem junge, alleinerziehende Frauen, die mit diesen 300 Euro erheblich entlastet worden seien.
Vizekanzler Guido Westerwelle verteidigte den Plan der Koalition, Hartz-IV-Empfängern das Elterngeld ersatzlos zu streichen. „Das Elterngeld soll ja dafür sorgen, dass Menschen, die arbeiten, Geld bekommen, damit sie in den ersten Monaten zu Hause bei ihren kleinen Kindern sein können. Das ist bei jemandem, der keine Arbeit hat und Hartz IV bezieht, eine ganz andere Ausgangslage“, sagte Westerwelle dem RTL Nachtjournal.
Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) sagte im ZDF zum beschlossenen Sparpaket, das ihrem Ministerium die größten Belastungen aufbürdet: „Ich habe die Hälfte des gesamten Bundeshaushalts - insofern ist es auch richtig, dass wir ein Drittel des Sparbeitrags leisten.“ Sie fügte hinzu: „Mir war wichtig, dass wir eine soziale Balance behalten.
Schäuble hält Paket für „ausgewogen und nachhaltig“
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat das geplante Sparpaket der Regierung verteidigt. Er sagte am Dienstag im Deutschlandfunk: „Wir mussten das strukturelle Defizit im Bundeshaushalt zurückführen. Die Schuldenbremse des Grundgesetzes gilt, das haben wir immer gesagt.“ Alle Meinungsumfragen zeigten, dass die größte Sorge der Menschen die Zukunft der Sozialsysteme und die Stabilität der Währung seien, sagte Schäuble.
„Wir haben insgesamt ein maßvolles, ausgewogenes, aber eben auch nachhaltiges Paket beschlossen.“ Der Minister sagte weiter, wenn man konkret spare, würden das die Betroffenen natürlich kritisieren. „Die Opposition hat bezweifelt, dass wir das schaffen werden, und nun sind sie natürlich ein bisschen enttäuscht, weil ihre großen Sprüche sich als falsch herausgestellt haben“, sagte Schäuble.
Wulff sieht soziale Balance bei Sparpaket
Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) hat das Sparpaket der Bundesregierung als „sozial ausgewogen“ bezeichnet. Er sagte am Dienstag in Hannover: „Es wird den Architekten dieser Sparbeschlüsse gelingen, deutlich zu machen, dass alle anteilig beteiligt sind.“ Das Sparprogramm sei „eine gute Grundlage für die Beratungen im Bundestag und Bundesrat“. Wulff sagte mit Blick auf die Schuldenbremse noch: „Es ist vor allem ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg der Vorgaben unserer Verfassung.“ Es müsse gespart werden, damit Deutschland nicht in Zustände wie in Griechenland gerate.
dpa
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Kommentare
Sparprogramm der Bundesregierung Gandalf – 09.06.10
Unsere Gesellschaft ist längst nicht mehr sozial. Fehler der Wirtschaft werden wieder einmal auf Kosten der Schwächsten gebügelt. Ich bin gespannt wie lange sich die Mehrheit der Menschen Deutschlands in den Dreck treten lassen, denn eigentlich sind es nur sehr wenige, die Stiefel tragen. Sollte es eine Liste geben, in der sich Bürger eintragen können die für ein Stiefelverbot sind, bin ich sofort dabei. Passiv und Aktiv. Ich fürchte wirklich, das die friedlichen Zeiten langsam aufhören... dabei bin ich gerade erst zum ersten Mal Vater geworden...Blutsauger von oberster Stelle Betroffener – 09.06.10
Dieser Kommentar wurde von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter: www.haz.de/nutzungsbedingungenDie Reichen saugen uns aus!!!!!!! für FAIR-TRADE – 08.06.10
Kein einziger der Kapital-Zocker die diese Misere verursacht haben ist bisher beim Namen genannt, kein einziger sitzt vor Gericht.Doch schon sind sie dabei die kommenden Einsparungen hauptsächlich bei den Kleinen und dem verbliebenen Rest der Mittelklasse zu holen.
Diese Politik ist herzlos, sie ist kriminell, es ist Zeit über eine ganz andere Marktwirtschaft nach zu denken, statt so zu tun als wenn es nur Raubtier-Kapitalismus oder Spiesser-Kommunismus auf der anderen Seiten gäbe. So zumindest kommen wir nicht weiter.
So viele andere Wege sind drin.
Mein Favorit ist eine weltweite Marktwirtschaft mit den straffen Regeln wie sie im Fairen Handel gelten.
Sparprogramm Gandalf – 08.06.10
Herr Wulff vertritt die Meinung, das Sparprogramm sei ein wichtiger Weg für die Vorgaben unserer Verfassung.Er sollte sich darum kümmern, die Vorgaben unserer Verfassung für die Wahl des Bundespräsidenten zu erfüllen.
zuviel "Griechenland" in uns? Schuldenbeobachter – 08.06.10
Ich fürchte, dass Deutschland nicht wirklich reformfähig ist, um die Schuldenkrise zu meistern.Es gibt möglicherweise zuviel "Griechische" Mentalität in uns.
Freibier für alle Leinetal – 08.06.10
Statt des mal wieder arroganten Kommentars von Westerwelle "Freibier für alle macht beliebt", hätte er richtigerweise sagen sollen "Freibier für Besserverdienende und Reiche".Genau solche Politik betreibt insbesondere die FDP und die CDU läuft in großen Teilen bereitwillig hinterher!
Es ist eine schreiende Ungerechtigkeit z.B. das Ehegattenspitting für kinderlose Paare, die Beamtenpansionen, die verminderte Hotelsteuer, die Erbschaftssteuer (z.B. verdoppelte Freibeträge für Kinder in Höhe von 200.000,-- Euro), keine Soliababe für Spitzenverdiener, z.B. ab 100.000,-- Euro unverändert zu lassen bzw. nicht einzuführen!
Die erschlossenen "Maßnahmen" für die Wirtschaft (Brennelementesteuer, Bankenabgabe), bleiben hingegen im ungefähren, abgesehen davon, dass sie ohnehin zu niedrig sind.
Die Maßnahmen für Arbeitslose und Arme, die ja oft wirklich nichts dafür können, sind hingegen sehr konkret und führen zur weiteren Spaltung der Gesellschaft!
Dies schreibt übrigens ein "Besserverdiener"
@W. Churchill zum Löschen vorgemerkelt – 08.06.10
Im prinzip wahr:(aber was dann, ohne eine Regierungsform wirds auch nicht besser.
Oder wer solls machen,
Ihre Hoheit der Kaiser, El Presidente, Genosse Generalsekretär, Caesären ?
Die Dumheit der Durchschnittsbürger ist leider keine Dumheit an sich sondern Informationsmangel.
Mangel obwohl wir in einer Flutt von Informationen versinken.
Schuld an diesem Dilemma sind vorneweg die Medien, welche sich seit säglichen Bimbeszeiten zu Stichwortgebern und Herolden der Herschenden Kaste gemacht hat.
90% der Journalisten verdienen die Bezeichnung nicht.
Junge, Junge W. Churchill – 08.06.10
"Das beste Argument gegen die Demokratie ist ein Fünf-Minuten-Gespräch mit einem Durchschnittswähler."Die Herren Wolfhart und MM dürfen sich hiervon angesprochen fühlen.
Wer ist unschuldig? Schuldenbeobachter lesra – 08.06.10
da kann ich nur zustimmen,die desinformationspolitik(n24,rtl-sender mittlerweile gelöscht,bild(lügt für sie)im mainstream ist pervers und abartig.aus diesem grund nutze ich schon seit jahren das internet,da man hier die nachrichten ungeschnitten und UNZENSIERT erhalten kann.ich glaube auch das viele möchtegern-Journalisten noch nicht mal über paragraph 5 des grundgesetzes aufgeklärt wurden .mfg lesraSchämt euch! losse – 08.06.10
Ich jedenfalls schäme mich! Schäme mich für diese Regierung, für diesen Staat, der die Ärmsten für die Schulden der Banken und die Verschuldung des Staates zahlen lässt. Der sie mit den Kürzungen wieder in Arbeit bringen will. Arbeit, die dann zunehmend unterbezahlt wird. Ich schäme mich, dass ich als Besserbetuchter nicht herangezogen werde und nun auch noch von diesen Maßnahmen profitiere. Ich schäme mich für Merkel, dass sie mich meint, mich für dumm verkaufen zu können. Klar, sie hat Angst vor Neuwahlen, der mit einem Bruch der Koalition einhergehen könnte. Sie wird weiter versuchen den realitätsgestörten Partner, bei Laune und ruhig zu halten. Nur ihr werden die letzten Sympathien verloren gehen. Nichts bleibt von dieser Kanzlerschaft, außer dem schalen, üblen Nachgeschmack, sich zum Schluss feige an den Ärmsten der Armen, nur zum eigenen Machterhalt, bedient zu haben.@ Schuldenbeobachter MM – 08.06.10
selten so nen blödsinn gelesen ! da fehlen mir die worte und die lust, darauf auch nur etwas zu antworten. wäre nur vergebene liebesmühe.Wie entstand das Problem? Schuldenbeobachter – 08.06.10
@WolfhartEs wäre der Sache dienlicher, wenn Sie mehr inhaltlich, als mit den Namen von Personen argumentieren würden.
Die Sachlage dürfte sich wie folgt entwickelt haben:
1. Niedrige, durch staatliche Vorgaben verordnete Zinsen.
Das erst machte die Immobilienblase und die beim Platzen ausgelöste Finanzkrise möglich (neben weiteren Ursachen).
2. Steigende, durch die Politik bestimmte Staatsverschuldung (Griechenland, Deutschland, etc.).
3. Reaktion der Finanzmärkte (Abstufung, Zinserhöhung, Spekulation) als Folge (und nicht Ursache) der Staatsverschuldung
4. Die Verursacher der Staatsverschuldung schreien gegen die Finanzmärkte "Haltet den Dieb".
Die schlimmsten Kritiker der Elcher, sind selber welche!, kann man da nur sagen.
5. Wenn es keine Spekulation gäbe würde der Mainstream (Politik, div. gesellschaftliche Kräfte) die Staatsverschuldung weiter ins unermessliche treiben.
Fazit: Die Finanzmärkte mit der Spekulation sind ein Gegenregulativ, dass wir dringend benötigen!
Zu den Personen:
Lafontaine: setzte sich in diversen Talkshows (um 2000) für die Übernahme der amerikanischen Niedrigzinspolitik ein, die heute als einer der Hauptverursacher der Finanzkrise gilt. Außerdem war er immer ein energischer Fürsprecher vom Schuldenmachen und die Reichen mehr zu besteuern. Das "Kaputtverschulden" kam bei ihm nicht vor.
Hickel: einer der größten Propagandisten gegen das "Kaputtsparen". Das Kaputtverschulden" habe ich nie von ihm gehört.
Zum Geldholen bei den Reichen:
Je höher die Abgaben der Reichen sind, um so weniger kann investiert werden.
Umgekehrt: das Entlasten der Reichen ist (kann) ein Weg (sein) zu mehr Investitionen und damit Arbeitsplätzen. Das hatte bei Reagan in den 80ern funktioniert.
Bei einer Staatsquote von ca. 50% kann das Ziel derzeit nur Rückzug sein. Meine persönliche Vorgabe: 30-40 %.
Ich sage nur Demo & oder Proteste alla Griechenland ich – 08.06.10
wann bewegt der so über ruhig bleibende deutsche endlich seinen arsch auf die strassen, wann wird endlich mal nen schlussstrich gezogen, nie denn der brdler lässt sich seit jahr und tag einfach alles gefallen nur durch diese das geht mich ja nix an mentalität konnte es soweit kommen und wird auch weitergehen reicht denn der börsencrash in " nicht aus muss es erst zu unruhen und gewalt kommen anscheinend ja denn anders scheinen diese weltfremden politiker es nicht zu verstehen, soll doch mal eine frau ferkel oder ein herr dauerwelle mit 300€ im monat leben + miete und davon alles bestreiten + sämtliche erhöhungen + kürzungen (teilweise willkürlich) das will ich sehen, wer kann denn von sich behaupten zum chef zu gehen und zu sagen "ey alter ich tue zwar nicht wirklich viel bzw. mehr als meine kollegen, aber ich möchte jetzt 1000€ mehr im monat haben" sowas kann nur nen politiker (toller traumjob) und nein ich habe nix gegen merkel im gegenteil fand sie soweit ganz okay mag auch daran liegen das auch ich ursprünglich nen ossi bin aber bei aller solidarität sowas hat niemand verdient überall geld verschenken aber an den eigenen bürgern sparen ist glaub ich nicht so ganz im interesse der brdWofür haben wir eine hochbezahlte Regierung? Volker Rockel – 08.06.10
"Eine Elephant kreist um sich selber und gebiert eine Maus als Sparpaket",- nur selbst diese Maus ist in dem Maßstab von schwarz/gelb so klein, dass sie auch gut und gerne als politischer Fliegenschiss durchgehen könnte!Schuldenbeobachter Wolfhart – 08.06.10
Der Ex-Finanzminister Steinbrück hat in der TV-Talkrunde vor der Wahl Westerwelle klipp und klar gesagt, dass angesichts der Staatsverschuldung und des Kreditbedarfs für den Haushalt 2010 kein Spielraum für Steuerentlastungen besteht!!!Lafontaine hat bereits 1999 eine staatliche bzw. europäische Kontrolle der Finanzmärkte gefordert. Seine Warnungen blieben ebenso ungehört wie seine klare Analyse über den zu erwartenden Finanzbedarf für die deutsche Vereinigung - anlässlich seiner Kanzlerkandidatur 1990.
Und von verschiedenen Autoren und Wissenschaftlern wurde ausreichende Literatur angeboten: z.B. Prof. Otte,(Titel: Der Crash kommt), Professoren Hickel und Hankel sowie Horst Afeldt (Titel: Wirtschaft die arm macht).
Man muss sich allerdings die Mühe machen, diese Bücher vor Eintritt der Ereignisse zu lesen - und nicht hinterher über die Ereignisse zu lamentieren.
So bereitet Merkel ihr Ende vor. Ha711 – 08.06.10
Das Ergebnis war doch klar. Es wurde der Merkel von der nutzlosesten Partei in die Feder diktiert. So etwas nennt die Kanzlerin dann Politikgestaltung. Weiter so, dann ist die unglückliche Koalition hoffentlich bald am Ende angelangt.Wer ist unschuldig? Schuldenbeobachter – 08.06.10
Wer am Kaputtverschulden unschuldig, ist der werfe den ersten Stein!Politiker:
Wer wirklich sparen wollte, wurde nicht gewählt, nur sehr wenige haben den Wählern reinen Wein eingeschenkt.
Medien:
Welche Medien haben über das Kaputtverschulden aufgeklärt?
Viel lieber schrieben und redeten sie alle dem Mainstream vom Kaputtsparen nach dem Munde.
Organisationen:
Gewerkschaften, Sozialverbände, Kirchen, etc. waren die entschiedensten Verfechter von Steuererhöhungen und der These vom angeblichen Kaputtsparen.
KSS Wolfhart – 08.06.10
Wir können uns gern zu einem privaten Meinungsaustausch treffen: Samstag am Hbf. Trage rote Nelke im Knopfloch, Kalaschnikow und Lenin-Mütze.Freue mich auf Westerwelle-Doppelgänger!
@wolfhart KSS – 08.06.10
Schon gestern haben Sie unter einem anderen Beitrag mit falschen Aussagen geglänzt, Argumente verdreht und Fragen unbeantwortet gelassen.Ich würde mir wünschen, das diese Stammtischparolen in der HAZ keinen Platz finden.
Protest Wolfhart – 08.06.10
Verehrte HAZ, liebe Kritiker, Nichtwähler, enttäuschte Wähler und Betroffene des Sparpaketes!Was haltet Ihr davon einen Sturm der Entrüstung aktiv zu unterstützen - und den Protest am besten vor den Privatgemächern des von Mutti Merkel auserkorenen künftigen Bundespräsidenten Wulff in Großburgwedel auszutragen??
Dann bekommt der Anzugträger ohne A.... in der Hose wenigstens frühzeitig einen Eindruck von Volkes Stimmung und Wut.