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Niedersachsen
Straftaten in Niedersachsen
Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius.

Die Zahl der politisch motivierten Straftaten ist in Niedersachsen im vergangenen Jahr angestiegen – mit 3220 Taten um 8 Prozent. „Besonders die hohe Zahl der Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte bereitet mir große Sorge“, sagte Innenminister Boris Pistorius am Donnerstag. 

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Rückläufige Zahlen

Das Land stellt sich bei der Betreuung von Flüchtlingen offenbar auf einen deutlich entspannteren Sommer ein als noch vor einem Jahr. Weil die Zahl der Geflüchteten in Niedersachsen zuletzt stark abgenommen hat, werden überall im Land Notunterkünfte geschlossen.

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Verwaltungsgebiet

Ist die Region Braunschweig doch ein Modell für die Zukunft? Per Gesetz wollen SPD, Grüne und FDP die Zusammenarbeit der kreisfreien Städte und Landkreise von Gifhorn bis Goslar stärken.

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Sicherheit auf A2

Die Landesregierung fordert den Bund auf, die Bußgeldstrafen für Fernfahrer, die den Mindestabstand zu anderen Fahrzeugen nicht einhalten, drastisch zu erhöhen. Damit soll die Sicherheit auf der Autobahn 2 erhöht und Auffahrunfälle an Stauenden verhindert werden.

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Gesetzesinitiative
Erst vor ein paar Tagen hatte es auf der A2 einen spektakulären Lkw-Unfall gegeben, bei dem zahlreiche Gaffer den Verkehr behinderten.

Fotografieren statt helfen: Immer wieder behindern Schaulustige nach Unfällen die Rettungsarbeiten. Niedersachsen fordert nun, das Gaffen unter Strafe zu stellen. Erst vor wenigen Tagen hatten Gaffer nach einem Lkw-Unfall auf der A2 bei Langenhagen den Verkehr behindert.

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„Schützen Sie Ihre Privatsphäre!“

Die Medien haben den politischen Auf- und Abstieg von Christian Wulff intensiv begleitet. Noch heute wirkt der frühere Bundespräsident angefressen, wenn er über die Zeit vor seinem Rücktritt spricht.

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Drei Jahre und drei Tage

Der ehemalige niedersächsische Finanzminister Hartmut Möllring ist nach drei Jahren und drei Tagen zurück aus Sachsen-Anhalt. Nach seinem Posten dort als Wissenschafts- und Wirtschaftsminister steht der 64-Jährige wieder dem Arbeitsmarkt zur Verfügung, wie er selbst sagt.

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Altbundespräsident

Altbundespräsident Christian Wulff sieht schwarz für die Demokratie, wenn nationalistische Strömungen weitweit an Einfluss gewinnen. "Im Augenblick wütet ein Sturm um uns herum", sagte Wulff am Mittwochabend im Goslarer Rammelsbergmuseum unter Hinweis auf die wechselnde politische Stimmung in Österreich, Polen und anderen osteuropäischen Ländern. 

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Die Karikatur des Tages

So sehen unsere Karikaturisten die Welt.