Im Falle eines Sieges bei der Landtagswahl 2013 will SPD-Spitzenkandidat Stephan Weil die Wirtschaftsförderung in Niedersachsen umfassend reformieren. Fördergelder sollen dann nur noch an Unternehmen vergeben werden, die faire Löhne zahlen und faire Arbeitsbedingungen bieten.
Hat eine Firma aus Hameln zu Unrecht Fördergelder des Landes Niedersachsen bekommen? Ein Fall aus des Amtszeit von Wirtschaftsminister Walter Hirche (FDP) bekommt neue Brisanz.
Israelfeindliche Mitteilungen auf Facebook, rechtsextreme Drohungen in E-Mails an eine Kreistagsabgeordnete der Linken: Innenminister Uwe Schünemann gerät als Kreisverbandsvorsitzender wegen rechtsextremer Äußerungen von zwei CDU-Mitgliedern aus Holzminden unter Erklärungsdruck.
Mit ihrem Sohn spricht sie zuhause Türkisch, in der Öffentlichkeit Deutsch: Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan im Gespräch über den Willen zum Mitmachen, Betreuungsgelde und gute Nachbarn.
Am 18. Januar hat er das Amt seines Vorgängers übernommen: Stefan Birkner ist seit 100 Tagen Niedersachsens Umweltminister. Sein Stil ist neu, doch die Bilanz fällt durchwachsen aus.
Internet-Propaganda von Hasspredigern oder rechten Hetzern macht den Sicherheitsbehörden zunehmend zu schaffen. Unbemerkt können sich Einzeltäter radikalisieren oder junge Menschen für rechten Ideen begeistern. Das geht aus dem am Mittwoch vorgelegten Verfassungsschutzbericht hervor. Innenminister Schünemann setzt daher auf Prävention.
Wegen gesundheitlicher Probleme, die sie auf ihre Überlastung als Politikerin zurückführt, zieht sich Kreszentia Flauger aus dem Landtag zurück.
Es soll der große Durchbruch werden. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) will einen Neustart bei der Suche nach einem Atomendlager und setzt dabei auf breiten Konsens.
Michael B. Berger blickt am Ende jeder Woche in seinen (virtuellen) Papierkorb – und erzählt die Nachrichten, die liegen geblieben sind, aber doch Beachtung finden sollten.
Unsere Redakteure im Hauptstadtbüro führen TV-Interviews mit Menschen, die etwas zu sagen haben.
Auch an den Devisenmärkten wächst die Sorge um einen möglichen Euroaustritt Griechenlands. Anleger flüchten in sichere Häfen, der Euro geht auf Talfahrt. Wann und wo diese endet, hängt nicht zuletzt vom Ausgang der Wahlen in Griechenland ab - und vom Erfolg der Brandmauern.