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Niedersachsen
Versuchsendlager
Atomfass

Die Debatte um angebliche Manipulationen bei der Wahl Gorlebens als Versuchsendlager für Atommüll wird voraussichtlich auch noch die nächste Bundesregierung beschäftigen.

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Atommülllager

Der Untersuchungsausschuss des Landtages zum maroden Atommülllager Asse wird sich zum Jahresende mit der politischen Verantwortung für Missstände in der Schachtanlage befassen.

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Niedersächsische Universitäten
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Die niedersächsischen Hochschulen sollen sich stärker für Berufstätige öffnen. An Universitäten in Lüneburg, Oldenburg, Braunschweig und Hannover gibt es dazu Projekte.

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Nach Misshandlungen
Das zu einer Tagung über das Schicksal früherer Heimkinder gefertigte Kunstwerk von Gudrun Adrion soll die Schicksale symbolisieren.

Ehemalige misshandelte Heimkinder haben die Entschuldigung der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannover für begangene Misshandlungen angenommen. Sie fordern aber zugleich eine Entschädigung. Über die Höhe gibt es unter den Interessensvertretern allerdings unterschiedliche Auffassungen.

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Gorleben
Trotz Kritik der Bundesregierung: Gorleben wurde nicht nach Atomrecht erkundet.

Das Kabinett Albrecht hat in den achtziger Jahren offenbar verhindert, dass das geplante Versuchsendlager für hochradioaktiven Abfall in Gorleben nach dem damals neuen Atomrecht erkundet wird.

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Fassberg
Landhaus Gerhus in Faßberg bei Celle

Die Gemeinde Faßberg (Kreis Celle) will dem rechtsextremen Anwalt Jürgen Rieger ein marodes Landhaus nicht kampflos überlassen. Die Gemeinde habe ihr Angebot für das Hotel erneuert, der Investor stehe nach wie vor bereit, sagte Faßbergs Bürgermeister Hans-Werner Schlitte (parteilos) am Donnerstag.

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Universität Göttingen
Gebäude der Universität Göttingen

Nach der Affäre um erfundene Publikationen und zweckwidrige Fördermittel hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fünf Forscher gerügt und ausgeschlossen.

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Keine akute Gefahr

Neue Probleme im maroden Atommülllager Asse: In der instabilen Grube ist am Donnerstag eine ganze Decke eingestürzt. Allerdings lag darunter kein radioaktiver Atommüll. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in Salzgitter als Betreiber der Asse sieht den Deckeneinsturz nicht als dramatisch an: „Es besteht keine akute Gefahr“, hieß es.

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