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Niedersachsen
Gorleben
Trotz Kritik der Bundesregierung: Gorleben wurde nicht nach Atomrecht erkundet.

Das Kabinett Albrecht hat in den achtziger Jahren offenbar verhindert, dass das geplante Versuchsendlager für hochradioaktiven Abfall in Gorleben nach dem damals neuen Atomrecht erkundet wird.

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Fassberg
Landhaus Gerhus in Faßberg bei Celle

Die Gemeinde Faßberg (Kreis Celle) will dem rechtsextremen Anwalt Jürgen Rieger ein marodes Landhaus nicht kampflos überlassen. Die Gemeinde habe ihr Angebot für das Hotel erneuert, der Investor stehe nach wie vor bereit, sagte Faßbergs Bürgermeister Hans-Werner Schlitte (parteilos) am Donnerstag.

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Universität Göttingen
Gebäude der Universität Göttingen

Nach der Affäre um erfundene Publikationen und zweckwidrige Fördermittel hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fünf Forscher gerügt und ausgeschlossen.

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Keine akute Gefahr

Neue Probleme im maroden Atommülllager Asse: In der instabilen Grube ist am Donnerstag eine ganze Decke eingestürzt. Allerdings lag darunter kein radioaktiver Atommüll. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in Salzgitter als Betreiber der Asse sieht den Deckeneinsturz nicht als dramatisch an: „Es besteht keine akute Gefahr“, hieß es.

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Landrat
Der Landrat des Landkreises Holzminden: Walter Waske (SPD)

In die Debatte über die Fusion von Landkreisen ist angesichts des Einwohnerschwundes neue Bewegung gekommen. Der Landrat des Landkreises Holzminden, Walter Waske (SPD), signalisierte am Donnerstag Bereitschaft für eine Fusion mit einem Nachbarkreis.

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Atommülllager
Atomfass

Der frühere Betreiber des maroden Atommülllagers Asse hat Vorwürfe des fehlerhaften Umgangs mit radioaktiven Stoffen zurückgewiesen.

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Untersuchungsausschuss
Atomfass

Bei der wissenschaftlichen Empfehlung Gorlebens als atomares Versuchsendlager hat sich die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig nicht von der ehemaligen Bundesregierung unter Alt-Kanzler Helmut Kohl (CDU) beeinflussen lassen.

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Erklärung
„Das ist ein Sinnbild für die vielen Tausend Kinderseelen, die man in kirchlichen Kinderheimen ans Kreuz genagelt hat“, sagt Eckhardt Kowalke, der das Kreuz gemeinsam mit Gudrun Adrion gebaut hat.

„Mit Trauer stellen wir fest, dass in unseren Einrichtungen der Jugendfürsorge in den fünfziger und sechziger Jahren schlimmes Unrecht geschehen ist.“ So lautet der erste Satz einer gemeinsamen Erklärung der evangelischen Landeskirche Hannover und des Diakonischen Werkes zum Schicksal früherer Heimkinder in kirchlichen Heimen.

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