Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Niedersachsen 2381 Niedersachsen zeigen sich selbst an
Nachrichten Politik Niedersachsen 2381 Niedersachsen zeigen sich selbst an
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:20 08.01.2016
Mehr als 2300 Menschen in Niedersachsen haben sich wegen Steuervergehen selbst angezeigt. Quelle: dpa (Symbolfoto)
Anzeige
Hannover

Dies teilte Finanzminister Peter-Jürgen Schneider (SPD) am Freitag mit. Trotz der gesetzlichen Verschärfungen der strafbefreienden Selbstanzeigen zu Beginn des Jahres 2015 und den außergewöhnlich hohen Zahlen 2014 blieben die Selbstanzeigen damit auf einem hohen Niveau.

Zwischen 2013 und 2015 hätten sich damit mehr als 9000 Menschen bei den Finanzbehörden in Niedersachsen angezeigt. In den Jahren zuvor habe der jährliche Durchschnitt bei 1200 gelegen.  Druck auf die Steuersünder erzeuge nach wie vor die Auswertung von Datenträgern. Niedersachsen habe sich bislang mit 855 000 Euro an Ankäufen von Daten aus der Schweiz, Luxemburg oder Liechtenstein beteiligt und damit bis Ende 2015 insgesamt 311 Millionen Euro eingenommen. 

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Die HAZ freut sich am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Iran, Nordamerika und Russland: Auch im Jahr 2016 stehen bei Niedersachsens Regierungschef Stephan Weil (SPD) gleich mehrere große Auslandsreisen auf dem Programm. Nach Angaben der Staatskanzlei in Hannover soll es für den SPD-Politiker zunächst Mitte April in den Iran gehen.

08.01.2016

Eine knappe Woche nach den Silvester-Übergriffen auf Frauen in Köln sind schockierende Einzelheiten aus der Nacht bekannt geworden. Der Polizei ist die Situation vor dem Kölner Hauptbahnhof offenbar völlig außer Kontrolle geraten; sie rechnete sogar damit, dass es Tote geben könnte. Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) sprach von „widerlichen Taten“, gegen die der Staat mit aller Härte vorgehen müsse.

Michael B. Berger 10.01.2016

Adolf Hitlers Propagandaschrift „Mein Kampf“ könnte bald zum Unterrichtsstoff an niedersächsischen Schulen werden. In der jetzt verlegten kommentierten Fassung sei eine Besprechung von Buchauszügen möglich, sagte Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) der HAZ.

09.01.2016
Anzeige