Die Debatte ist schon fast anderthalb Stunden im Gang, da geschieht etwas Unerwartetes: Die bis dahin deutlich spürbare Anspannung löst sich für einige Sekunden in allgemeine Heiterkeit auf. In seine Rede hat Stefan Wenzel, Fraktionschef der Grünen, einen Scherz eingebaut. „Herr Wulff und Herr McAllister schlagen sich gemeinsam mit Frau Flauger von den Linken in die Büsche“, ruft Wenzel ins Mikrofon, eine Anspielung auf den ungewöhnlichen Umstand, dass sich die Positionen mehrerer führender Christdemokraten nur mit denen der Linksfraktion decken.
Kaum hat Wenzel das ausgesprochen, da johlt der ganze Saal. Wulff schmunzelt, Flauger kann sich vor Lachen kaum halten, McAllister schlägt mit der Hand auf den Tisch.
Landtagspräsident Hermann Dinkla sagt: „Ich muss die Sitzung für einen Augenblick unterbrechen.“ Alle sind sichtlich froh über Wenzels Witz, denn die Debatte war bis dahin so ernst und überaus konzentriert geführt worden, dass sie fast schon Züge von Verbissenheit hatte. Das ändert sich jetzt wenigstens für ganz kurze Zeit.
Am Dienstag erlebt das Parlament eine in vielerlei Hinsicht ungewöhnliche Situation: Es geht um die Frage, ob der alte Oesterlen-Plenarsaal erhalten oder abgerissen werden soll, und die Frontlinien verlaufen quer durch die Fraktionen. Es gibt leidenschaftliche Verfechter für die verschiedenen Lösungen, der Ministerpräsident bleibt mit seinem Wunsch nach Verzicht auf den Neubau in der klaren Minderheit – und die Chefs der Fraktionen von CDU und SPD müssen erkennen, dass sie ihre Reihen nicht geschlossen hinter sich haben.
Merklich fehlt die führende Hand in der Debatte, zumal die Fraktionen auf Fraktionszwang verzichtet haben – das erste Mal seit 16 Jahren. Wulff und seine Minister setzen sich in die letzte Reihe der Abgeordneten, um auch symbolisch nach hinten zu gehen. Diese Frage ist ureigene Sache des Parlamentes, nicht der Regierung. Fast alle Abgeordneten bleiben in der fast vierstündigen Sitzung auf ihren Plätzen, und die meisten hören aufmerksam zu. Weil es auf jedes Wort ankommt, halten sich viele Redner streng an ihren vorbereiteten Text. Alle im Saal spüren die Besonderheit der Situation, dies steigert die Qualität der Debatte.
Tage vorher war ein sehr knapper Ausgang der Abstimmung erwartet worden. Dass es dann doch eine klare Entscheidung für den Abriss und den Neubau des Glaspavillons gibt, liegt wohl an einigen eindringlichen Reden – vor allem solchen, die zu mehr Selbstbewusstsein der Parlamentarier ermuntern.
Den Anfang macht CDU-Fraktionschef David McAllister, der die Ausgabe von rund 40 Millionen Euro für den Plenarsaal rechtfertigt: „Demokratie und Parlamentarismus kosten Geld. Wohl wahr! Als Deutsche wissen wir aber besonders schmerzlich: Andere Staatsformen kosten viel mehr Geld und haben unserem Volk und dem Rest der Welt unendlich viel Leid gebracht.“
Sein SPD-Kollege Wolfgang Jüttner meint: „Wer in dieser Frage Selbstverachtung übt, erweist einer selbstbewussten parlamentarischen Demokratie einen Bärendienst.“ Wenig später tritt Landtagsvizepräsident Dieter Möhrmann (SPD) nach vorn und erinnert daran, wie stolz er sich 1982 als frisch gewählter Abgeordneter fühlte. Wenn manche Befürworter des Oesterlen-Baus jetzt die Arbeit der Landtagsabgeordneten abwerten oder als unwürdig darstellen wollten, lasse er sich das „nicht gefallen“, ruft Möhrmann – und löst donnernden Applaus von SPD, CDU und FDP aus. Auch Kritik an Landtagspräsident Dinkla wegen der angeblich schlechten Vorbereitung der Neubauentscheidung weise er zurück. „Wer mit den Finger auf Dinkla zeigt, muss auch auf sich selbst zeigen.“ Wieder tosender Applaus.
Andere legen nach. Dinkla selbst ermahnt die Abgeordneten, sich „nicht klein und ängstlicher zu machen, als es der Bedeutung entspricht“, und Vizepräsident Hans-Werner Schwarz (FDP) warnt in der Debatte über den Umbau vor „überschäumendem Populismus“: „Politiker sind kein Freiwild, das man jagen kann.“ Natürlich könne man die Geldsumme für den Neubau kritisieren, aber es gehöre fairerweise dazu, auch andere Großprojekte infrage zu stellen – 25 Millionen Euro für die Erweiterung des Sprengel Museums in Hannover, 80 Millionen Euro für eine neue Stadtbibliothek in Stuttgart und 120 Millionen Euro für einen neuen Landtag in Brandenburg.
Leidenschaftliche Verfechter gibt es aber auch für die zweite Lösung, nämlich einen Umbau, der sich wenigstens äußerlich stark an Oesterlen anlehnt. Damit werde „der Geist des Hauses“ erhalten, sagt SPD-Fraktionschef Wolfgang Jüttner und erinnert an große Momente – etwa die Wahlen von Ernst Albrecht und Gerhard Schröder zu Ministerpräsidenten 1976 und 1990. „Nicht die Gebäude erzählen die Geschichten, sondern die Menschen, die darin gewirkt haben“, entgegnet wenig später Ulrich Watermann (SPD). Wolfgang Wulf (SPD) beklagt das „Bunkergefühl“ im alten Oesterlen-Bau, macht sich für einen „maßvollen Umbau“ stark und bietet scherzhaft an, man könne in das alte Landtagsgebäude in seiner Heimatstadt Oldenburg ausweichen.
Eine Zeit lang sieht es so aus, als spieße die Opposition die merkwürdige Rolle von Ministerpräsident Christian Wulff auf, der hinter den Kulissen gegen die Neubaupläne interveniert hatte, aber jetzt öffentlich schweigt. Jüttner hält Wulff „persönliche Profilierung auf Kosten des Landtagspräsidenten“ vor, und Möhrmann attestiert ihm „Taktiererei vor der Kommunalwahl in Hannover“. Doch in der zweiten Hälfte der Debatte ist nicht dieser Aspekt bestimmend, sondern ein anderer – der Denkmalschutz.
Vor allem die Grünen, die sich für den Umbau des Oesterlen-Saals stark machen, haken hier immer wieder nach. Ihr Baupolitiker Enno Hagenah wirft der Mehrheit vor, gegen das Denkmalschutzgesetz zu verstoßen. „Wie kann das Land jetzt noch von Hausbesitzern die Beachtung dieses Gesetzes verlangen, wenn es selbst dagegen verstößt und das Oesterlen-Denkmal abreißt?“ Man spüre „Trickserei und Täuscherei“ bei der Mehrheit. McAllister verwahrt sich gegen den Vorwurf des bewussten Rechtsbruchs und verweist darauf, dass gründlich abgewogen werde. Mehrere Abgeordnete springen auf und rennen nach vorn, wollen sich noch zu Wort melden. Jetzt wird die Debatte heftiger und emotionaler. Als Linken-Fraktionschef Manfred Sohn vor einem „Palazzo Protzo“ warnt und „die Stimme der Sparsamkeit“ ertönen lassen will, geht Rolf Meyer (SPD) nach vorn und poltert zurück: „Dieser blanke Populismus kotzt mich an.“ Der Sitzungsleiter fragt daraufhin: „Gibt es einen Wunsch auf Erwiderung?“ Doch Sohn, völlig perplex über Meyers Wortwahl, will spontan nichts sagen.
Kurz darauf kehrt wieder Ruhe im Plenarsaal ein, es geht zur Abstimmung. Bald wird klar, dass das Lager der Befürworter von Abriss und Neubau fast zwei Drittel des Parlamentes umfasst. Damit wirkt Ministerpräsident Wulff, der Bedenkenträger, noch stärker in der Minderheit, als vorher vermutet wurde. Wulff selbst gibt sich als guter Verlierer. Die Grünen aber schöpfen im Augenblick der Niederlage neuen Mut: Der Streit sei noch lange nicht entschieden, sagt Fraktionschef Wenzel. „Nun geht es vor allem um die Frage, was uns in diesem Lande der Denkmalschutz noch wert ist.“
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Kommentare
Die Bürger sind gefragt kolibri – 18.03.10
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Sehr merkwürdig ist:
keine 5% der Kommentare auf diesen Seiten der HAZ sind Befürworter des Landtagsbeschlusses, aber in der Abstimmung zu dieser Frage, die die HAZ zur Zeit ihren Lesern anbietet, stellt diese Gruppe 45-50%.
Haben die Befürworter keine mitteilungswürdigen Argumente oder können sie nicht schreiben? Knöpfchen drücken können sie offenbar gut (mit immer neuen URLs)oder läuft da (im Vierstundenrhythmus) ein Stimmenautomat?
Wir beobachten das weiter.
Neuer Landtag - neue Schulden Kai Gieseler – 18.03.10
Es ist zum Haare raufen. Unseren Kindern streicht man große Teile ihrer Zukunfstchanchen in Form vom Kitaplätzen, Lehrerstellen und damit eine angemessenen Unterrichtsversorgung.Die Schulen vergammeln und selbst das Turbo-Abitur ist letzten Endes nur Spar-Instrument von Lehrerstellen. Alles zu Lasten der Bildung und damit unser aller Zukunft.
Aber einen zig-Millionen teuren Neubau für Parlamentarier, die diesen Palazzo Prozzo an max. 40 Tagen / Jahr auch wirklich nutzen. Toll. Nebenbei das Denkmalschutzgesetz nach Gutsherrenart zweckkompatibel umgebaut=ausgehebelt, auch toll. Erklären Sie das mal einem gutwilligen privaten Investor, dem die Denkmalschutzbehörde durch immer neue Auflagen die Kosten ins uferlose treibt. Aber die Parlamentarier dürfen. Sie stellen sich de facto über die Gesetze. Dabei sind die Parlamentarier (Volksvertreter mag ich sie nicht mehr nennen!)vor dem Gesetz gleich dem gemeinen Wahlvolk. Was ist das für eine Denkweise? Welcher Geist treibt diese Menschen? Wie abgehoben und weltfremd macht zeitlich begrenzt erteilte Macht? Uns macht sie machtlos. Vor ungläubigen Staunen. Vor schierer Wut. Vor bodenloser Enttäuschung. Vor endloser Ratlosigkeit. Wen oder was soll man angesichts derart offen gelebter Abgehobenheit und offen vorgetragenem Desinteresse am Willen der Wähler noch vetrauen, geschweige denn wählen? Mir jedenfalls fehlen trotz dieses langen Kommentars ob der unsäglichen Machtarroganz der Politiker die Worte! Wahrscheinlich in Folge der schon vor 40 Jahren immer weiter gekürzten Bildungsausgaben zu Gunsten zurück liegender Prestigeobjekte.
Merkwürdiges Verfassungsverständnis Nordlicht – 18.03.10
Ach ja, wenn einem kein kluger Jurist einfällt, kommt man immer mal wieder auf Opa Gottfried zurück. Der wird schon im Sinne der HAZ gerne den Kronzeugen für das juristische Gewissen der Nation geben.Man fragt sich nur was diesen sogenanten Verfassungsexperten reitet, wenn er die das freie Abgeordnetenmandat derartig in Frage stellt bzw. nicht berücksichtigt und den nach Artikel 21 GG festgelegten Verfassungsauftrag der Parteien mit dieser Frage vermischt. Er scheint den Geist unserer Verfassung überhaupt nicht verstanden zu haben. Man fragt sich, wie ein solcher Jurist Vizepräsident am Bundesverfassungsgericht werden konnte.
Würden wir bei sämtlichen oder grundlegenden Fragen das Volk befragen oder Meinungsumfragen als Grundlage für politisches Handeln nehmen, viele wichtige Fragen wären ganz anders entschieden worden. Die Einführung der Bundeswehr, die Ostverträge, der Natodoppelbeschluss, etc. Heute wissen wir, das gerade derartige Entscheidungen perspektivisch gesehen richtig waren. Unsere Demokratie ist ganz bewusst keine „Stimmungsdemokratie“. Alle vier bzw. fünf Jahre wählen wir unsere Parlamente und dort wird durch Abgeordnete entschieden.
Auch über manche Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts könnte man eine öffentliche Kampagne aufbauen und sich fragen, warum ein Gericht gegen die Meinung des Volkes entscheidet. Aber gerade der Wert einer unabhängigen Justiz hat uns viel Vertrauen in unseren Staat geschaffen. Nicht nur im Innland, gerade auch im Ausland.
Deshalb sollte Herr Mahrenholz keinen Feldzug gegen Abgeordnete führen, die in ihrer Entscheidung frei und unabhängig sein müssen.
Merwürdiges Verfassungsverständnis Nordlicht – 18.03.10
Ach ja, wenn einem kein kluger Jurist einfällt, kommt man immer mal wieder auf Opa Gottfried zurück. Der wird schon im Sinne der HAZ gerne den Kronzeugen für das juristische Gewissen der Nation geben.Man fragt sich nur was diesen sogenanten Verfassungsexperten reitet, wenn er die das freie Abgeordnetenmandat derartig in Frage stellt bzw. nicht berücksichtigt und den nach Artikel 21 GG festgelegten Verfassungsauftrag der Parteien mit dieser Frage vermischt. Er scheint den Geist unserer Verfassung überhaupt nicht verstanden zu haben. Man fragt sich, wie ein solcher Jurist Vizepräsident am Bundesverfassungsgericht werden konnte.
Würden wir bei sämtlichen oder grundlegenden Fragen das Volk befragen oder Meinungsumfragen als Grundlage für politisches Handeln nehmen, viele wichtige Fragen wären ganz anders entschieden worden. Die Einführung der Bundeswehr, die Ostverträge, der Natodoppelbeschluss, etc. Heute wissen wir, das gerade derartige Entscheidungen perspektivisch gesehen richtig waren. Unsere Demokratie ist ganz bewusst keine „Stimmungsdemokratie“. Alle vier bzw. fünf Jahre wählen wir unsere Parlamente und dort wird durch Abgeordnete entschieden.
Auch über manche Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts könnte man eine öffentliche Kampagne aufbauen und sich fragen, warum ein Gericht gegen die Meinung des Volkes entscheidet. Aber gerade der Wert einer unabhängigen Justiz hat uns viel Vertrauen in unseren Staat geschaffen. Nicht nur im Innland, gerade auch im Ausland.
Deshalb sollte Herr Mahrenholz keinen Feldzug gegen Abgeordnete führen, die in ihrer Entscheidung frei und unabhängig sein müssen.
Volksvertreter Hanns39 – 18.03.10
Die Entscheidung der Volksvertreter zeigt deutlich, warum wählen mit "Stimme abgeben" umschrieben wird. Das ist nun die Quittung für die abgegebene Stimme: Auf den deutlich artikulierten Wunsch der Bürger Hannovers (und auch Niedersachsens)nehmen die Abgeordneten keine Rücksicht.Vertreter kann als Synonym auch mit Reisender, Händler, Verkäufer übersetzt werden. Versicherungsvertreter verkaufen Versicherungen, Staubsaugervertreter verkaufen Staubsauger, was verkaufen Volksvertreter?
Einbindung des Bürgers? Arnulf Neumann – 17.03.10
Diametral entgegen demVotum seiner Bürger.. entspricht die kaltschnäuzige und überheblich Zerstörung intakter Bausubstanz in Form von Zig Millionen Euro (Abriss und Neubau des Landtages) offenbar den Vorstellungen 'unseres' Herrn OB Weil -
Eine bessere kommunikative Einbindung des Bürgers ausgerechnet aus dem Munde von Herrn OB Weil?
Immerhin hatte er es geschafft, daß bereits v o r der öffentlichen Ausstellung des Internationalen Wettbewerb Hannover 2020 - sowohl die Inhalte, als auch die Teilnehmer für die weitere Bearbeitung des Wettbewerbes vorher längst feststanden.
Obendrein den Flohmarkt in Hannover (Am Leineufer)gemäß den Ergebnissen dieses Wettbewerbes zugunsten von Bau-Spekulanten der
E l e m i n i e r u n g preiszugeben,
das dürfte beim Bürger vermutlich noch ganz anders ankommen als Herr Weil sich das, wie z.B. beim Landtag, je 'zu träumen wagt'!
Landtag Abriss Dietram Köster – 17.03.10
Ich verweise auf die Homepage dessendesaal-bremen.de
In Bremen wäre beinahe der historische Sendesaal, der sich auf dem ehemaligen Radio Bremen Gelände befindet, zugunsten eines Supermarktes abgerissen worden. Mit Mut und Engagement konnten wir (Verein der Freunde des Sendesaales)den Abriss in letzter Minute verhindern.
Eine antikisierende Ausdrucksform Bürger – 17.03.10
Der Entwurf von Yi ist eine Träumerei, der die Zukunft in der Vergangenheit sucht.Aus der Sehnsucht nach der Antike ist der Stil. Nur wird darunter nimmer etwas Verschiedenes verstanden. Soll hier die Begeisterung für die Schönheit und Menschenwürde ausgedrückt werden, oder Tapferkeit und Tugend, oder letztlich der Wille zur Freiheit? Der Entwurf sucht das stilgerechte Haus, ist jedoch ein Zeugnis, dass ohne Stil im Lebenssinne bleibt. Insofern ist es erstarrte Architektur, eine verächtliche Verletzung der Wahrheit, eine unwürdige Vorspiegelung falscher Tatsachen. Es ist Historismus und eine Absage an die Moderne.
teure Monarchie der Politikerkaste Politiker-verdrossen – 17.03.10
45 Mio. für monatlich 3 Sitzungen...das sind bei 40 Jahren Standzeit des Neubaus über 33.000 Euro Baukosten pro Sitzung!
(ohne Nebenkosten, ohne Unterhaltungskosten, ohne Spesen)
PFUI!
Plenarsaal m. Kühnl – 17.03.10
Ich finde das ganz schön deprimierend, erst 160.-mill.Schulden, dann den Neubau für was weiß ich, zig Millionen. Kindergärten, Krankenhäuser, Kultur und Schulen, dafür ist kein Geld da. Na Herr Minister, was wollen wir uns noch einfallen lassen.moin, moinLandtag MR – 17.03.10
Der Oesterlen-Plenarsaal gilt als Symbol der jungen Demokratie Niedersachsens.Der gestrige Beschluss des Landtags ist auch ein Symbol, nämlich ein Symbol für Selbstgefälligkeit und Introvertiertheit der heutigen Landespolitiker.
Pfui Deibel!!
Abstimmen! Hacki2 – 17.03.10
Wir wähler sollten auch mal zu einer Abstimmung kommen. Das Thema: Der Landtag - auflösen oder wiederwählen. Schätze mal, da käme auch eine Zweidrittelmehrheit zusammen, undzwar für....Kuchen statt Brot nolimit – 17.03.10
Bei Ausbruch der frz. Revolution fragte Marie- Antoinette, die Gattin Louis XVI., warum das Volk denn revoltierte. Ihre Berater klärten sie darüber auf, dass das Volk kein Brot hätte. Daraufhin die Königsgattin:"Ja warum essen sie dann keinen Kuchen...?"
Genau so entrückt, genau so weit entfernt von Sorgen und Nöten seiner Bürger sind diese selbstgerechten Landesvertreter. In ihren Landtagskokon dringt von außen nichts ein, hat man das Gefühl.
Wahrscheinlich spüren sie, wie ihre Bedeutung in einem zusammenwachsenden Europa schwindet, sie wissen, dass die wirklichen Entscheidungen in Brüssel und in Berlin getroffen werden und gönnen sich jetzt einen "Tempel", in dem sie sich als Hohepriester selbst erhöhen können.
Daher noch einmal meine Forderung:
Schafft die zunehmend bedeutungsloser werdenden Landtage ab, schickt sie zurück zum selbst Geld verdienen und alimentiert sie nicht noch...
Eine Bitte an die HAZ- Zensoren:
Seien Sie doch bitte in diesem speziellen Fall nicht ganz so streng mit der Einhaltung Ihrer Nutzungsbedingungen und lassen dem Volkszorn etwas Raum!
Kuchen statt Brot nolimit – 17.03.10
Bei Ausbruch der frz. Revolution fragte Marie- Antoinette, die Gattin Louis XVI., warum das Volk denn revoltierte. Ihre Berater klärten sie darüber auf, dass das Volk kein Brot hätte. Daraufhin die Königsgattin:"Ja warum essen sie dann keinen Kuchen...?"
Genau so entrückt, genau so weit entfernt von Sorgen und Nöten seiner Bürger sind diese selbstgerechten Landesvertreter. In ihren Landtagskokon dringt von außen nichts ein, hat man das Gefühl.
Wahrscheinlich spüren sie, wie ihre Bedeutung in einem zusammenwachsenden Europa schwindet, sie wissen, dass die wirklichen Entscheidungen in Brüssel und in Berlin getroffen werden und gönnen sich jetzt einen "Tempel", in dem sie sich als Hohepriester selbst erhöhen können.
Daher noch einmal meine Forderung:
Schafft die zunehmend bedeutungsloser werdenden Landtage ab, schickt die sog. Volksvertreter zurück zum Arbeiten und alimentiert sie nicht noch!
Eine Bitte an die HAZ- Zensoren:
Seien Sie doch bitte in diesem speziellen Fall nicht ganz so streng mit der Einhaltung Ihrer Nutzungsbedingungen und lassen dem Volkszorn etwas Raum!
Abgehoben KaterLeo – 17.03.10
Wieder ein Beispiel, wie abgehoben und realitätsfern unsere Politiker sind. An die Bürger erinnert man sich doch nur als "Wahlvieh". Was hier abläuft, spottet jeder Beschreibung. Aber die Damen und Herren müssen das Geld ja auch nicht verdienen, sondern nur verteilen und am schlimmsten ist,sie wissen genau, dass die meisten Hannoveraner keinen Neubau wollen - aber es interessiert keinen. Soviel zur Bürgernähe.
Leitartikel am 17.03. hobus – 17.03.10
Lieber Ulrich Neufert,furios! war ich versucht auszurufen, dass es so etwas noch gibt! Das bedruckte Papier, klasse! Es lebe die vierte Gewalt, die gute alte Zeitung.
Aber leider zu spät, auf die Sahne geschlagen, mit Absicht? So bekommt der Artikel den Wert eines Wortes zum Mittwoch. Na, vielleicht nächstes Mal.
@Heidi Nordlicht – 17.03.10
Liebe Frau Heidi,Ich weis zwar nicht wo Sie leben, aber nicht alle Schulen sehen so schlimm aus wie Sie sie beschreiben. Vielleicht in Hannover, aber in vielen anderen Städten sehen die Schulen besser aus, sofern sie nicht von den Schülern mutwillig zerstört werden. Auf manche Schultoilette kann man schon gar nicht mehr gehen, weil diese ramponiert oder total beschmiert sind. Unterhalten Sie sich einmal mit Hausmeistern!
Im Übrigen sind die Schulgebäude in kommunaler Trägerschaft. In Hannover gibt es eine Rot/Grüne Mehrheit und eine Rot/Grüne Verwaltung. Vielleicht machen Sie sich bei der nächsten Kommunalwahl einmal Gedanken. In einem Großteil der Umlandkommunen sehen die öffentlichen Gebäude anders aus!
Flüssiger als flüssig = überflüssig Heidi – 17.03.10
Würde vorschlagen, die 91 leidenden Abgeordneten, die für einen Neubau gestimmt haben, sollten zwangsweise mindestens eine komplette Woche auf unsere Schulen verteilt werden und den Alltag der Schüler hautnah miterleben. Wenn sie dann noch die Stirn haben, sich über ihre "Arbeitsbedingungen" zu beklagen, ist ihnen wirklich nicht mehr zu helfen. Ds Geld ist nicht da, wenn es da wäre, würde es für andere Dinge dringendst gebraucht. Da schienbar ja überhaupt nur eine Fraktion noch vernünftig und im Sinne der Bürger/Steuerzahler entschiedenen hat, können die anderen jetzt aufhören, auf sie einzuschlagen.Landtag emotiv – 17.03.10
Dieser Kommentar wurde von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter: www.haz.de/nutzungsbedingungenLandtagsabriss Steinorth – 17.03.10
Jetzt können alle im Lande, die Hannover als provinziell charkterisieren sich auf Oberbürgermeister Weil berufen.Der Mann ist nicht nur ein Kulturbarbar. Er schadet Hannover, weil er Vorurteile verfestigt.
Landtag - Denkmalschutz - Schulden Liposom – 17.03.10
Wer braucht eigentlich ein neues Landtagsgebäude? Niemand. Auch nicht die Abgeordneten, die derzeit danach schreien. Warum wollen sie denn ein neues Gebäude? Vermutlich, weil sie damit besser einen auf dicke Hose machen können und öfter im Fernsehen zu sehen sind.Da das alte Landtagsgebäude unter Denkmalschutz steht, verbietet sich eigentlich schon jeder Gedanke an einen Abriss. Aber das stört unsere Abgeordneten nicht. Sie stört auch nicht, dass das Land nach dem Neubau 45 Mio € mehr Schulden haben wird. Wobei jeder weiß, dass daraus am Ende wahrscheinlich 90 Mio € werden.
Das Land hat seit der Bankenkrise in 2008 seine Schulden ca. verfünffacht. Jeder normale Mensch verzichtet auf Investitionen in Luxusgüter, wenn seine Haushaltslage sich so entwickelt. Nicht so unsere Abgeordneten.
Einer der wenigen etwas größeren, freien Plätze in Hannover wird wohl koreanischer Architektur zum Opfer fallen. Der Herr Yi hat übrigens auch die „Bibliothek 21“ in Stuttgart entworfen, die sich schon im Bau befindet. „Stuttgart 21“ wurde von der Bahn als Bahnprojekt verkauft, obwohl es ein städtebauliches Milliardenprojekt ist, und damit von wem bezahlt wird? Richtig, vom Steuerzahler! Die Bahnvorstände und einige Politiker in Stuttgart verkloppen Milliarden in ein unnützes Projekt, setzen sich ein Denkmal und kriegen das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht. Sind da Parallelen zu Hannover?
Was fällt einem zu solchem Verhalten von Politikern noch ein? Dienen die noch dem Wohle des Volkes? Wenden sie Schaden ab? Handeln sie verantwortungsvoll und uneigennützig? Oder sind sie vielleicht doch schon ein wenig vom Virus Korruptus befallen? Wenn sich diese Kultur so weiterentwickelt, haben wir in Deutschland bald griechische Verhältnisse. Oder noch schlimmer.
Landtag Bürgerin – 17.03.10
Es ist schon traurig, wie in Zeiten von Sparzwängen und ständigen Preiserhöhungen, die von uns gewählten sogenannten Volksvertreter unsere Steuergelder derart unüberlegt und über die Meinung der Bevölkerung hinweg verschleudern. Aber das kennen wir ja nicht anders. Mich wundert nichts mehr. Man darf gespannt sein, wann die nächste Steuer- und Preiserhöhung dem braven Bürger auch noch den Rest aus der Tasche saugt.Landtag MR – 17.03.10
Herr OB Weil begrüßt den Beschluss des Landtags. Hier mein Vorschlag an ihn:Reissen wir doch das neue Rathaus ab - Denkmalschutz gibt es ja nicht mehr - und bauen wir an diese Stelle ein Luftschloss als Pendant zum Glaspalast der NORD/LB. Das wäre doch ein doller städtebaulicher Impuls!!
Beton-Laufzeiten WhiteLandy – 17.03.10
Ich muss mich schon wundern. Da propagieren CDU und FDP für unserer verstrahlten Atomkraftwerke Laufzeiten von 60 und mehr Jahren. Auf der anderen Seite soll ein anderer Betonbau, in dem sich seit 40 Jahren nun wirklich keine Strahlkraft entwickelt hat, bereits jetzt vom Netz gehen?Die Dreißiger Jahre für Hannover Bürger – 17.03.10
Raumprogramm der Dreißiger JahreJa, ich stimme Herrn Storch zu, es ist wie das Literaturmuseum in Marbach (Architekt Chipperfield), und ein „sehr flacher Entwurf“. Man sollte schon auch einen Überblick über die zeitgenössische Architektur haben, um Qualitäten und Differnzierungen beurteilen zu können. Die „Dreißiger Jahre“ kommen nach Hannover zurück. Es ist Historismus und eine Absage an die Moderne und hat nichts, aber auch gar nichts mit neuem Denken zu tun.
Neubau Rene Z. – 17.03.10
Im Grunde steht ja nichts gegen einen Neubau...jedoch gerade in diesen Zeiten "der Wirtschaftskrise" sehe ich die Notwendigigkeit vom Einatz der Geldmittel in anderen Regionen sinnvoller!Gerade jetzt sollten unsere doch so hoch gelobten Politiker Ihre Previlegien zurückhalten und dem Steuerzahler zeigen, dass Sie mit seinem Geld auch umzugehen wissen und es sinnvoll einsetzen. Sehen wir z.B. die Kürzungen im Feld Bildung, oder das Thema Schlaglöcher auf unseren Strassen. Ich denke seine Wählerstimme nicht mehr zu nutzen bringt unseren Staat noch weniger weiter, als in der derzeitigen Situation in der wir uns befinden.Wähler 22 Jahre
Wahlvieh UM – 17.03.10
In seiner unerschütterlichen Dummheit wird die Mehrheit der wahlberechtigten Bürger genau diesem Parlament bei der nächsten Wahl wieder das Vertrauen aussprechen.Und gemeinsam wird man eines Tages bei Bratwurst und Döner die Eröffnung des neuen Gebäudes feiern.
Das Land wird stolz sein auf den Glasbau da er ja ähnlich wie die Reichtstagskuppel die "gläserne Demokratie" symbolisiert.
Die Dreißiger Jahre für Hannover Bürger – 17.03.10
Ja, ich stimme Herrn Storch zu, es ist wie das Literaturmuseum in Marbach (Architekt Chipperfield), und ein „sehr flacher Entwurf“. Man sollte schon auch einen Überblick über die zeitgenössische Architektur haben, um Qualitäten und Differnzierungen beurteilen zu können. Die „Dreißiger Jahre“ kommen nach Hannover zurück. Es ist Historismus und hat nichts, aber auch gar nichts mit neuem Denken zu tun.Die Dreißiger Jahre für Hannover Bürger – 17.03.10
Ja, ich stimme Herrn Storch zu, es ist wie das Literaturmuseum in Marbach (Architekt Chipperfield), und ein „sehr flacher Entwurf“. Man sollte schon auch einen Überblick über die zeitgenössische Architektur haben, um Qualitäten und Differnzierungen beurteilen zu können. Die „Dreißiger Jahre“ kommen nach Hannover zurück. Es ist Historismus und eine Absage an die Moderne.Selbstbewusstsein Steuerzahler – 17.03.10
Die Veruntreuung von 45 Millionen Euro als 'Selbstbewusstsein' zu deklarieren ist eine interessante Sichtweise.Wenn es den Damen und Herren in den Räumlichkeiten ihres Arbeitgebers nicht gefällt, steht es Ihnen frei zu gehen. Es hat keinerlei negativen Einfluß auf Land und Stadt, wenn auf alle, die für den Abriss ihre Hand gehoben haben ab sofort verzichtet werden würde.
Meine Damen und Herren: Sie überschätzen sich. Sie sind nicht wichtig und austauschbar. Eine Investition in Sie in Höhe von 45 Millionen Euro ist in keinster Weise gerechtfertigt.
Abriss H. Hannover – 17.03.10
Bravo! Abriss!Den Siegerentwurf müssen wir in einigen Jahrzehneten auch leider wieder abreissen, das steht mit Sicherheit heute schon fest. Es gibt eine alte amerikanische Architektenweisheit die wir uns noch nicht hinter die Ohren geschrieben haben: "Baue im Stadtzentrum elegant und qualitativ!" Aber wer lernt schon aus Fehlern der Vergangenheit. Unsere Politiker aus der Provinz wohl auch nicht! Weiter so...
sie wissen ja, dass sie es machen können besen – 17.03.10
Das Schlimme ist, dass der Wähler eben leider sehr vergesslich ist und möglicherweise seine Kinder, mit Luftballons in der Hand, auf der Schulter tragend die Einweihungsfeierlichkeiten mitmacht. Wenn wir als Volk nicht konsequent sind, inwieweit dürfen wir dann Konsequenz von den Volksvertretern verlangen?? Unsere kriminellen Ex-MPs haben doch alle ihren Promistatus in der Gesellschaft behalten.Landtagsabriss Vera – 17.03.10
Wenn das Land Niedersachsen sich herausnimmt, ein denkmalgeschütztes Gebäude abzureissen, haben wir als Bürger sicher auch das Recht, unseredenkmalgeschützten Hausfassaden nach eigenen Wünschen zu verändern!
Oder gelten da unterschiedliche Gesetze????
Unglaublich Ex-Wähler – 17.03.10
Der Landtag demonstriert weniger Selbstbewußtsein als vielmehr eine abgrundtiefe Verachtung und Ignoranz dem Souverän, dem Volk nämlich, gegenüber.@hubert pjm – 17.03.10
...richtig. Ich möchte schon bei vor der nächsten Wahl von den Wahlkreiskandidaten wissen, wie sie abgestimmt haben und dementsprechend parteiunabhängig meine Stimme vergeben. Ich hoffe, das Wahlvolk vergisst diese schamlose Abstimmung und das Ergebnis bis zur nächsten Wahl nicht.Wahlbetrug ronnenberg – 17.03.10
Ab sofort versteigere ich meine Wählerstimme.Als alter CDU-Wähler ist die Partei für mich gestorben. Und die sollen nicht glauben, daß ich anstatt dessen FDP oder SPD eine Stimme gebe.
Wer den Wähler derartig betrügt und übervorteilt, hat kein Mandat verdient
den Tränen nahe Julie – 17.03.10
Als Wähler stehen einem die Tränen im Auge, wenn man erkennt, wie man von den gewählten Volksvertretern belogen und betrogen wird.Raus mit diesen Damen und Herren hubert – 17.03.10
Eine schändliche Abstimmung.Hoffentlich vergißt der Wähle nicht seinen Kandidaten, der für diese Steuerverschwendung stimmte.
Dies war ein Tag, wo jeder dieser Damen und Herren sein wahres Gesicht
gezeigt hat.
Landtag Dirk 46 Ex-Wähler – 16.03.10
Verantwortungslos, Masslos und Selbstsüchtig. Was hat eigentlich die Bevölkerung davon. Und es ist ein Verhohnen des Denkmalschutzes.Ich stimme für eine Volksabstimmung!
Dann kann der entscheiden der auch bezahlt.
Neubau und höchste Staatsneuverschuldung Mike Mad – 16.03.10
Das schönste Geld ist das Geld anderer, denn es ist am leichtesten auszugeben...Armer Rolf Meier nolimit – 16.03.10
Ach der arme Rolf Meier (SPD), beklagt sich über "blanken Populismus". Den kann er für sich natürlich nicht einfordern. Zu weit nämlich haben sich er und seine Abriss-Mitverschwörer von jeglicher Basis entfernt. Und Vox Populi ist hier nur störend, will man wirklich nicht hören.Lieber sich selbst feiern, als großer Neuerer in Erscheinung treten, sich einen "Tempel" zur Selbstbeweihräucherung errichten und sich ganz bedeutend fühlen.
Jetzt kommt das Tucholski- Zitat, also das, wo man mit der Nahrungsmittelaufnahme nicht mehr nachkommt, weil...
Landtagsabriss - Wulff sitzt in der letzten Reihe uli.173 – 16.03.10
Sehr geehrten Damen und Herren,allein dieser Satz "...Herr Ministerpräsident Christian Wulff sitzt in der letzten Reihe..." dokumentiert doch auf anschauliche Art und Weise, von welchen Vollidioten das Land Niedersachsen regiert wird - und zwar egal welcher Parteifarbe Sie angehören.
Es kann doch nicht sein, dass in der momentanen Haushaltslage und allgemeinen Wirtschaftssituation sich das Land (besser: die parlamentarischen Volksvertreter) diesen unnützen und kostspieligen Luxus eines Landtagsneubaus gönnen wollen....???
Aber als mündiger deutscher und niedersächsischer Bürger ist man ja mittlerweile viel von seiner Politikerkaste gewöhnt.
Meine persönliche Konsequenz gebe ich hiermit bekannt:
Ich verzichte dankend auf mein mir vom Grundgesetz garantiertes Wahlrecht und möchte in Zukunft von keiner Wahlbenachrichtigung mehr belästigt werden.
Danke schön und Gute Nacht Niedersachsen.......
? ? ? ? ? ? ? ? ? ? Christian – 16.03.10
Fette Sauerei!!!!! Und alle stecken unter einem Hut.... Ich hätte nicht gedacht wie Krass die Realität wirklich ist... Wir haben euch gewählt... SCHÄMT EUCH !!!!!26 jähriger Wähler