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Diakonie befürchtet Engpässe nach Zivildienstende

Personalmangel Diakonie befürchtet Engpässe nach Zivildienstende

Mit dem Ende des Zivildienstes an diesem Freitag befürchtet das Diakonische Werk Hannover nun, dass es personelle Engpässe gibt. Der Plan der Bundesregierung, die entstandene Lücke über den neuen Bundesfreiwilligendienst (Bfd) zu schließen, geht nach Ansicht von Christoph Künkel, Direktor des Diakonischen Werkes Hannover, nicht auf.

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Die Diakonie befürchtet Engpässe nach dem Zivildienstende.

Quelle: dpa (Symbolbild)

Hannover. „Die gute Maßnahme Bfd ist mit viel zu heißer Nadel gestrickt“, sagte er am Mittwoch in Hannover. „Der Start zum 1. Juli ist gescheitert.“ Bisher beschäftigte das Diakonische Werk in Niedersachsen 900 Zivildienstleistende. Als Ersatz hierfür sind 310 Bfd-Stellen geplant - lediglich 76 davon sind bisher besetzt.

dpa

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