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Gericht stoppt Abschiebung von Roma

Göttingen Gericht stoppt Abschiebung von Roma

Das Göttinger Verwaltungsgericht hat die geplante Abschiebung von zwei Familien mit zusammen elf Menschen aus Göttingen vorerst gestoppt. In anderen Fällen lehnte das Gericht den beantragten Rechtsschutz gegen die Abschiebung zwar ab, die Betroffenen seien aber untergetaucht.

Die geplante Abschiebung von 22 Roma aus Göttingen in den Kosovo findet vorerst nicht statt. Das Göttinger Verwaltungsgericht stoppte die Abschiebung von zwei Familien mit zusammen elf Menschen, sagte ein Sprecher am Dienstag. Der Vater der einen Familie habe Arbeit, bei dem zweiten Familienvater stehe eine Operation bevor. In den anderen Fällen lehnte das Gericht den beantragten Rechtsschutz gegen die Abschiebung zwar ab. Die betreffenden Roma sind nach Angaben eines Stadtsprechers aber untergetaucht oder befinden sich im Kirchenasyl, so dass auch sie nicht wie vorgesehen abgeschoben werden.

dpa

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Göttingen

Um einer Abschiebung zu entgehen, sind einige Roma in Göttingen untergetaucht. Nach Angaben des niedersächsischen Innenministeriums wird jetzt nach ihnen gefahndet.

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