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Niedersächsische Universitäten

Hochschulen sollen sich stärker für Berufstätige öffnen


Die niedersächsischen Hochschulen sollen sich stärker für Berufstätige öffnen. An Universitäten in Lüneburg, Oldenburg, Braunschweig und Hannover gibt es dazu Projekte.
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Leibniz Universität Hannover

© Nancy Heusel

Bis Ende 2013 investiere das Land in das Modellvorhaben „Offene Hochschule“ rund 3,2 Millionen Euro. „Wir wollen die Hochschulen durch spezielle Studienangebote für Zielgruppen wie Berufstätige noch stärker öffnen“, sagte Wissenschaftsminister Lutz Stratmann (CDU) laut einer Mitteilung am Freitag in Hannover. In Niedersachsen können etwa bereits Meister ohne Abitur studieren.

lni

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