Betroffen waren unter anderem Einrichtungen in der Stadt und Region Hannover, Wolfenbüttel, Peine, Göttingen, Braunschweig, Wolfsburg, Lüneburg, Osnabrück, in den Landkreisen Nienburg und Verden sowie in den Regionen Oldenburg und Friesland.
Landesweit beteiligten sich nach Angaben der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di rund 2500 Erzieherinnen und Sozialarbeiter. Am Dienstag beschäftigte sich zum ersten Mal auch die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) mit den Forderungen von ver.di und der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) nach einem besseren Gesundheitsschutz und mehr Geld. Ob die VKA auf die Arbeitnehmer zugeht, war zunächst unklar.
In Niedersachsen soll drei Tage lang gestreikt werden. Für berufstätige Eltern seien Notgruppen eingerichtet worden, sagte ver.di-Sprecher Ulf Birch in Hannover. An diesem Mittwoch wird der Streik noch einmal ausgeweitet. Dann sollen zudem Einrichtungen in Bremen und Bremerhaven sowie in Celle geschlossen bleiben. Zu einer zentralen Demonstration ruft die Gewerkschaft für Mittwoch in Braunschweig auf. Bei einer Kundgebung wird ver.di-Landesleiter Siegfried Sauer sprechen.
lni
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Kommentare
Kita Streik U. H – 11.06.09
Wie lange soll der Streik noch auf dem Rücken der Kinder ausgetragen werden. Die Eltern sollen den Streik mit Fördern warum, um das wir dann mehr Beitrag bezahlen müssen,so wird es doch kommen.Ich bedauere die Kinder die jetzt die letzten Tage in der Kita verbringen u dann zur Schule gehen.
Man sollte die Kinder abmelden aus dieser Kita die Streiken mal sehen was Verdi dazu sagt. Mir reicht es und ich spreche für viele Eltern.