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Kleinstädte besorgt über möglichen Bundeswehrabzug

Niedersachsen Kleinstädte besorgt über möglichen Bundeswehrabzug

Die kleinen Städte in Niedersachsen befürchten Auswirkungen eines möglichen Abzugs der Bundeswehr aus ihren Orten.

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Die kleinen Städte in Niedersachsen befürchten Auswirkungen eines möglichen Abzugs der Bundeswehr aus ihren Orten.

Quelle: dpa

Hannover. Der Städte- und Gemeindebund hat am Mittwoch an die Landesregierung appelliert, verstärkt Behördenstandorte in den Kommunen zu schaffen, die von einem Truppenabzug betroffen sein könnten. In kleinen Gemeinden sei die Bundeswehr meist der einzig große Arbeitgeber. „Strategische Überlegungen, geringere Mieten und die Möglichkeit der Flächennachnutzung sprechen auf jeden Fall dafür, Standorte im ländlichen Raum zu erhalten“, forderte der Präsident des Verbandes, Rainer Timmermann.

Derzeit sind landesweit 55.000 Bundeswehr-Soldaten an 46 Standorten stationiert, hinzu kommen 5300 britische Soldaten. Entscheidungen über Details des deutschen Truppenabbaus sind offen.

dpa/frx

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