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Landessportbund wehrt sich gegen Pferdesteuer

Reaktion auf geplante Einführung Landessportbund wehrt sich gegen Pferdesteuer

Der Landessportbund Niedersachsen (LSB) wehrt sich gegen die Einführung einer Pferdesteuer. "Von solchen Ideen des Geldeintreibens sollte die Politik absehen", sagte Reinhard Rawe, der Vorstandsvorsitzende des LSB, der HAZ.

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Symbolbild

Quelle: dpa

Hannover. "Pferde sind im Wesentlichen ein Sportgerät, und eine Steuer darauf wäre in Deutschland einmalig und nicht nachvollziehbar. Für uns heißt es, klar gegen eine solche Bagatellsteuer Stellung zu beziehen." Man müsse den Anfängen wehren, sagte Rawe. Eine Pferdesteuer sei nicht vergleichbar mit einer Hundesteuer. Pferde würden auch für Jugendliche im Sport eine große Rolle spielen oder zu therapeutischen Zwecken eingesetzt. Rawe hatte am vergangenen Freitag im Radio von der Steuer gehört und sich umgehend die Verwaltungsvorlage in Hannovers Nachbargemeine Sehnde kommen lassen. "Davon, dass Sportpferde von der Steuer befreit wären, lese ich da nichts", sagte der LSB-Vorstandsvorsitzende. Dass das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden hat, das Gemeinden Pferdesteuer erheben dürfen, spielt für Rawe keine Rolle: "Nicht alles, was grundsätzlich geht, muss man auch tun."

hr

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