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McAllister leitet Wende in der Schulpolitik ein

Neuer Ministerpräsident McAllister leitet Wende in der Schulpolitik ein

Der neue niedersächsische Ministerpräsident David McAllister will in der Schulpolitik neue Akzente setzen. „Wenn in einigen Regionen die Schülerzahlen um bis zu 40 Prozent sinken, müssen wir vorurteilsfrei und unideologisch Konsequenzen ziehen“, sagte der CDU-Politiker am Donnerstag in seiner Regierungserklärung.

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An Papas Arbeitsplatz: David McAllister mit seinen Töchtern Jamie (6) und Mia (4) am Rednerpult des Landtags.

Quelle: dpa

Ob dies den Abschied von der Dreigliedrigkeit in Gymnasium, Real- und Hauptschule bedeute, sagte der 39-Jährige nicht. Eine Arbeitsgruppe mit den Kommunen solle eingerichtet werden, anschließend wolle man sich entscheiden. Eine Erhöhung der Lehrerarbeitszeit schloss er aus.

McAllister war am Morgen in geheimer Wahl im Landtag zum Nachfolger von Christian Wulff zum Ministerpräsidenten gewählt worden. 80 Abgeordnete sprachen sich für ihn aus, 67 gegen ihn. Damit fehlten zwei Stimmen aus der CDU/FDP-Koalition für ihn. Die Ministerriege ließ der neue Ministerpräsident unverändert.

Bodenständig, nett, erfolgreich - so ist David McAllister. Am Donnerstag hat er zur Sondersitzung des niedersächsischen Landtags seine ganze Familie mitgebracht:

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In seiner Regierungserklärung kündigte der CDU-Politiker an, dass sich sein Kabinett in der Sparklausur Anfang August auf Kürzungen der Personalausgaben konzentrieren wird. Die Altersgrenzen für Menschen, die sich ehrenamtlich etwa als Schöffe oder Bürgermeister engagieren wollen, sollten heraufgesetzt werden. An die Kommunen appellierte McAllister, das Angebot zur Entschuldungshilfe im Fall von Fusionen anzunehmen. Zugleich solle die Frist auf Frühjahr 2012 verlängert werden, damit nach der Kommunalwahl weitere Interessenten hinzukommen könnten. Im Harz, im Weserbergland, im Nordosten und an der Nordseeküste seien die Gebietsstrukturen der Kommunen nicht mehr zeitgemäß.

Nachdrücklich warb McAllister für eine stärkere Integration von Zuwanderern. „Dieses Land sollte Heimat sein für alle, die hier geboren wurden, und für jene, die im Laufe ihres Lebens zu uns gekommen sind, um hier rechtmäßig dauerhaft zu leben und zu arbeiten.“

Die Zukunft, sagte der Ministerpräsident, gehöre den erneuerbaren Energien. Der Anteil der Kernenergie solle nach und nach verringert werden.

Zum Nachfolger McAllisters als CDU-Fraktionschef wurde der 39-jährige Björn Thümler aus der Wesermarsch gewählt, Parlamentarischer Geschäftsführer ist Jens Nacke aus Oldenburg. In den Kreis der Vizefraktionschefs rückt Dirk Toepffer aus Hannover vor.

Michael B. Berger und Klaus Wallbaum

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Neu gewählter Ministerpräsident
Stimmt auf Sparkurs ein: Niedersachsens neu gewählter Ministerpräsident David McAllister.

Niedersachsens neu gewählter Ministerpräsident David McAllister hat in seiner ersten Regierungserklärung einen Personalabbau angekündigt. „Schwierige Herausforderungen stehen bevor. Wir brauchen Mut zur Verantwortung“, sagte der CDU-Politiker.

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  • Volksbegehren nutzen Georg Weil – 16.07.10 Mit Hilfe des Volksbegehrens, hat die niedersächsische Landespolitik auch Eltern eine Möglichkeit gegeben, direkt Einfluss darauf zu nehmen, was an den Schulen läuft.

    Dieses Instrument haben Schulelternvertreterinnen und -vertreter aus Hannover, Braunschweig, Göttingen, Emden und vielen anderen niedersächsischen Städten und Kommunen aufgegriffen und sammeln in diesem Jahr Unterschriften für den Beibehalt von 13 Jahren bis zum Abitur, niedrigere Hürden bei der Gründung von Gesamtschulen und Erhalt der vollen Halbtags-Grundschulen, in denen Lehrer unterrichten statt "päd. Hilfskräfte" beaufsichtigen.

    Unterschreiben können alle wahlberechtigten Niedersachsen, nicht nur Eltern von Kindern im schulpflichtigen Alter. Nutzen Sie die Gelegenheit Ihren Beitrag zu leisten und McAllister zu zeigen, was für eine Bildungspolitik wir in Niedersachsen wünschen!
  • @ Marieluiseklarwein – X1 – 02.07.10 Gehört ihr Kommentar auch dazu?
  • Beitrag am Thema vorbei Marieluiseklarwein – 02.07.10 Kann mir mal irgend jemand Erklären was diese zwei Beiträge mit der ersten Überschrift zu tun haben?

    Wo sind denn die Vorhaben zur Veränderung der Schulpolitik?
  • Scherben zusammenfegen Radi – 02.07.10 Was hatte Herr Wulff den Bürgern nicht alles versprochen. Die Schulden abbauen, mehr für KInder tun usw. Aber was ist daraus geworden, nachdem er noch für höhere Diäten gestimmt hatte, kehrte er Niedersachsen den Rücken.
  • ... die 'glücklichen' Fotos eitelsonnenschein – 02.07.10 ...gut aufheben,
    wenn sich der neue Ministerpräsident dann in zehn Jahren scheiden lässt und eine zwanzig oder sonstwas an Jahren jüngere Dame heiratet...

    ... wegen der Bodenständigkeit ...
  • Oh nein! Fritze – 02.07.10 Liebe/r P. Juhle, das ist eine ganz andere Baustelle, die erstmal nichts, aber auch gar nichts mit der Schulstruktur zu tun hat. Auch hier gilt die Devise: Informieren statt Vorurteile pflegen.

    Sicher gibt es wie in jedem Beruf Versager im Schuldienst. Aber es ist leicht und billig, auf das Personal einzuprügeln. So würde man es sich zu einfach machen, Polizisten für steigende Kriminalität in Haftung zu nehmen.

    Fakt ist: Deutschland schneidet im PISA-Vergleich über dem Durchschnitt der OECD-Staaten ab - investiert im OECD-Schnitt aber weit unterdurchschnittlich in Bildung. Ergo muss einiges richtig gemacht werden an unseren Schulen, wenn trotz Unterfinanzierung ein verhältnismäßig gutes Abschneiden herauskommt.

    Leider geistern aber so viele Vorurteile und Falschmeldungen durch die öffentliche Berichterstattung, dass mit Fakten keine Politik mehr zu machen ist. Die Diskussion um Schulstrukturen ist eine sinnlose, solange nicht mehr Geld in selbiges gesteckt wird. Und sie ist eine Spardebatte, da Kommunen weniger Personal und Gebäude bereithalten müssen. Wird aber auch gern unerwähnt gelassen. Wie gesagt: Es ist halt einfacher, auf's Personal einzukloppen.
  • @techno Studi – 02.07.10 Die Hochschulen werden auch durch die Anzahl der Abschlüsse finanziert. Das führt neben den Kuschelnoten im Abi auch zu Kuschelabschlussnoten im Studium. Es gibt eine Reihe Profs. die guten Noten geradezu verschenken, um Erwartungen seitens der Hochschule und der Studenten zu erfüllen. Letztlich wollen sie auch keinen Ärger und ihre Ruhe haben. Dass dadurch schwache Absolventen produziert werden, die industrieuntauglich sind, interessiert anscheinend niemanden. Ich nenne das mal Bildungsinflation, die unserem Lande zukünftig sehr schaden wird.
  • Problem woanders techno – 02.07.10 Man kann sich einen Wolf reformieren, aber das Problem liegt woanders. Ich arbeite an der Hochschule und beobachte, dass es immer mehr Studenten egal ist, wenn sie Wissenslücken haben. Anstatt, dass es ihnen peinlich ist und sie die Lücken aufarbeiten, hat der Prof. schuld oder die Welt wird als ungerecht tituliert. Es scheint, dass es immer mehr verwöhnte Egozentriker gibt. Was die Eltern an Grundwerten und Moral nicht vermitteln können, kann die Schule nicht aufholen. Die aufholenden Entwicklungsländer werden uns bald bildungsmäßig in die Tasche stecken und bezeichnen Europa schon als lahmen Haufen.
  • @p. juhle/ das volksabitur und seine mittäter der doc – 02.07.10 wie viele fachiditioten kennen sie eigentlich, die an gymnasien ihr wissen auf schlechte art und weise vermitteln? könnte es, dass das wissen nicht bei allen ankommt, nicht auch einfach daran liegen, dass die adressaten es nicht verstehen? kennen sie den spruch: kann der bauer nicht schwimmen, ist die badehose schuld?

    wir haben mittlererweile ein schlaffes volksabitur,weil das volk, somit sie eingeschlossen wollen, dass alle unsere kinder abitur machen. da liegt doch der hase im pfeffer (armer hase!). sicherlich könnten wir das dreigliedrige schulsystem abschaffen. am besten wir machen einfach ein eingliedriges, in dem es dann nurnoch 3 verschiedene abiturarten gibt.

    es ist doch reiner populismus, wenn die politik den mündigen eltern einredet, dass es möglich ist, dass alle kinder zum gymnasium gehen. schuld sind immer die anderen. dies sind natürlich die lehrer.

    es ist schon wieder so schön draußen, ich muss dann mal raus.

    adieu,

    der doc
  • Es geht schon wieder los... Frieda Wallbaum – 02.07.10 Man hätte doch auch ruhig - anstelle der Kinder - den gutmütigen McAllister mit ein paar kleinen süßen Katzenbabys zeigen können.

    Auch so voll niiiiieeeedlich...
  • Foto Leser – 02.07.10 Seit wann dürfen Kinder einfach so an das Rednerpult? Dies ist ja wohl ausschließlich den mündigen Wählern vorbehalten. Eine Frechheit, wie hier öffentliches Gut dem Privatvergnügen geopfert wird!
  • Türken für McAllister!:)) Türke – 02.07.10 Hallo Herr McAllister, endlich einer, der sich ernsthaft für die Diskrimierung von Migranten in unserer Gesellschaft einsetzen möchte. Angefangen in der Schule bzw. Schulsystem bis hin auf dem Arbeits- und Immobilienmarkt, stoppen Sie die weitverbreitete Diskriminerung von Ausländern. Lassen Sie uns eine offene Gesellschaft sein, der jeder nach seiner Leistung und nicht nach seiner Religion, Abstammung, Herkunft, etc. beurteilt wird. Sie werden sehen, wenn diese Voraussetzungen geschaffen sind, wird Niedersachen und Deutschland weitaus erfolgreicher als jetzt.

    Herr McAllister, bitte handeln Sie jetzt!
  • Nebensächlickeiten? Benno – 02.07.10 Was immer dieser McAllister in seiner Regierungserklärung vorgetragen hat: sein Start war genau so verpatzt, wie der seines Vorgänges am Tag davor in Berlin.

    Zwar diesmal nur ein Wahlgang, aber es fehlten ihm Stimmen aus dem eigenen Lager. Und das nach dem desaströsen Vorgang, der in Berlin Merkel und Wulff ins Mark getroffen hat. Jede und jeder Abgeordnete in Niedersachsen wusste deshalb um die Symbolträchtigkeit des Ergebnisses in Hannover - und dennoch fehlten die Stimmen. Im Normalfall vielleicht eine Randnotiz, jetzt von hervorgehobener Bedeutung: auch in Niedersachsen sind Schwaz-Gelb eine Gurkentruppe, waren sie auch vor der Abstimmung schon.

    Dass die HAZ bemüht ist, die journalistische Jubelarie um Wulffs Wadenbeisser McAllister anzuheizen enthebt ihre Journalisten nicht ihrer Pflicht, Zusammenhänge auch deutlich zu machen. Oder hat die Schwarz-Gelbe Bunkermentalität ihre Entsprechung bereits in den Redaktionsstuben der HAZ gefunden?
  • @ doc P. Juhle – 02.07.10 Und was genau, wollen Sie uns nun damit sagen? Am besten es wird gar nichts mehr getan?

    Es ist absolut notwendig in der Bildungspolitik etwas zu tun. Natürlich nicht überstürzt und wohl überlegt (was hier sicher nicht geschehen wird. Aber wenn man sich mal in der Schulwelt umschaut, wird schnell klar, dass Änderung her muss. Und ich rede hier auch von den Gymnasien...
    Ich sehe hier das Problem ganz klar bei den Lehrern. Wieviel Fachidioten sitzen da, die keinen blaßen Schimmer davon haben WIE sie ihr wisssen so vermitteln, dass sie Interesse bei den Schülern wecken?
  • Bildungsrecherche hin oder her der doc – 01.07.10 ... noch mal in eine gleiche kerbe geschlagen: zugegebenermaßen ist es hier sinnlos, aber es ist spät, ich habe die gerade gelesen, es ist ein lauer abend, und ich habe lust noch was zu melden ...

    pisa und co, das gesammelte scheinwissen der gesellschaft und die ebenso scheinheiligen absichten der politik irgend etwas populistisches zu erzwingen ... möglichst in kurzer zeit ... was wollte ich sagen? ... bildungspolitik verändern? abschneiden ist divrsen studien? sicher macht sich keiner gedanken über die umstände, wie die studien zustande kommen. sicher macht sich keiner gedanken über die sozialen gefüge, die in den jeweiligen studien wiedergegeben werden. sicher ist es einfacher über bildung zu sprechen, weil es jeden etwas angeht, der kinder aufzuziehen hat, weil es jeden angeht, der selbst mal zur schule ging. betroffenheit wird gestreut. ja, es wird sich was ändern, hurra. endlich ändrt sich was. aber was? und wozu? strunzend blödes gehabe! am ende glaubt man heute noch dem, der aufsteht und sagt: "ich mache euch alle schön, reich und berühmt!" und wir schreien "hurra!". ... naja, egal. ich wollte noch was los werden.
    wünsche derweil eine gute nacht und noch wenigstens einen guten gedanken ... morgen, oder übermorgen ... irgendwann.

    gute nacht,

    der doc
  • @feta und qFreigabe paulchen – 01.07.10 Bevor man solch einen Unsinn von Gefängnissen voller angeblicher Schwarzfahrer verbreitet sollte man auch Belege dafür haben. Ansonsten empfehle ich einfach mal ein Zitat von Dieter Nuhr. Noch eine kleine Anmerkung: Im öffentlichen Dienst gibt es keine Aufsichtsräte, nur in Aktiengesellschaften, und wenn die mehrheitlich im Besitz einer Kommune / Landes oder des Bundes sind ist der Besitzer selbstverständlich entsprechend im Aufsichtsrat vertreten. Das ist übrigens in jeder AG so, nur regt sich hier keiner auf wenn die Banken als Besitzer oder Verwalter der Aktiendepots massiv Einfluss über den Aufsichtsrat nehmen.
    Wirklich, nehmt euch Dieter Nuhr mal zu Herzen!
  • Sicher? Rucker Dub – 01.07.10 Ach, Rubber Duck. Wenn "in PISA nicht immer ganz hinten" landen zu wollen tatsächlich Ihr Wissen über Bildungsstudien und Abschneiden bei selbigen zusammenfasst, enthalten Sie sich doch besser der Diskussion. Einfach mal nachschlagen, wie weit hinten Deutschland denn wirklich lag: Platz 13 von 57 ist natürlich GANZ weit hinten - und übrigens noch weit VOR allen skandinavischen Ländern.

    Das eigentümliche Halbwissen über Bildungsstudien spiegelt allerdings ganz gut den Wissensstand der meisten über PISA und Bildungspolitik wider.
  • Wende in der Schulpolitik Rubber Duck – 01.07.10 Der Abschied von der Dreigliedrigkeit in Gymnasium, Real- und Hauptschule wäre natürlich ein großer Fortschritt wenn wir bei PISA nicht mehr immer ganz hinten landen wollen.

    Eine stärkere Integration von Zuwanderern wäre dringend notwendig, und auch die fängt in Kindergarten und Schule an.

    Aaaaber: Zitat " Eine Arbeitsgruppe mit den Kommunen solle eingerichtet werden"
    Nachtigall ick hör dir trapsen. Wenn man nicht mehr weiter weis dann gründet man 'nen Arbeitskreis.

    So, wie ich die tiefschwarzen Rückwärtsdenker in der CDU kenne, wird da nie etwas daraus.
  • Will lieber leben statt zu sein feta – 01.07.10 [... Unbelegte Tatsachenbehauptung von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter: www.haz.de/nutzungsbedingungen ... ]

    Und ich weiß nicht mehr wie ich mit der Arbeitsbelastung fertig werden soll und kriege immer weniger Geld und zahle mehr Steuern.
    Das mit der Üstra ist auch unglaublich.
    Ich habe auch angst mit der Bahn zur Arbeit zu fahren.
    Besonders abends hat man gar keinen Kopf mehr und läuft gefahr ein zweites Mal aufgeschrieben zu werden.
    Habe auch schon gelesen, dass in einigen Gefängnissen mehrheitlich angebliche Schwarzfahrer sitzen.
    Diese Zustände sind schon unfassbar.
  • Es kann nur einen geben Freigabe – 01.07.10 Schulen und Kindergärten sind die kleinste Probleme der GEsellschaft.
    Meine Hoffnung ist, dass er endlich für menschenwürdige Verhältnisse bei uns sorgt und dabei auch den öffentlichen Dienst wirtschaftlicher und Kundenfreundlicher macht.
    Der Üstra laufen aktuell scheinbar die Kunden davon.
    Zu teuer, zu kompliziert und zu gefährlich.
    Wer bereits 2x aufgeschrieben wurde, bekommt Strafanzeige - hab ich hier gelesen.
    Und die Politiker bedienen sich scheinbar in den Aufsichtsräten des öffentlichen Dienstes und der Industrie kräftig.
    Eine Wende somit nicht in Sicht?!
  • Integrationshype Desintegrator – 01.07.10 Dieser Kommentar wurde von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter: www.haz.de/nutzungsbedingungen
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