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Steht Niedersachsens CDU noch hinter Merkel?

Flüchtlinge Steht Niedersachsens CDU noch hinter Merkel?

Grenzkontrollen? Obergrenzen für Flüchtlinge? Welche Meinung haben niedersächsische CDU-Bundestagsabgeordnete und der niedersächsische CDU-Chef zu diesen Themen und damit zur Politik von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Eine Umfrage.

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Folgen niedersächsische Abgeordnete der Politik von Angela Merkel?

Quelle: Wolfgang Kumm

Hannover. Bundeskanzlerin Angela Merkel lehnt Grenzschließungen ab und setzt weiter auf eine europäische Lösung der Flüchtlingskrise. Der Plan: Die Migrationsströme sollen gleichmäßiger auf die Länder der EU verteilt werden, die EU gibt der Türkei Geld für eine bessere Ausstattung ihrer Flüchtlingslager, außerdem sollen die EU-Außengrenzen besser gesichert werden. Doch die Verhandlungen stocken, während in Europa ein Land nach dem anderen seine Grenzen schließt.

Auch in der eigenen Partei muss Merkel um Rückhalt kämpfen: Die CSU zeigt sich bereits offen enttäuscht von der Kanzlerin, außerdem haben 50 CDU-Bundestagsabgeordnete einen kritischen Brief zur Flüchtlingspolitik an Merkel geschrieben - darunter auch der Niedersachse Andreas Mattfeldt. Die HAZ hat daher CDU-Abgeordnete aus Niedersachsen gefragt: „Hat die Flüchtlingspolitik von Angela Merkel aus Ihrer Sicht noch eine Zukunft?“

Das denken CDU-Abgeordnete aus Niedersachsen über Angela Merkel und ihre Flüchtlingspolitik.

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Von Heiko Randermann und Andreas Schinkel

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