Das Land Niedersachsen wird die deutsche Milliarden-Hilfe für Griechenland im Bundesrat an diesem Freitag mittragen. Das kündigte Wirtschaftsminister Jörg Bode (FDP) am Donnerstag in Hannover an. Niedersachsen werde den Hilfen zustimmen - wenn auch „mit Wut im Bauch“, sagte Bode. Er zeigte sich verärgert über gefälschte Athener Statistiken. Ohne die Hilfen drohten jedoch chaotische Zustände für Griechenland und den Euroraum, sagte der Minister. Er geht davon aus, dass die Mehrheit im Bundesrat dem Gesetz zustimmen und einen Entschließungsantrag beschließen wird. Der Entscheidung im Bundestag gingen harte Verhandlungen voraus.
dpa

Kommentare
Schuldenkrise in Griechenland Günther Bolte – 07.05.10
Schade für die Griechen. Wir können helfen, sind dazu aber nicht verpflichtet:Griechenmland gehört nicht zur EU! Wegen der Falschangaben der Griechen bei den Beitrittsverhandlungen ist der Beitrittsvertrag ungültig von Anfang an. Bereits nach Griechenland geflossene Subventionen sind an die EU zurückzuzahlen. Die Verursacher des Schadens können sich vor dem Gericht in Den Haag verantworten.
Wie bitte ? Zecke – 06.05.10
Keine Steuergelder aus Niedersachsen für Griechenland Herr Bode, damit das mal klar ist.Schließlich malochen die Niedersachsen nicht für Griechen, oder sonstwen.
In anderem Falle haben Sie ganz schnell eine neue Partei in Niedersachsen.
Nämlich: !! PRO NIEDERSACHSEN !!
Damit man endlich auch mal was für´s Bundesland tut. So und nicht anders sieht´s aus.
selbst Schuld snow1896 – 06.05.10
...Oberschicht natürlichselbst Schuld snow1896 – 06.05.10
Geld ins schwarze Loch werfen...die 5% Oberschickt in Griechenland freut sich schon....