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Niedersachsen Weil will in den Iran reisen
Nachrichten Politik Niedersachsen Weil will in den Iran reisen
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09:52 08.01.2016
Geht auf Reisen: Ministerpräsident Stephan Weil hat mehrere Auslandsreisen für 2016 geplant. Quelle: dpa/Archiv
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Hannover

Nach dem Ende des Atomstreits steht das Land im Nahen Osten inzwischen wieder ganz hoch im Kurs der deutschen Politiker. 2015 hatten etwa neben SPD-Chef Sigmar Gabriel auch Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD) die Hauptstadt Teheran besucht.

Von Ende Juni bis Anfang Juli ist in Weils Kalender eine Reise nach Russland vorgesehen. Dabei soll insbesondere die dortige Partnerregion des Landes Perm besucht werden. Es wäre bereits die dritte Reise für Weil nach Russland in der laufenden Legislatur.

Zu guter Letzt will Weil zudem von Ende Oktober bis Anfang November nach Mexiko und in die USA reisen. In Mexiko-City will Weil unter anderem an der dortigen Feier zum Tag der deutschen Einheit in der deutschen Botschaft teilnehmen und ein VW-Werk besuchen. Volkswagen betreibt zwei Werke in Puebla und Silao. In den USA stehen als Reiseziele die Bundesstaaten Kalifornien und Texas auf dem Plan.

dpa

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Eine knappe Woche nach den Silvester-Übergriffen auf Frauen in Köln sind schockierende Einzelheiten aus der Nacht bekannt geworden. Der Polizei ist die Situation vor dem Kölner Hauptbahnhof offenbar völlig außer Kontrolle geraten; sie rechnete sogar damit, dass es Tote geben könnte. Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) sprach von „widerlichen Taten“, gegen die der Staat mit aller Härte vorgehen müsse.

Michael B. Berger 10.01.2016

Adolf Hitlers Propagandaschrift „Mein Kampf“ könnte bald zum Unterrichtsstoff an niedersächsischen Schulen werden. In der jetzt verlegten kommentierten Fassung sei eine Besprechung von Buchauszügen möglich, sagte Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) der HAZ.

09.01.2016

Stephan Weil (SPD) will verhindern, dass Flüchtlinge in Niedersachsen vor allem die großen Städte ansteuern. Er denkt dabei an eine Wiedereinführung der Residenzpflicht, die Niedersachsen vor einigen Jahren gelockert hat. Die Flüchtlinge müssten dann zwingend in den Orten bleiben, in die sie geschickt wurden.

Michael B. Berger 08.01.2016
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