Niedersachsens neue Integrationsministerin Aygül Özkan (CDU) hat am Freitag in der Medienwelt erheblichen Wirbel ausgelöst: Die Ministerin will Journalisten eine „Mediencharta für Niedersachsen“ unterzeichnen lassen. Mit dem Papier sollen sich die Pressevertreter ab Mitte August unter anderem dazu verpflichten, über „Herausforderungen der Integration zu berichten“ und eine „kultursensible Sprache“ anzuwenden.
Medienvertreter kritisierten die Pläne heftig. „Unverblümter hat seit langem kein Politiker mehr versucht, Zeitungen und elektronische Medien auf Kurs zu bringen“, sagte der Chefredakteur der Oldenburger „Nordwest-Zeitung“, Rolf Seelheim. „Wir haben im vergangenen Jahr für unsere Integrationsserie „Gut angekommen“ den 1. Preis von einer deutsch-türkischen Organisation bekommen. Das machen wir, ohne dass wir von der Landesregierung irgendwelche Handreichungen, Vorgaben oder feierliche Appelle brauchen,“ sagte Matthias Koch, stellvertretender Chefredakteur der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“, der dpa. Eine Sprecherin der Ministerin betonte: „Es liegt uns völlig fern, die Medien in ihrer Freiheit zu beschneiden.“
Özkan ist seit knapp drei Monaten im Amt, sie wurde vom damaligen Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) als erste türkischstämmige Ministerin in das Kabinett geholt. Bereits vor ihrem Amtsantritt sorgte sie mit der Äußerung für Wirbel, dass in Schulen aus ihrer Sicht weder Kreuze noch Kopftücher erlaubt sein sollten. Damals ruderte Özkan dann jedoch schnell zurück.
Die Sprecherin Özkans betonte, dem Ministerium gehe es um einen Erfahrungsaustausch mit den Medien. Die bereits an Chefredakteure und Verlagsleiter versendete Charta sei „lediglich ein Entwurf zur Diskussionsgrundlage“. Dagegen heißt es in der Einladung für einen Runden Tisch zu dem Thema am 16. August in Hannover: „Es ist vorgesehen, dass die anwesenden Medienvertreter die „Mediencharta“ öffentlichkeitswirksam unterzeichnen.“
Unter anderem sollen die Medien laut Charta erklären, in ihrer Berichterstattung über „Sachverhalte und Herausforderungen der Integration zu berichten, eine kultursensible Sprache anzuwenden, die interkulturelle Öffnung zu fördern, die interkulturelle Kompetenz zu verstärken und Projekte hierfür zu initiieren.“
Die Ministerin selbst wollte am Freitagvormittag zunächst öffentlich nicht Stellung beziehen, kündigte aber eine Erklärung für den Nachmittag an.
Eine Regierungssprecherin von Ministerpräsident David McAllister (CDU) sagte, die Staatskanzlei sei mit der Mediencharta nicht befasst gewesen und habe erst am Tag zuvor davon erfahren.
Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) nannte die Pläne „völlig überflüssig“. „Die Inhalte fließen bereits in die tägliche Arbeit der Journalisten ein“, sagte die Geschäftsführerin des DJV-Landesverbandes Niedersachsen, Elisabeth Harries, der Nachrichtenagentur dpa. „Journalisten sind sich auch ohne Hinweise der Ministerin der Bedeutung des Themas Integration bewusst.“
Auch die Opposition reagierte empört auf die Ideen der Ministerin. „In Deutschland ist die Pressefreiheit ein hohes Gut und im Grundgesetz verankert“, sagte die Medienexpertin der SPD-Fraktion im Landtag, Daniela Behrens. Zeitungen, Rundfunk- und Fernsehsender hätten ein Recht auf die freie Ausübung ihrer Tätigkeit „Eine Mediencharta schränkt dieses Recht erheblich ein. Freie Medien sind nicht dazu da, Kampagnen von Landesregierungen zu unterstützen.“
Die Linke kritisierte, das Ziel der Charta sei zwar grundsätzlich richtig, der Weg aber falsch. „Die Ministerin verfolgt mit ihrem Anliegen richtige Ziele mit unsensiblen Methoden“, hieß es. Die Grünen kritisierten, die geplante Mediencharta sei ein „Instrument der Zensur“. „Die geplante Sprachregelung mag gut gemeint sein, aber die geplante gemeinsame Absichtserklärung zwischen Medien und Ministerium geht gar nicht“, sagte der Fraktionschef der Landtags-Grünen, Stefan Wenzel. Er forderte den Ministerpräsidenten und Özkan auf, das Projekt zu beerdigen.
Der Wortlaut der Charta:
„Der demografische Wandel verändert auch Niedersachsen: Wir werden weniger, älter und vielfältiger. Dadurch ergeben sich neue, veränderte Zielgruppen für die Medien in unserem Land. Bereits 16 Prozent der niedersächsischen Bevölkerung haben einen Migrationshintergrund. Das wirkt sich auch auf die Medienlandschaft aus. Die Vertreter der niedersächsischen Medien betonen die Aufgabe, den Integrationsprozess in Niedersachsen zu unterstützen. Sie übernehmen die damit verbundene Verantwortung und erklären:
- in ihrer Berichterstattung über Sachverhalte und Herausforderungen der Integration zu berichten und zu informieren,
- eine kultursensible Sprache anzuwenden,
- die interkulturelle Öffnung zu fördern, - die interkulturelle Kompetenz zu verstärken,
- Projekte hierfür zu initiieren und zu begleiten.
Hannover, den 16. August 2010“
dpa

Kommentare
Armes Deutschland Schweizer – 25.07.10
"Einer der größten Anteilseigner des Blattes ist die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbH, die Medienholding der SPD. CDU-nahe Kreise behaupten manchmal, dass die Berichterstattung von NP und HAZ nicht politisch unabhängig ist. Eine konkrete Einflussnahme der Partei ist allerdings nicht bekannt geworden." Natürlich nicht, sind ja fast alle Medien in NMiedersachsen rot. Als Schweizer dachte erst, "HAZ" heißt "Homosexuelle Arbeitsgruppe Zürich". Schon interessant, was in Deutschland vor sich geht. Bei uns würde man Özkan schon am ersten Tag feuern!Medien Charta greift schon Karin bryant – 25.07.10
Wenn man die Anzahl der geloeschten Kommentare zaehlt dann ist es leicht zu erkennen dass diese Charta schon greift.Mit dieser Forderung von einer Ministerin der CDU,die das C D nicht mehr verdient erledigt sich diese Partei fuer mich.
Unbequeme Wahrheiten!!! höhnerin – 24.07.10
Schon der Kommentar 22 (!), der gelöscht wird.Migranten Ministerin Hadira Nanoka – 24.07.10
Dieser Kommentar wurde von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter: www.haz.de/nutzungsbedingungenPressefreiheit Ustraherris – 24.07.10
Frau Özkan hat mit Ihren Vorschlägen der CDU, wohl auch der FDP die sind auch mit an der Regierung, einen gewaltigen Schlag in den Rücken versetzt. Davon wird sich die Partei in den nächsten 42 Jahren bestimmt nich mehr erholen.vermutlich bis dahin Grüne, SPD und LINKE Regierungen.
Holt Hr. Wulff sie jetzt als Sekretärin ins Schloß Bellevue?
Schöne Aussichten.
Pressegesetz Mutter Katz – 24.07.10
Frau Özkan wir raten Ihnen folgendes bevor Sie große Wolkenkuckseier in den Himmel setzen : Sorgen Sie dafür, das unsere Kinder von den ``Mitschülern´` nicht mehr verprügelt werden, wenn sie mal eine gute Zensur bekommen haben!!!!Dehydriert? Klaus – 24.07.10
Ich werde den Verdacht nicht los, dass diese Dame während der heißen Tage zu lange im ICE gesessen hat.Migranten Hans – 24.07.10
Ich hoffe, dass die Türken hier niemals ans Ruder kommen.Am Beispiel der Ministerin zeigt sich doch, dass diese Frau auf Grund ihres Hintergrundes fremdgesteuert ist.
Nicht zu fassen welche geistig moralische Einstellung diese Dame hat.
Ich stelle mir gerade vor ein türkischer Minister wäre Nachfolger von Wulff geworden, statt eines Schotten.
Nee, unvorstellbar.
Frau Özkan beachten Sie mal das: Naturwissenschaftlerin – 24.07.10
Ich lese hier von kultureller Entfaltung und "Bereicherung" durch Türken?Haben die Türken das Düsentriebwerk, die moderne Astronomie, die Atomforschung, der Computer, die Quantenphysik den Benzinmotor, den Radar, das Telefon, den Diesel, den modernen Dünger, den Wasserstoffantrieb, die Raumfahrt, das Fax, mp3, das Mikrophon, die moderne Chemie, die Antibiotika, die Kunststoffprotesen, usw., usw. erfunden? Von den künstlerischen, literarischen und philosophischen Leistungen der Deutschen einmal ganz abgesehen ...
Nein das haben sie nicht. Wir verdanken ihnen lediglich die Pumphöschen und den Döner. Und der wurde bekanntlich nicht in Istanbul erfunden, sondern in Berlin!
Frau Özkan: In Sachen Bildung und Kultur fragen Sie Thilo Sarrazin, der gibt Ihnen eine seriöse Antwort, garantiert zensiert und garantiert verfassungskonform!
Wo kommt die denn her? Klaus – 24.07.10
Die Dame ist selbst der Beweis für eine misslungene Integration. Vielleicht sollte ihr mal jemand klar machen, dass in unserer Kultur kein Platz für gesteuerte und gefälschte Meinungsmache ist.Frau Özkan, das ist doch was für Sie!!! Höhner – 24.07.10
Empfehle allen Lesern: [… Link von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter: www.haz.de/nutzungsbedingungen …]Schöner kann man es nicht ausdrücken! Zustimmer – 24.07.10
Dazu kann man nur sagen: W i e w a h r!Wenn man sich nur allein die Kosten vor Augen führen würde, die durch nicht integrationswillige Türken entstehen. Und Daten dazu sollen zensiert werden?
Das Fremdwort Diplomatie herodes – 24.07.10
Diese Charta beschreibt nur den vorhandenen seriösen Journalismus.Die Sensationspresse hat keinen Ehrenkodex und wird sich um dieses Papierchen nicht kümmern.
Meinungs- und Pressefreiheit dürfen keine anderen Grundrechte einschränken. Passiert das, gibt es rechtliche Möglichkeiten. Eine ausreichende Regelung.
Wenn sich die Ministerin eine bestimmte Bericherstattung wünscht, dann kann sie ja eine entsprechende Zeitung herausbringen; aber bitte in Eigenfinanzierung und nicht auf Kosten der Gesellschaft. So kann siw die Medienlandschaft bunter machen und bereichern. Diese Charta ist der falsche Weg und eigentlich auch überflüssig.
Bildleser im Tal der Ahnungslosen Freiwillige Selbstzensur! – 24.07.10
Wer nur Bild liest, weiß noch immer nichts über Özkans Angriff auf die Pressefreiheit! Zumindest Bild-Online lässt seine Leser Ahnungslos. Mal sehen was die Printausgabe berichtet?Ich frage mich wie Frau Özkan auf die Idee einer Charta kam? Schönes Wort übrigens klingt so schön harmlos, irgendwie nach UNO. Meint aber eine Urkunde oder Selbstverpflichtungserklärung! Meint Frau Özkan das mit "kultursensibler Sprache"? Alles schönreden, egal wie mies es läuft! Nun rudert sie zurück, angelblich sei es nur eine Diskussionvorlage gewesen, aha, eine Charta als Diskussionsentwurf! Für was hält Frau Özkan die Bürger eigentlich?
Es geht um nicht weniger als die Pressefreiheit und keiner Schreit auf, weil es alle für notwendig halten? Im Namen der Integration? Wo sind die Journalisten die dagegen in aller unmissverständlicher Klarheit aufbegehren? Ich sehe sie nicht!
An der eigenen Nase packen: Erzieherin – 24.07.10
Frau Özkan sollte sich lieber mit der Integration ihrer immer weniger beliebten Mitbürger kümmern. Soll darüber geschwiegen werden, dass 42% aller Türken auf Hauptschulen in Hamburg keinen Abschluss haben!? Soll die Wahrheit zensiert werden? In Berlin und Bremen ist es nicht anders. Dass Frau Özkan zur türkisch-deutschen Elite gezählt wird ist schon sehr bezeichnend für das geistige Niveau eines Herrn Wulff, der gerne vom skandinavischen Schulssystem spricht. Dort gibt es nur 5% Migrantenkinder. In Hamburg sind es 50%! Das sind die brutalen Fakten mit denen sich Frau Özkan und der ganze niedersächsische Mulitkultiverein in der niedersächsichen CDU konfrontieren sollte. Von den Kosten der Zuwanderung in einer Weltwirtschaftskrise ganz zu schweigen, ... ""Wer die Wahrheit ignoriert, obwohl er sie kennt wird zum Verbr..." (Hanna Arendt)Was wird passieren? Kurt M. Ulti – 24.07.10
Heinz Buschkowsky hat im Kölner Stadt Anzeiger noch einmal die Chance genutzt ein recht erhellendes Interview zu geben.Ab August hätte er mit seiner sofortigen Verhaftung rechnen müssen und auch beim KSTA wären die Verantwortlichen mit einem Berufsverbot belegt worden.
Dies sollte der aufgeklärte Bürger aber als völlig gerechtfertig betrachten, denn nur so kann Integration funktionieren!
Bravo Frau Özkan! Eichmann´s Brüder u. Schwester – 24.07.10
Endlich steht der wahre "Hemmschuh" der Integration im Fokus - die selbstgefällige Riege der Journalisten, die glaubt, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben.In Wahrheit aber nur Meister in "Abschreiben" von Sinn und UNsinn sind.
Der investigative Journalismus beschränkt sich auf die jämmerliche Lokalberichterstattung über Hundezüchtervereine oder Verkehrsunfälle - und das auch noch mit vielen Rechtschreibfehlern!
Alles andere wird ungefiltert abgedruckt was dpa oder reuters liefert!
Kultursensibel.... Lill-Karin Bryant – 24.07.10
Ich vermisse in dieser sogenannten Charta die Forderung dass Zuwanderer der Mehrheits-Gesellschaft 'kultursensibler' gegenueber auftreten....Man fragt sich ob diesse Forderung fuer mehr kultursensibeles Berichten in direkter Verbindung zu dem Bericht ueber diese Horror-Schule in Essen steht.
@ HAZ auchich – 23.07.10
Seit Stunden überlege ich welche Intention Sie mit dieser Veröffentlichung verfolgen. Eine niedersächsische Ministerin schlägt eine Charta vor. Der Inhalt, so wie er hier dargestellt wird, hat einen verbindenden Hintergrund. Niemand zwingt Sie dieses Papier zu unterzeichnen. Erzählen Sie mir nichts von einer beabsichtigten "Gleichschaltung" der Presse. Die haben wir schon lange. Politiker werden heute eher von den Medien gemacht. Nun gut, es klappt nicht immer auf Anhieb. Frau von der Leyen und Herr Gauck mussten sich geschlagen geben. Christian Wullf hatte erst einmal die besseren Karten. Ich erinnere mich aber auch sehr genau wie Wolfgang Jüttner vor der letzten Landtagswahl von den Medien niedergemacht wurde. Es war kein guter Stil. Doch dies ist ein anderes Thema.Ein rechtsradikaler Internetbetreiber hat heute bei der HAZ seinen großen Auftritt gehabt, einschließlich der Anleitung wie man Kündigungen schreibt, wenn die Zeitung nicht "gehorcht".
Wo bleiben die Detektive? mal los – 23.07.10
Ich möchte endlich wissen, welche türkischstämmigen Deutschen aus Politik und Wirtschaft bei Erdogans Geheimkonferenz anwesend waren!Bild weiß es noch gar nicht! Freiwillige Selbstzensur! – 23.07.10
Während Frau Özkan einen Angriff auf die Pressefreiheit unternimmt ist Bild.de mit anderen Themen beschäftigt! Bei Bild-Online kann man sich regelrecht tot suchen!Und die anderen, die sog. Qualitätsmedien? Welt, Sueddeutsche, Zeit alle klingen seltsam zahm! Einzig die "Junge Freiheit" sagt was Frau Özkan vor hat, Zitat:"Özkan will Presse auf „kultursensibler Sprache“ verpflichten" Das lässt tief blicken! Was ist aus den deutschen Qualtitätsmedien geworden? Muss man sich als kritischer Bürger umorientieren?
Ja zur Kultur! Neumodisch – 23.07.10
Ich empfinde es einfach anmaßend, dass hier immernoch mit einem Pamphlet aus dem Jahre 1949 argumentiert wird.Dies hat keinerlei Relevanz mehr. Damals war es die Bundesrepublik, doch heute ist es die "Bunte Republik". Dafür müssen auch Opfer gebracht werden.
Die kulturelle Entfaltung darf nicht durch veraltete Schriftstücke aufgehalten werden!
So geht es nicht weiter Dieter – 23.07.10
Es ist wohl soweit. Eigentlich müssten wohl nur realitätsresistente Träumer nicht erkennen, wohin die Reise gehen soll.Ab sofort werde ich mich friedlich (solange man mich nicht zwingt, dies zu ändern)für den Erhalt unserer Freiheit und Kultur einsetzen. In der CDU sehe ich keine politische Heimat mehr.
Ich werde mich über die Bürgerbewegung PAX Europa informieren und mir die Programme der Parteien ganz genau ansehen, die rechts von einer nach links driftenden CDU stehen.
Sollte dieser Verlag diese Erklärung unterschreiben, werde ich mein HAZ-Abo kündigen und der Werbeetat meiner Firma wird umgeschichtet.
Gleichschaltung der Medien Freiwillige Selbstzensur! – 23.07.10
Schon die Überschrift erstaunt mich! "Özkan will Medien bei Integration auf gemeinsamen Kurs verpflichten" Ich hätte einen Aufschrei der Empörung in allen Medien erwartet! Nach dem Motto: "NEIN! Wir lassen uns nicht gleichschalten!" "Es lebe die Pressefreiheit!" "Es lebe die Deutsche Demokratie!" Ich frage mich wer mir mehr Sorgen macht: Frau Özkan und ihr erhebliches Demokratiedefizit! Oder, die Deutschen Medien, die nicht laut aufschreien und ihre Rechte verteidigen!Tja... audio001 – 23.07.10
vielleicht gibt ihr jemand mal eine "Einführung" in ihr Amt und erklärt ihr noch einmal ihre Aufgabe?- Belastbare Kennntnisse der Landesverfassung und des Grundgesetzes sind auch von Vorteil!Südländer Geert-Martin – 23.07.10
Der "Südländer" aus dem Limmer Volksbad wird zukünftig sicher nicht mehr so genannt werden dürfen, denn das ist sprachlich höchst unsensibel.Wie soll der sich denn später integrieren, wenn er so diskriminierend bezeichnet wird?
Richtig muss es heißen: Der Vergewaltiger/In war ein/e Mensch/in mit blauen Augen* und blonden Haaren*.
Ein schöner Nebeneffekt: Steckbriefe der Polizei können nunmehr als kostengünstiger Einheitsvordruck hergestellt werden.
Ach ja: Und die Kommentarfunktionen benachbarter Themen muss man ab jetzt ebenfalls abschalten, sonst funktioniert es nicht.
*Farben von der Redaktion geändert
Pressefreiheit Leser – 23.07.10
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Man sollte das Scherbengericht wieder einführen, dann hätten wir solche Nichtsnutze nicht in der Regierung.Aber das Volk soll ja besser nicht so viel Abstimmen, so wie es Cem Özdemir vorgeschlagen hat. Und am besten das Volk auch nicht über die Mißstände informieren , dass war die heutige Forderung von Aygül Özkan.
Das kann doch nur in die Hose gehen.
Zensur Grundgesetz – 23.07.10
1. Giordano hat einfach Recht.2.Diese Charta dient der Mediengleichschaltung und ist ein Angriff auf die Pressefreiheit.
Özkan Vorbild für Migranten Theodor – 23.07.10
Der bösartige und bissige Kommentar von Ralph Giordano auf die Mediencharta zeigt, dass Frau Özkan den Finger in die richtige Wunde gelegt hat. Ich kann mir die Reaktionen dazu nur so erklären, dass es denn Leute immer noch schwer fällt, dass es eine türkischstämmige Ministerin gibt. dass Die Kritiker aus den Medien sollten lieber mal dafür sorgen, dass mehr Journalisten mit Migrationshintergrund in den Redaktion arbeiten. Dann bräuchten wir die Charta nicht.@Bertram Brettram – 23.07.10
bitte entfernen Sie zunächst selbiges vom eigenen Kopf ...DIckes Lob Frau Ötzkan Bertram – 23.07.10
Ich verstehe die Aufregung nicht. Seit langen findet man, wenn man sich die medienwissenschaftlichen Studien ansieht in den Medien ein stereotypes Ausländerbild. Dass muss sich endlich ändern. Wir brauchen Redakteure die sensibel auf das Thema Integration reagieren. Mit ihrer Charta hat Frau Özkan einen ersten Schritt in die richtige Richtung gemacht.Lassen Sie sie nicht entmutigen, als Frau mit Migrationshintergrunf muss man halt dicke Bretter bohren, die die anderen vor ihren Kopf tragen.
Özkan Orwell – 23.07.10
Ein kultursensibler Rücktritt wäre ein Schritt in die richtige Richtung.@ hans modrow orwell – 23.07.10
Da hilft nur eins: Gleichgeschaltete Medien nicht mehr kaufen, Abo kündigen.(Solange es noch kein Zwangslesen oder -fernsehen gibt ...)
Es geht schon los... hans modrow – 23.07.10
@HAZEs war zwar nicht mein Beitrag und ggf. teile ich nicht einmal die Meinung, aber das Löschen der Mitteilung des User FGR lässt irgendwie vermuten, dass ihr Blatt gleich das Erste war, dass fröhlich unterschrieben hat.
Bedenklich war der Text nun wirklich nicht...
Zensur 1984 – 23.07.10
... naja, wenn man genau liest und hinschaut, haben die Medien ja schon den "Autoorwell" im Sinne einer vorauseilenden Selbstzensur und selektiven Berichterstattung laufen: Z.B. keine Kritik am Islam. Keine Nennung des ethnokulturellen Hintergrundes, es sei denn, der Täter ist Deutscher oder Russe, dann wird es plakativ breitgetreten.Keine Sendungen über rassistische Übergriffen durch Migranten zur besten Sendezeit.
Tausch Andreas – 23.07.10
Ich rate dieser Dame dringend, den Koran gegen das Grundgesetz zu tauschen. Dann wüsste sie, was Pressefreiheit bedeutet.Ich fasse es nicht, welche Gestalten hier in der Regierung sitzen.
Özkan-Zensur Orwell – 23.07.10
Integration kann nur funktionieren, wenn die Wahrheit verändert wird und kultursensibles Neusprech eingeübt wird:1. Keine Berichte mehr über kriminelle Migranten
2. Die Deutschen sind schuld,wenns nicht funktioniert.
3. Über Migranten nur Positives.
Zensur ich – 23.07.10
Das kann ja wohl langsam nicht mehr wahr sein, was in diesem Land abgeht. Jetzt sollen die Medien offiziell zum Migrantenhype verpflichtet werden. Pressefreiheit ade ...Rücktritt, sofort FGR – 23.07.10
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Diese Frau redet von Sensibilität?Hat aber selbst anscheinend wenig Ahnung davon...
Sehr zu loben! hans fenster – 23.07.10
Es ist doch eindeutig; so lange der Deutsche nicht auch ein wenig von seinem Standpunkt abrückt, kann Integration nicht funktionieren!Integration - im Sinne der Verantwortlichen - ist ein Geben und ein Nehmen.
Nur ist dieses nicht zu Erreichen wenn weiterhin stur auf freiheitlichen demokratischen Grundsätzen festgehalten wird.
Es muss doch als selbstverständlich angesehen werden, dass diese langerkämpften Werte längst überholt sind und mit der "bunten Republik" nicht mehr zu vereinen sind.
Endlich ein Schritt in die Zukunft!
Özkan - Pressezensur Versatis – 23.07.10
Mensch Wulff, was haste dir da bloß ins Kabinett geholt ? Welcher Deubel hat dich da geritten ? Wollt ihr die nächste Landtagswahl nicht mehr gewinnen ? Das geht garnicht !Nix da ! ACR – 23.07.10
Wir wollen keine "getürkte" Berichterstattung.Heute nicht und für die Zukunft nicht.
Vorschau Korrupt – 23.07.10
Dies ist eben nur ein kleiner Vorgeschmack, auf das was noch alles kommt und zwar schon sehr bald.Jubelberichte über die "erfolgreiche und gelungene Integration" (obwohl es kaum etwas positives zu berichten gibt, siehe die Schockreportage der "ARD -Dokumentation “Kampf im Klassenzimmer” über Schulen in NRW mit hohem Ausländeranteil- so etwas schlimmes habe ich noch nie gesehen), so etwas darf ab sofort nicht mehr berichtet werden.
Es kommt halt ganz genau so, wie es in islamischen Ländern üblich ist,
Pressezensur, die freie Meinungssäuerung wird massive beschnitten, Menschenrechte werden aufgegeben, Kritiker mundtot gemacht.....
Aber manche merken es halt immer noch nicht, laut unserem neuen "lieben Bundespräsidenten Wulf" brauchen wir noch viel mehr "eine bunte Republik".
Unglaublich.
Wurzeln Gärtner – 23.07.10
Auch diese Frau kann ihre Wurzeln nicht verleugnen.Pressezensur Lindener – 23.07.10
Oder, auch einmal kurz gesagt:Kritik oder negative Berichterstattung über Ausländer ist unerwünscht.
Kann mich noch gut über die "Jubelberichte" der Presse, auch hier in der HAZ erinnern, diesen dürfte doch nun langsam aber sicher Ernüchterung folgen.
Schließe mich "Bashir" an, diese Frau ist nicht mehr haltbar und muss zurücktreten, sofort.
Wenn nicht freiwillig, dann eben auf andere Weise.
Gruss
Lindener
Ei, Ei, Ei brrr – 23.07.10
Es goebbelt wieder in diesem Land.Ich sagte dies schon an anderer Stelle, aber ich verstehe mehr und mehr, wie 1933 passieren konnte.
Eigentlich müsste ich schreiben, wie fassungslos ich bin. Das wäre jedoch nicht ehrlich. Inzwischen überrascht mich keine Mitteilung mehr.
Sie können unsere Subkultur nicht greifen, das Internet ist eine Blackbox für die Volksverdummer. Sie merken nicht, daß sie Stimme um Stimme verlieren, bis sie irgendwann aufwachen und feststellen daß das Volk längst weiß, daß es betrogen wird. Sie werden feststellen, daß sie ein Volk regieren, welches ihnen nicht mehr gehorcht.
Früher hieß so etwas “Gleichschaltung”.
Wenn wir eines Tages auch noch eine überwiegend türkische Regierung hier haben, dann kommen sicher noch Gesetze, die es verbieten, das “Türkentum” zu beleidigen usw.
Dass der Islam ausschließlich positiv darzustellen ist, verateht sich von selbst. Schließlich geht es um “Integration”.
Es ist schon der Hit, dass hierzulande die Regierung damit anfängt, im Interesse des Islam irgendwelche Medien stramm stehen zu lassen, um diese auf eine gewisse Form der Berichterstattung festzunageln.
Wer CDU wählt, wählt die Islamisierung.
Raus ! Zecke – 23.07.10
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Hat die Aygül Özkan das Grundgesetz nicht gelesen, auf das sie ihren Amtseid abgelegt hat?Was sie vorhat erinnert fatal an "Gleichschaltung". In Deutschland aber herrscht Pressefreiheit.
Die CDU muss sich überlegen, ob diese Ministerin noch zu halten ist.
Bashir