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Niedersachsen feiert seine Vielfalt

Sommerfest der Landesregierung Niedersachsen feiert seine Vielfalt

3500 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft haben sich am Montagabend beim Sommerfest der niedersächsischen Landesregierung in Berlin getroffen. Mit dem Fest wolle Niedersachsen zeigen, wie vielfältig es sei, sagte Ministerpräsident Stephan Weil.

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Vielfalt zeigen: Stephan Weil mit Erdbeerkönigin Johanna beim Sommerfest der niedersächsischen Landesvertretung.

Quelle: Dröse

Berlin. Mit Majestäten kennt Stephan Weil sich aus. Am Freitag erst verabschiedete er die britische Queen Elizabeth II. (89) in Celle, am Montag begrüßte er in Berlin Erdbeerkönigin Johanna Reeker aus dem Oldenburger Münsterland. „Ihr könnt ruhig noch länger fotografieren“, flachste der Ministerpräsident mit den Journalisten, als er die Erdbeermonarchin im Arm hielt. Und auch die 22-Jährige war angetan vom Ministerpräsidenten: „Ich finde ihn sehr sympathisch.“

Das Land Niedersachsen ist vielfältig: Das hat Ministerpräsident Stephan Weil vor 3000 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft beim Sommerfest der Landesregierung in Berlin betont.

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Rund 3500 Gäste trafen sich bei strahlendem Sonnenschein im Garten der niedersächsischen Landesvertretung in Berlin, darunter auch SPD-Vorsitzender Sigmar Gabriel, VW-Chef Martin Winterkorn, Niedersachsens Migrationsbeauftragte Doris Schröder-Köpf und 96-Chef Martin Kind.

Niedersächsische Vielfalt heißt dabei vor allem Abwechslung beim Essen. Ob Schinken, Obst, Braten oder Bier – wer sich hier durchfuttern wollte, musste einen großen Magen haben. Und wer sich dabei Gedanken um seine schlanke Linie machte, für den hatte Weil sogar noch einen Tipp parat: Einfach mal nicht dran denken. „Es ist ein typischer Anfängerfehler, sich nach solchen Festen zu wiegen. Das mache ich schon lange nicht mehr“, sagte der passionierte Jogger.
Eines fiel dann aber doch auf: Der Bio-Anteil bei den Essensanbietern war im Vergleich zu früheren Jahren gestiegen. Alles war dabei – Brot und Kekse von der Bio-Mühle, Fleisch vom artgerecht gehaltenen Schwein (mit Ringelschwanz) oder von glücklich aufgewachsenen Hühnchen.

Allerdings waren die Fairmast-Broiler nicht aus Niedersachsen, sondern den Niederlanden. In Deutschland hat sich das Fairmast-Gütesiegel noch nicht durchgesetzt. Finanziert wird das rund 175.000 Euro teure Fest von Sponsoren, darunter neben Unternehmen aus der Lebensmittelbranche, Energieunternehmen und dem Volkswagen-Konzern auch von der Madsack Mediengruppe, in der auch die HAZ erscheint.

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