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Staatsanwaltschaft Hannover sucht nach "Maulwurf"

Ermittlungen wegen Geheimnisverrats Staatsanwaltschaft Hannover sucht nach "Maulwurf"

Nach dem Brandanschlag auf Flüchtlingsunterkunft in Salzhemmendorf wurden Informationen an die Medien durchgesteckt. Die Staatsanwaltschaft Hannover sucht deshalb erneut nach einem "Maulwurf" und ermittelt wegen Geheimnisverrats.

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Erneut im Fokus: Die Staatsanwaltschaft Hannover.

Quelle: Christian Burkert

Hannover. Die Staatsanwaltschaft Hannover sucht erneut nach einem „Maulwurf“, der vertrauliche Unterlagen an Medien weiterreicht. Staatsanwältin Kathrin Söfker bestätigte am Freitag der HAZ, dass ein Verfahren wegen des Verdachtes des Geheimnisverrats eingeleitet worden sei. Es kreist diesmal um die Frage, wer möglicherweise Ermittlungsakten im Fall des Brandanschlages von Salzhemmendorf „durchgesteckt“ haben könnte. Während die Staatsanwaltschaft und die Polizei in Hameln keine Details über die Ermittlungen gegen die drei Verdächtigen nannten, beschrieben der „Spiegel“ und andere Medien detailliert, wie sich die drei gegenüber der Polizei geäußert haben. 

Auch in der Wulff-Affäre und in der Edathy-Affäre waren Interna der Ermittler an die Medien gelangt. Sogar gegen den Celler Generalstaatsanwalt Frank Lüttig war wegen Geheimnisverrats ermittelt worden – das Verfahren wurde aber eingestellt.

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