Ex-Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) hat seinen Auftritt im Untersuchungsausschuss zum maroden Atommülllager Asse für eine Abrechnung mit der Energiepolitik von Union und FDP genutzt. „Die Asse war geologisch wie ideologisch als Modellprojekt für Gorleben gedacht. Ein Scheitern der Asse hätte Gorleben gefährdet“, sagte Trittin am Montag in Hannover. „Mit den Fehlern und Fehleinschätzungen derer, die den Salzstock für sicher hielten und einlagerten, müssen noch ganze Generationen leben.“ Trittin kritisierte auch, dass die derzeitige Bundesregierung trotz der Erfahrungen mit der Lagerung von hochgefährlichem Müll in der Asse an dem geplanten Endlager in Gorleben festhalten wolle. Beide Standorte sind unterirdische Lager in Salzgestein.
dpa
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Kommentare
@ Zukunft Wolfhart – 22.06.10
Ich zeige mich überrascht!Unter dem Begriff "Neutrinos" hätte ich so überflüssige Personen wie Westerwelle, Heide Klum, Zumwinkel, Mario Barth, Schumacher, etc. eingeordnet, die dieser Gesellschaft wenig - um nicht zu sorgen nichts - zu bieten haben als flachen Unterhaltungswert.
Und was die Qualität der Physiker betrifft, habe ich meine Vorbehalte seit einer Umweltministerin aus der Uckermark - die aktuell die Chefin einer christlich-miserablen Regierung ist.
@Zukunft Carlos – 21.06.10
Jau, und die Sache mit der "N-Maschine" funktioniert auch. Haben uns die nicht dieselben Typen aus dem Weltall geschickt, die Daenecken in Mittelamerika und andere Fachleute beim Bau der Pyramiden wähnen?Huiiiiii - das die Gesetze der Physik leider nicht jeden Blödsinn belegen können ist echt tragisch ....
Neutrino- statt Atomenergie Zukunft – 21.06.10
Ich verstehe nicht, dass Trittin und Die Grünen Raumenergie und Neutrinos total übersehen. Dabei können mit Magnetmotoren die Energiepreise um den Faktor 20 sinken und der Atommüll preiswert entgiftet werden.Sie müssen dafür nur auf den neuesten Stand der Physik kommen. Alle Physiker wissen, dass es die Neutrinos gibt. Dass sie auch Gravitation und Erdwärme bewirken; darüber sind sich die Physiker noch nicht einig.